Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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Chandragupta
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Chandragupta » Do 18.03.21 23:36

That's it ... Auch wenn mir die aufgezwungene Börsen-Abstinenz sowas von auf die Eier geht: Ich versuche, durch diese Leidensphase irgendwie durchzukommen ohne nun als Ersatzbefriedigung plötzlich mit irgendwelchen Onlinekäufen anzufangen, erst recht nicht außerhalb der EU.

Da bunkere ich lieber meine Kohle, bis uns Angie (vielleicht am Ende ihrer nächsten Amtszeit Ende 2025...?!) wieder raus und die guten alten Münzbörsen erneut aufmachen läßt ...
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Chandragupta
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Chandragupta » Fr 19.03.21 10:04

klausklage hat geschrieben:
Do 18.03.21 15:10
Hinzu kamen:
- 28,50 € für die Zollabfertigung durch die Post (alternativ: selbst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Gewerbegebiet rausfahren, das hätte den ganzen Vormittag gekostet)
- 6 € Auslagenpauschale für die Post (wofür eigentlich? Das ausgelegte Geld holen sie sich wieder und für den Service habe ich doch gerade schon bezahlt)
Herr Lehrer, Herr Lehrer, hierzu weiß ich noch was! :wink:

Bürokraten-"Deutsch"?! Du badest gerade Deine Hände darin ... (Ich vermute mal, daß Du alt genug bist, diese Werbe-Anspielung noch zu (er)kennen... :D )

a) Die 28,50 € sind reine Zollgebühren. Die bezahlst Du dafür, daß Du nicht dort hin mußt und die mit dieser, Deiner Sendung eigentlich sogar weniger Arbeit haben, als wenn Du sie vor Ort abholen und dort den Wegelagererzins entrichten würdest. So gesehen ist das also eine Art Strafsteuer für die hierzuthread auch thematisierten Fälle "von zollamtlicher Behandlung befreit": diesen Aufwand holen sie mit diesem Betrag bei Dir (und Deinen entsprechenden Leidensgenossen...) wieder rein.

b) Die 6 Tacken "Auslagenpauschale für die Post" sind wirklich für diese (also genauer DHL). Und sogar noch ansatzweise nachvollziehbar, wenn Du sie als eine Art Nachnahmegebühr ansiehst, die eben nur nicht so heißen darf, da "Nachnahme" ein postalisch genau definierter Begriff ist und diese nur vom Absender als Sendungsmerkmal/Sonderdienstleistung zu beauftragen und auch im voraus zu bezahlen ist.
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Xanthos
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Xanthos » Sa 20.03.21 11:48

antoninus1 hat geschrieben:
Do 18.03.21 23:02
Ich kann Olaf schon verstehen. Mir weden die Zusatzkosten langsam auch zuviel, vor allem bei einem Kauf außerhalb der EU.
Zu den 54 € kommen ja auch das Porto (20 €?) und natürlich das Aufgeld (40 €?) hinzu.
Falls die Münze zum gleichen Zuschlag doch einmal wieder verkauft werden sollte, bekommt man das nicht wieder und hat noch 10 - 15% Kommission zu bezahlen, also noch mal 32 €.
Macht zusammen 146 € Verlust oder anders gesagt 146 € Kosten dafür, die Münze ein paar Jahre besessen zu haben.
Ich überlege da schon, wo für mich die Grenze liegt.
Zugegeben, die ganzen Gebühren nerven. Aber die Gebühren, Zollkosten, etc. sind doch eigentlich den meisten bekannt und sollten von Anfang an miteingerechnet werden beim Kaufen oder Bieten im In- und Ausland. Dazu kann man sich ganz leicht im Excel ein Formular machen, in das man nur noch die einzelnen Gebühren eintragen muss und dann ganz genau weiss, wie viel etwas kosten darf bzw. wie hoch man maximal bieten sollte.

Und bei Auktionen muss man nüchtern betrachtet im Schnitt mit einem Abschreiber von 30% (Einlieferer-Kommission + Käufer-Kommission) rechnen. Auktionshäuser arbeiten nun mal auch nicht gratis und wer selbst keinen Münzhandel betreibt und nicht über ebay kaufen/verkaufen möchte, ist eben auf deren Service angewiesen. Wer die Münzen direkt an einen Münzhändler verkauft, macht meist den grösseren Abschreiber, denn der rechnet mit dem pessimistischsten Verkaufspreis, während Du bei einer Auktion Glück haben kannst, wenn sich zwei finden, die die Münze unbedingt haben wollen.

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Chandragupta
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Chandragupta » Sa 20.03.21 15:41

Xanthos hat geschrieben:
Sa 20.03.21 11:48
Aber die Gebühren, Zollkosten, etc. sind doch eigentlich den meisten bekannt und sollten von Anfang an miteingerechnet werden beim Kaufen oder Bieten im In- und Ausland.
Dazu ein klares Jein ... :wink:

Die oben bereits thematisierten ca. 35 € (28,50 + 6,-) "Zollbehandlungspauschalen" sind natürlich "im Netz" erläutert ... aber trotzdem kennt die kaum einer im Voraus. Außer, wem sie schon mal aufgebrummt worden sind ... :roll:

Fakt ist aber, daß der Kauf von Münzen unter ca. 500,- € Zuschlag plus Aufgeld in einer einzelnen Sendung aus dem Nicht-EU-Ausland wirklich nicht (mehr) lohnt: eben wegen der genannten Zoll- und Versand-Pauschalen. Wenn man natürlich (s)eine Traummünze für mittlere vierstellige Beträge nur bei z.B. Roma oder CNG bekommen kann, relativieren sich die ca. 80 ... 120,- Versand- und Zollpauschalen anteilsmäßig an der variablen Summe "Zuschlag + Aufgeld + Währungsumrechnungsverlust + 7(19)%EUSt" in Richting "Pillepalle". Aber stimmt: das muß man vorher bedenken.

BTW: Ich habe schon vor Jahren bei CNG manchmal zwei aufeinanderfolgende eAuktionen aufgesammelt via London (als GB noch zur EU gehörte) in einer Sendung verschicken lassen ... und zwar nur wegen der einmal gesparten Versandkosten. Diese Methode lohnt sich bei den o.g. 35 € Zollpauschale für Gewohnheits-Auslandskäufer jetzt sogar noch viel mehr ...
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Xanthos » Sa 20.03.21 16:57

Die Verzollungskosten kann man sich sparen, wenn man mit Fedex verschicken lässt, wenn ich mich nicht täusche. Da wird, soweit ich weiss, nur die USt. berechnet, die Verzollung ist inklusive (ist jedenfalls in der Schweiz so). Dafür sind die Portokosten meist etwas höher.

Und die Währungswechsel- und Überweisungsgebühren kann man mit Transferwise (bzw. neu nur noch Wise) zumindest auf ein vernachlässigbares Minimum reduzieren. Dann bleiben "nur" noch Aufgeld, Versand und, wenn aus dem Ausland, die USt. :)

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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Zwerg » Sa 20.03.21 17:20

Mir hat Fedex 12,50 plust Mwst für die Zollabfertigung in Rechnung gestellt (Aus den USA)
Natürlich auch die falsche EUSt.
Die Rechnung kam allerdings vier Wochen nach der Lieferung.

Eine Excel Tabelle kann ich aufgrund der verschiedenen Aufgelder, Währungen, Steuersätze und Versandkosten nur empfehlen.
Arbeite ich seit ca. 15 Jahren erfolgreich mit

Grüße
Klaus
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Zwerg » Mo 22.03.21 21:43

Zitat aus einem Newsletter von Heritage von heute zu Information
Heritage is pleased to announce new options for shipping coin and currency invoices for clients in Europe. You can now have your invoices shipped to our Heritage Auctions Europe office in the Netherlands for a flat $50 per invoice fee and either pick them up there or have the invoice forwarded on to your home address. For a variety of reasons, it may be preferable to have your purchases sent from another EU country, rather than directly from the United States. Please note that all coin and currency shipments to the Netherlands are subject to an import VAT of 9%, except for items marked as investment gold
Grüße
Klaus
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Altamura2 » Di 23.03.21 10:14

Also vielleicht ist ja mein Englisch verbesserungswürdig. Ich hab' das aber so verstanden, dass sie die Rechnung jetzt in die Niederlande schicken können.
Aber was passiert dann mit den Münzen 8O :wink: ?

Gruß

Altamura

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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Zwerg » Di 23.03.21 10:26

Merk ich auch gerade - aber sicher meint Heritage mit "invoice" auch die Ware, geht aus dem weiteren Text hervor.
Der Kunde zahlt demnach 50 USD für den Versand USA-Niederlande PLUS 9% Einfuhrumsatzsteuer, und wahrscheinlich PLUS Versand Niederlande zur Heimadresse. Im Zweifelsfall in den NL nachfragen, die sind ausgesprochen hilfsbereit.
Heritage war beim Versand noch nie preiswert.

Grüße
Klaus
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von KarlAntonMartini » Do 01.04.21 12:08

Wie ist das mit Büchern? - Am Di hatte ich bei Spink, London zwei Bücher bestellt, gestern versandt und gerade geliefert (Fedex), keine Zollbehandlung ersichtlich. Der Versand kostete allerdings 25 Pfund extra (dafür gabs den neuen Spink Coins of England predecimal 2021 als Gratis-Dreingabe). Grüße, KarlAntonMartini
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von KarlAntonMartini » Do 08.04.21 13:58

Eine neue Variante: Zwei Münzen aus GB, Verkäufer hatte als Wert 90 Pfund angegeben. Es war ein Formular der Deutschen Post aufgebracht, Information zur Zollanmeldung, gleichzeitig mit Einfuhrabgabebescheid: 0,00 €. Auf dem Kuvert ein dunkelgrüner Aufkleber der Post: Verzollt, Sendung ist an Empfänger auszuhändigen , dann noch ein hellgrüner Aufkleber vom Zoll: Einzuziehende Einfuhrabgaben: 0,00 €. - Da wiehern die Amtsschimmel.
Grüße, KarlAntonMartini
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von raeticus » Fr 09.04.21 16:01

Die Verzollung/Einfuhrumsatzsteuer Problematik ist immer schon lästig gewesen (Schweiz und USA), unnötige Bürokratie und Zeitverlust.

Durch Brexit jetzt deutlich verschlimmert, denn wegen mangelnder Kapazität bei Fedex Germany hängt dort jetzt alles lange in Köln herum. Dauer locker eine Woche extra. Und es besteht jedes mal von neuem die Gefahr falscher Steuersätze (die Tabelle von Zwerg hilft, aber Fedex fragt nicht immer nach Angaben zum Objekt). Mit Pech hat man dann jahrelangen Streit (bei mir mal 3 (!) Jahre. Und jetzt auch noch die Provenienzproblematik bei Einfuhr von jeglichem Kulturgut in die EU.

Besser 'daheim' kaufen...

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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Chandragupta » Fr 09.04.21 19:58

KarlAntonMartini hat geschrieben:
Do 01.04.21 12:08
Wie ist das mit Büchern? - Am Di hatte ich bei Spink, London zwei Bücher bestellt, gestern versandt und gerade geliefert (Fedex)
Also Postlaufzeit 1 Tag?! Traum- bzw. einfach nur noch märchenhaft ....

Ich erwarte ein am 01.04. aus den NL (also intra-EU!!) versendetes antiquarisches Buch: Text- und Bildband zum Thema Sittengeschichte der Antike ... Das hängt seit dem 02.04. in Köln rum: "Sendung wird für den Weitertransport in die Empfängerregion vorbereitet."

Ich vermute Zollprobleme, da da zwar definitiv keine sog. "Drogen" im Einband "integriert" sind oder so, es sich jedoch in der Tat um ein in der BRD mutmaßlich strengstens verbotenes Buch handelt. Nicht wegen Kuguschugge (da "nur" 96 Jahre alt...), sondern wegen der noch skurrileren Gesetze bzgl. "Kinder- und Jugendpornografie", wozu auch 2/3 der Gedichte des Straton von Sardes und diverse Vasenmalereien bzw. Statuen(gruppen), Fresken, etc., gehören ...
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Zwerg » Fr 09.04.21 20:48

Es gibt keine Zollprobleme beim Versand aus den Niederlanden und Du solltest wirklich einmal deine Klappe halten
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Re: Zoll / Einfuhrumsatzsteuer nach dem Brexit

Beitrag von Chandragupta » Fr 09.04.21 21:13

Natürlich macht "der Zoll" sog. Stichproben auch innerhalb der EU. Wenn ich da an meinen letzten Grenzübertritt im Okt. 2019 zu Fuß(!) aus Tschechien denke - volles Programm für ca. 40 Minuten, inkl. Anal(!)betastung sowie Beschlagnahme meiner Talisman-Münze (Friedrichs d'or 1778 mit Henkel an einer Halskette), deren "Provenienz" ich auf diesem Waldweg nahe Johanngeorgenstadt nicht belegen konnte.
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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