Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

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Homer J. Simpson
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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von Homer J. Simpson » Sa 27.02.21 20:20

Altamura2 hat geschrieben:
Sa 27.02.21 16:49
Wenn jemand den wirklichen Marktwert von Münzen nicht kennt, dann wird er sich in eine Auktion eventuell einklinken, wenn ihm die Münzen aufgrund des Schätzwerts finanziell erreichbar erscheinen. Und mancher von denen, die dann schonmal da sind, bieten vielleicht doch mehr, als sie eigentlich wollten 8O .
Wenn die Schätzpreise jenseits meines Budgets liegen, dann schau ich mir eine Auktion vielleicht schon gar nicht mehr genauer an :? .

Ich glaube es geht (zumindest auch) darum, möglichst viele in eine Auktion zu ziehen.

Gruß

Altamura
Genau das ist der psychologische Effekt; ich habe schon einige Münzen aus der Bucht gefischt, bei denen wegen "höherer" Startpreise (im zweistelligen Bereich) kein anderer geboten hat, weil alle nur auf die vermeintlichen Schnäppchen schauen. Ich ärgere mich eben manchmal darüber, daß der Trick so einfach ist, aber trotzdem auch bei mir funktioniert.

Homer
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LordLindsey
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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von LordLindsey » Sa 27.02.21 21:43

Altamura2 hat geschrieben:
Sa 27.02.21 19:42
LordLindsey hat geschrieben:
Sa 27.02.21 19:34
... Zumindest insofern kein “heimlicher” Mindestpreis oder Reserve im Hintergrund programmiert sein (was ich in den meisten Fällen vermute). Das finde ich grenzt dann schon fast an Kunden Verdummung...
Hast Du da was Konkretes? Oder ist das nur Verschwörungstheorie 8) ?

Gruß

Altamura
Kennst du den Unterschied zwischen Vermutung und Verschwörungstheorie? 8)

Aber Auslöser meiner Vermutung ist, dass ich des Öfteren eine Muenze, für die ich noch in der Vorauktion knapp überboten wurde, in der Folge Auktion des gleichen Hauses wiederfinde. Ich biete I.d.R nicht sehr hoch, d.h. Der glückliche Käufer sollte das Stück eigentlich abgenommen haben, wenn es ihn denn gibt...

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von Altamura2 » So 28.02.21 09:55

LordLindsey hat geschrieben:
Sa 27.02.21 21:43
... Kennst du den Unterschied zwischen Vermutung und Verschwörungstheorie? ...
Ja, aber mit derartigen rhetorischen Sophistereien wird es auch nicht besser :? .
LordLindsey hat geschrieben:
Sa 27.02.21 21:43
... dass ich des Öfteren eine Muenze, für die ich noch in der Vorauktion knapp überboten wurde, in der Folge Auktion des gleichen Hauses wiederfinde. ...
Wie oft denn? Hast Du da Beispiele, die das zeigen?

Mir ist sowas vereinzelt bei dubiosen Ebay-Händlern auch schon passiert (ist aber schon ein Weilchen her). Du redest oben aber von den "meisten Fällen", was ja mehr als die Hälfte aller Händler wäre. Wenn man solche Pauschalverdächtigungen raushaut, dann sollte man schon was in der Hand haben :? .

Gruß

Altamura

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von kijach » So 28.02.21 11:35

Ich denke es gibt viele Häuser wo intern geboten wird um einen Mindestpreis zu erlangen. Bei manchen sehe ich dann 1 Woche nach der Auktion vermeintlich versteigert Münzen in deren Vcoins oder Mashop Läden. Es haben mir aber auch schon private Einlieferer berichtet dass es ausgemacht Mindestpreis gibt und wenn nicht genug bieten dann kommt die nächstes mal wieder rein.

Öffentlich nenn ich aber hier keine Firmen :P
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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von harald » So 28.02.21 11:55

Dafür gibt es noch eine weitere Erklärung.
Ich hatte im Herbst meine Ostkelten bei Leu versteigern lassen.
Ersteigert wurden alle, aber fast 10 davon wurden nicht bezahlt.
Diese wurden gestern erneut angeboten und auch zugeschlagen.

Grüße
Harald

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von LordLindsey » So 28.02.21 14:33

Altamura2 hat geschrieben:
So 28.02.21 09:55
LordLindsey hat geschrieben:
Sa 27.02.21 21:43
... Kennst du den Unterschied zwischen Vermutung und Verschwörungstheorie? ...
Ja, aber mit derartigen rhetorischen Sophistereien wird es auch nicht besser :? .
LordLindsey hat geschrieben:
Sa 27.02.21 21:43
... dass ich des Öfteren eine Muenze, für die ich noch in der Vorauktion knapp überboten wurde, in der Folge Auktion des gleichen Hauses wiederfinde. ...
Wie oft denn? Hast Du da Beispiele, die das zeigen?

Mir ist sowas vereinzelt bei dubiosen Ebay-Händlern auch schon passiert (ist aber schon ein Weilchen her). Du redest oben aber von den "meisten Fällen", was ja mehr als die Hälfte aller Händler wäre. Wenn man solche Pauschalverdächtigungen raushaut, dann sollte man schon was in der Hand haben :? .

Gruß

Altamura
Und ich finde eher, dass derartige Verdrehungen von Begrifflichkeiten dem Forum schaden :lol:

Es passiert selten, aber dennoch zu oft. Einzelne Auktionshäuser werde ich aber nicht nennen. Dem Forum hier steht es ja frei, meiner Vermutung zu widersprechen, das ist ja Sinn der Sache hier... dein Widerspruch ist zur Kenntnis genommen :D

Ich finde es im übrigen ok, wenn Mindestpreise hinterlegt sind, nur sollte es dann auch transparent gemacht werden. Womit wir dann aber wieder bei einem quasi-Schätzpreis angelangt sind, der den von Homer beschriebenen Anreiz nehmen würde...

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von LordLindsey » So 28.02.21 14:39

kijach hat geschrieben:
So 28.02.21 11:35
Ich denke es gibt viele Häuser wo intern geboten wird um einen Mindestpreis zu erlangen. Bei manchen sehe ich dann 1 Woche nach der Auktion vermeintlich versteigert Münzen in deren Vcoins oder Mashop Läden. Es haben mir aber auch schon private Einlieferer berichtet dass es ausgemacht Mindestpreis gibt und wenn nicht genug bieten dann kommt die nächstes mal wieder rein.

Öffentlich nenn ich aber hier keine Firmen :P
Genau solche Fälle beobachte ich auch. dies ja nichts unrechtmäßiges, es beschreibt aber sehr gut den von Homer angesprochenen Effekt, und damit die etwas zweifelhafte Geschäftsethik.

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von Altamura2 » So 28.02.21 16:02

LordLindsey hat geschrieben:
So 28.02.21 14:33
... Es passiert selten, aber dennoch zu oft.
... dein Widerspruch ist zur Kenntnis genommen :D ...
Deine Korrektur von den "meisten Fällen" auf "Es passiert selten" auch :D .

Gruß

Altamura

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von LordLindsey » So 28.02.21 17:38

Altamura2 hat geschrieben:
So 28.02.21 16:02
LordLindsey hat geschrieben:
So 28.02.21 14:33
... Es passiert selten, aber dennoch zu oft.
... dein Widerspruch ist zur Kenntnis genommen :D ...
Deine Korrektur von den "meisten Fällen" auf "Es passiert selten" auch :D .

Gruß

Altamura
Dann nochmal gerne für dich: in den meisten Fällen wird ein Mindestpreis hinterlegt, der aber nur selten zum Zuschlag kommt, wie beim offengelegten Schätzwert auch. Ist doch nun wirklich nicht so schwer... :lol:

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von kc » So 28.02.21 18:01

Die niedrigen Startpreise bedeuten auch einen deutlichen Mehraufwand für die Auktionshäuser, weil jedes Gebot extra kontrolliert/dokumentiert wird und eigentlich klar ist, dass die Stücke mehr bringen.
Dass es Häuser gibt, welche Mindestpreise festlegen, finde ich leigitim. Auch bei ebay gibt es diese Funktion.
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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von Zwerg » So 28.02.21 18:03

LordLindsey hat geschrieben:
So 28.02.21 17:38
in den meisten Fällen wird ein Mindestpreis hinterlegt
Ja bei engen Händlereinlieferungen, enger Eigenware oder engen Absprachen bei hochklassigen Sammlungen.
Nein bei 08/15 Einlieferungen oder sonstigen ordentlichen Erbschaften. Da erwirtschaftet der Auktionator mit einem ordentlichen "Standing" eigentlich immer vernünftige Preise.
Das war schon seit Urzeiten so im Auktions- und Kunsthandel.

Einen weiteren geruhsamen Sonntag mit wie üblich erhellenden Preisen bei Leu betreffs der Qualität
https://leunumismatik.com/en/lot/25/1657
https://leunumismatik.com/en/lot/25/1658

Grüße
Klaus
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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von LordLindsey » So 28.02.21 18:14

kc hat geschrieben:
So 28.02.21 18:01
Die niedrigen Startpreise bedeuten auch einen deutlichen Mehraufwand für die Auktionshäuser, weil jedes Gebot extra kontrolliert/dokumentiert wird und eigentlich klar ist, dass die Stücke mehr bringen.
Dass es Häuser gibt, welche Mindestpreise festlegen, finde ich leigitim. Auch bei ebay gibt es diese Funktion.
Ich finde das auch absolut legitim, aber dann sollte dieser auch transparent gemacht werden. Ich würde mir nicht den Aufwand machen, Angebote zu bewerten, mich für die Auktion zu registrieren, gebote einklimpern, etc, wenn ich weiß, dass der niedrige Startpreis nur ein Lockvogel ist. Denn nichts anderes ist es dann.

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von Xanthos » Di 02.03.21 09:30

Tiefe Schätzpreise haben im Prinzip zwei einfache Gründe:

a) Es generiert mehr Bieter, wodurch das Auktionshaus an die Kontaktdaten dieser Bieter kommt (alleine das ist schon viel Wert), und hat einen einfachen aber wichtigen Effekt: Sobald man sich einer Münze durch ein Gebot "verpflichtet" hat, möchte man die Münze auch haben und bietet dann im Endeffekt vielfach mehr, als ursprünglich geplant. (https://de.wikipedia.org/wiki/Eskalierendes_Commitment)

b) Durch die tiefen Schätzpreise und dann - im Verhältnis dazu - die hohen Zuschläge, erscheint die Auktion als besonders erfolgreich, was Einlieferer anziehen soll. Wer sich mit Preisen auskennt, durchschaut das vielleicht. Aber es gibt genügend Leute, die das nicht tun. Sagen wir eine Münze ist 100 EUR "wert". Das Auktionshaus schätz sie auf 100 EUR, die Münze wird aber bei 90 EUR zugeschlagen (90/100 -> 90%). Das sieht für das Auktionshaus viel schlechter aus, als wenn die Münze bei 20 EUR geschätzt und bei 90 EUR zugeschlagen wird (90/20 -> 450%). Oder was glaubt ihr, wieso nach der Auktion häufig ein Bericht folgt, in dem das Auktionshaus auf das Verhältnis von Start- oder Schätzpreis zum Zuschlag hinweist, um den eigenen Erfolg zu unterstreichen?

Und das von LordLindsey beobachtete Phänomen, dass Münzen oft wieder und wieder angeboten werden, hängt damit zusammen, dass die meisten Auktionshäuser häufig nicht nur als Versteigerer auftreten, sondern selbst auch mit Münzen handeln. Also Münzen einkaufen und diese dann im eigenen Namen versteigern. Das führt einerseits zu einem Interessenkonflikt (gerade bei schriftlichen Vorgeboten, wo das Auktionshaus das Maximalgebot des Bieters kennt), uns ist andererseits der Grund, weshalb dann eine Münze zurückgekauft wird, wenn der gewünschte Preis nicht erzielt wird.

Ein Deutsches Auktionshaus treibt dieses Vorgehen auf die Spitze, indem es Münzen, die es nicht verkaufen kann, in der Auktion absichtlich hoch zuschlägt, in der Hoffnung, diese in einer Folgeauktion dann effektiv zu einem hohen Preis verkaufen zu können (die Leute sehen dann den Zuschlag aus der vergangenen Auktion in den Archiven, und meinen, die Münze sei effektiv soviel wert).

Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche andere Gründe, weshalb eine Münze nochmals angeboten wird (ausbleibende Zahlung, Käufer liefert die Münze gleich wieder ein, es gab eine Reserve vom Einlieferer, etc.).

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von antoninus1 » Di 02.03.21 10:39

Xanthos hat geschrieben:
Di 02.03.21 09:30
Tiefe Schätzpreise haben im Prinzip zwei einfache Gründe:
...
Und das von LordLindsey beobachtete Phänomen, dass Münzen oft wieder und wieder angeboten werden, hängt damit zusammen, dass die meisten Auktionshäuser häufig nicht nur als Versteigerer auftreten, sondern selbst auch mit Münzen handeln. Also Münzen einkaufen und diese dann im eigenen Namen versteigern. Das führt einerseits zu einem Interessenkonflikt (gerade bei schriftlichen Vorgeboten, wo das Auktionshaus das Maximalgebot des Bieters kennt), uns ist andererseits der Grund, weshalb dann eine Münze zurückgekauft wird, wenn der gewünschte Preis nicht erzielt wird.

Ein Deutsches Auktionshaus treibt dieses Vorgehen auf die Spitze, indem es Münzen, die es nicht verkaufen kann, in der Auktion absichtlich hoch zuschlägt, in der Hoffnung, diese in einer Folgeauktion dann effektiv zu einem hohen Preis verkaufen zu können (die Leute sehen dann den Zuschlag aus der vergangenen Auktion in den Archiven, und meinen, die Münze sei effektiv soviel wert).
...
Aber sehe ich das richtig? Dieses Vorgehen ist in Deutschland eigentlich verboten, oder?

https://www.frankfurt-main.ihk.de/recht ... ergewerbe/

5. Verbote und Pflichten nach § 34b Absatz 6 und 7 GewO sowie sonstige Pflichten nach der VerstV

Dem Versteigerer ist es verboten,

•auf seinen Versteigerungen selbst oder durch einen anderen für sich zu bieten oder ihm anvertrautes Versteigerungsgut zu kaufen;
•seinen nahen Angehörigen oder seinen Angestellten zu gestatten, auf seinen Versteigerungen zu bieten oder ihm anvertrautes Versteigerungsgut zu kaufen;
•für einen anderen auf seinen Versteigerungen zu bieten oder ihm anvertrautes Versteigerungsgut zu kaufen, es sei denn, es liegt ein schriftliches Gebot des anderen vor;
•bewegliche Sachen aus dem Kreis der Waren zu versteigern, die er in seinem Handelsgeschäft führt, soweit dies nicht üblich ist;
•Sachen zu versteigern, an denen er ein Pfandrecht besitzt;
Gruß,
antoninus1

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Re: Auktionen mit lächerlich niedrigen Schätzpreisen

Beitrag von Zwerg » Di 02.03.21 10:49

antoninus1 hat geschrieben:
Di 02.03.21 10:39
Dieses Vorgehen ist in Deutschland eigentlich verboten, oder?
Es ist ein wenig komplizierter, da die Auktionatoren rechtlich nicht unbedingt in eigenem Namern verauktionieren, sondern als Vermittler.
Google einmal über Auktionen und Eigenware
Du darfst sicher sein, daß rechtlich auch bei Eigenware alles korrekt abläuft (juristisch natürlich!)
Ich habe mir übrigens abgewöhnt, mich bei komplizierten juristischen Fragen auf google und Wikipedia zu verlassen.
Informationen kann man sich beschaffen - im Endeffekt hilft nur der Fachmann!

Ist so ähnlich wie Fälschungserkennen bei antiken Münzen :D

Grüße
Klaus
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