Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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Perinawa
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von Perinawa » Do 06.01.22 19:09

Timestheus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:04
Oooh der doppelte Aurelian und Vabalathus ist für 70 über die Theke gewandert. Ich hatte 60 geboten...

https://www.romanumismatics.com/257-lot ... tail&year=


Der Maximinus I Sesterz hätte mir auch gefallen, hübschen Ding. Gratulation an den Käufer.

https://www.romanumismatics.com/257-lot ... tail&year=
Die Preise halte ich für ok, und nicht überzogen.

Du weisst ja nicht, wie hoch das Höchstgebot für den Vabalathus war. Ergo kein Grund zum Ärgern. :wink:


Bei dem hier hatte ich gedacht, dass der höher gegangen wäre:

https://www.romanumismatics.com/257-lot ... lot_detail
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von jschmit » Do 06.01.22 19:16

Jo beim Maximinus hab ich auch überlegt, aber auch das wäre portraitmässig keine Aufwertung gewesen. Deswegen habe ich es gelassen.
Warum bietest du eigentlich jetzt wieder bei Kaiserzeitmünzen mit? ;-)

Nee Rainer ich mag so Schwimmbäderdinger nicht :-P also doch schon, aber nicht zum Entspannen :-P Wir fahren meistens ins Hotel Felsenland in Dahn. Ich mag Veränderungen nicht soooo :-P
Grüße,

Joel

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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von T........s » Do 06.01.22 19:18

Wer von Euch hat mich da in der letzten Sekunde überboten??? :evil: :evil: :evil: :lol: :lol: :lol:

https://www.romanumismatics.com/257-lot ... tail&year=
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von T........s » Do 06.01.22 19:19

jschmit hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:16
Warum bietest du eigentlich jetzt wieder bei Kaiserzeitmünzen mit?
a) Meine Bronzen bekomme ich nicht los zu den Preisen wie ich gerne hätte. Und verscherbeln tue ich sie nicht. Ich müsste sie bei Naumann und Co einreichen - die würden die Bronzen übrigens gerne nehmen in Wien - aber mir fehlt die Motivation sie dorthin zu senden.

b) Numis-Student ist schuld, der hat mir gesagt ich soll mich von den Zwängen befreien und einfach sammeln auf was ich Bock habe und mir gefällt - egal welches Jahrhundert, egal welche Münzen :D
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von Perinawa » Do 06.01.22 19:20

jschmit hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:16
Wir fahren meistens ins Hotel Felsenland in Dahn.
Ein herrliche Anlage - also die Sauna. Kenne ich gut. Ich bin meistens am Neudahner Weiher auf dem Camping, und von dort ist es ja nicht weit. Das Dahner Felsenland ist eh klasse. Auch zum Biken.

PS. Sorry fürs off-topic. :oops:
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von T........s » Do 06.01.22 19:26

Perinawa hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:09
Bei dem hier hatte ich gedacht, dass der höher gegangen wäre:

https://www.romanumismatics.com/257-lot ... lot_detail
Da hatte ich auch ein Anfangsgebot drin. Aber dann dachte ich auch, der geht bestimmt noch viel höher. Aber dann dachte ich auch, ich will ja was, was mir gefällt. Und die ist schon ziemlich abgerieben und die Legende wenig zu trennen, will ich dann wirklich rund 500 Euro ausgeben? Klar - die Münze gehört zu den selteneren und in einem guten Zustand wird der mehrfache Preis aufgerufen...
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von Perinawa » Do 06.01.22 19:31

Timestheus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:26
Da hatte ich auch ein Anfangsgebot drin. Aber dann dachte ich auch, der geht bestimmt noch viel höher. Aber dann dachte ich auch, ich will ja was, was mir gefällt. Und die ist schon ziemlich abgerieben und die Legende wenig zu trennen, will ich dann wirklich rund 500 Euro ausgeben?
Bei 420 Pfund Zuschlag + Aufgeld + Zoll + Steuer bist du aber höher als 500 Euro, wenn ich nicht irre. Interessant ist übrigens, dass er 1982 400 Pfund gebracht hat und ein Jahr später 500 Schweizer Franken. Also verdient haben die Verkäufer jetzt da nicht. ;-)
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von T........s » Do 06.01.22 19:34

Perinawa hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:31
Bei 420 Pfund Zuschlag + Aufgeld + Zoll + Steuer bist du aber höher wie 500 Euro, wenn ich nicht irre.
Da irrst Du nicht. Und da muss mir - inzwischen - die Münze einfach gefallen - optisch. Wobei das ja jeder natürlich nach eigenem Ermessen definiert. Was ja völlig in Ordnung ist.
Perinawa hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:31
Interessant ist übrigens, dass er 1982 400 Pfund gebracht hat und ein Jahr später 500 Schweizer Franken. Also verdient haben die Verkäufer jetzt da nicht.
Ich denke in der Preisklasse musst Du dann auch noch eine entsprechende Erhaltung liefern. Sonst bleiben die Preise immer noch auf einer gewissen Basis. Aber Du siehst ja zum Beispiel die Anonymen Dioskuren Denar die in EF angeboten werden. Inzwischen sind für wirklich extrem schöne Dioskuren Denar locker 1500 Euro drin.

----
Menno... um 5 Pfund überboten worden :(
https://www.romanumismatics.com/257-lot ... tail&year=
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von dictator perpetuus » Do 06.01.22 19:35

Timestheus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:19
b) Numis-Student ist schuld, der hat mir gesagt ich soll mich von den Zwängen befreien und einfach sammeln auf was ich Bock habe und mir gefällt - egal welches Jahrhundert, egal welche Münzen
Ich würde vor allem nicht so früh so sehr spezialisieren. Sonst ändert man das noch 100 mal. Vielleicht ergibt sich das bei mir in 10 Jahren mal, dass ich mich spezialisiere. AKtuell gibt es Bereiche, die mich mehr interessieren als andere (Bürgerkrieg (leider meist sehr teuer), Augustus und Tiberius in erster Linie der Historie wegen, Adoptivkaiser, auch historisch interessant und weil es da besonders viel gibt, was mir vom Stil gefällt und nicht übertrieben teuer ist).

Vielleicht habe ich in 10 Jahren aber Schwerpunkt Sesterzen der Flavier oder sowas.

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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von T........s » Do 06.01.22 19:37

Also der Maximinus II ärgert mich ein wenig :D ... in der letzten Sekunde überboten. Joel warst Du das mit Deinem "Spätrömer" von dem Du gesprochen hast? Also Glückwunsch an den Käufer - die ganze Darstellung der kompletten Münze ist echt fein. Ein edles Stück. Kann man dem Käufer nur gratulieren!

Joel - darf ich Dir gratulieren zu dem Stück? :D

https://www.romanumismatics.com/257-lot ... tail&year=


dictator perpetuus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:35
Ich würde vor allem nicht so früh so sehr spezialisieren. Sonst ändert man das noch 100 mal.
Ich werde deswegen zu dem Thema nix mehr sagen :) ... absolut richtig. Vielleicht kaufe ich auch ein Stück, verliere die Lust und verkaufe es wieder. Oder konzentriere mich diesen Monat auf das und nächsten auf das. Am Ende ist es auch völlig egal - sich ein Korsett selber zu legen schränkt man sich nur selber ein. Gut - jeder mag das für sich entscheiden! Wer das machen will und damit seine Freude hat - super! Der Jeck ist anders und soll so machen wie er will.

Aber ich sage nichts mehr zum Thema Sammelgebiet - ich mache frei Schnauze wie es mir gefällt ;)
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von jschmit » Do 06.01.22 19:52

Timestheus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:19

a) Meine Bronzen bekomme ich nicht los zu den Preisen wie ich gerne hätte. Und verscherbeln tue ich sie nicht. Ich müsste sie bei Naumann und Co einreichen - die würden die Bronzen übrigens gerne nehmen in Wien - aber mir fehlt die Motivation sie dorthin zu senden.

b) Numis-Student ist schuld, der hat mir gesagt ich soll mich von den Zwängen befreien und einfach sammeln auf was ich Bock habe und mir gefällt - egal welches Jahrhundert, egal welche Münzen :D
DIe nehmen alle gerne Münzen jeglicher Art an, die verdienen damit ihr Geld. Ob es in dem Fall bei den paar Münzen dann noch sehr lohnend ist, ist die andere Frage ;-) aber dann kannst du gleich Rabatt drauf geben und sie privat abgeben. Zieh den Anteil des Auktionators ab und das eventuelle Minus beim Gebot - da kannst du gleich ein paar Prozent runtergehen.

Zu deinem 60 Pfund-Gebot. Das ist jetzt eine Münze die mich als nicht Portrait-Sammler nicht reizen würde. Schön ist sie jetzt nicht, interessant auch nicht zwingend. Und wie Rainer sagt, du weisst nie was der andere geboten hat um sie last-minute zu bekommen.


@Rainer: Ja, ein herrliches Fleckchen. Ich erinnere mich noch gut an meinen Spaziergang zur nahen Burgruine. Ich dachte ich müsste elendig im Wald verhungern..
Grüße,

Joel

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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von jschmit » Do 06.01.22 19:54

Nee du darfst mir nicht gratulieren, gebe aber zu, dass ich fast auf Bieten gedrückt habe. Vor allem da das Gebot gleich geblieben ist. Aber dafür war mir die Münze dann nicht interessant genug. Mit Aufgeld und Zoll ist das ja ne Stange wenn man's nicht wirklich braucht. Aber ein tolles Stück von der Erhaltung her.
Grüße,

Joel

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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von T........s » Do 06.01.22 20:23

jschmit hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:52
DIe nehmen alle gerne Münzen jeglicher Art an, die verdienen damit ihr Geld. Ob es in dem Fall bei den paar Münzen dann noch sehr lohnend ist, ist die andere Frage aber dann kannst du gleich Rabatt drauf geben und sie privat abgeben. Zieh den Anteil des Auktionators ab und das eventuelle Minus beim Gebot - da kannst du gleich ein paar Prozent runtergehen.
Und zu all dem fehlt mir gerade irgendwie die Motivation... :)
jschmit hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:54
Nee du darfst mir nicht gratulieren, gebe aber zu, dass ich fast auf Bieten gedrückt habe. Vor allem da das Gebot gleich geblieben ist. Aber dafür war mir die Münze dann nicht interessant genug. Mit Aufgeld und Zoll ist das ja ne Stange wenn man's nicht wirklich braucht. Aber ein tolles Stück von der Erhaltung her.
Und ich dachte Du wärest das gewesen ;) ... der Käufer hat in der letzten Sekunde das Gebot abgegeben. Der hat sicher bereits den Betrag eingegeben und abgewartet und dann den Knopf gedrückt kurz vor. na ja nicht schlimm - ich hatte nur geboten weil ich die Münze schlichtweg hübsch fand. Aber war nicht die letzte Auktion von ROMA oder anderen Häusern dieses Jahr...
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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von jschmit » Do 06.01.22 20:39

Privat lohnt sich bei wenigen Münzen immer mehr. Ausser es sind besonders gefragte für die Unsummen bezahlt werden, aber da ist ja nix dabei.


Ja, das mache ich auch immer so bei Roma. Bietet sich ja an;-) ist wirklich ein schönes Stück, aber generell war die Auktion dieses Mal eher mau. Da war keine dabei, bei der ich das mussichhaben-Gefühl hatte.
Grüße,

Joel

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Re: Auktionsbesprechungen (Auktionshäuser)

Beitrag von Numis-Student » Do 06.01.22 22:14

dictator perpetuus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:35
Timestheus hat geschrieben:
Do 06.01.22 19:19
b) Numis-Student ist schuld, der hat mir gesagt ich soll mich von den Zwängen befreien und einfach sammeln auf was ich Bock habe und mir gefällt - egal welches Jahrhundert, egal welche Münzen
Ich würde vor allem nicht so früh so sehr spezialisieren. Sonst ändert man das noch 100 mal. Vielleicht ergibt sich das bei mir in 10 Jahren mal, dass ich mich spezialisiere. AKtuell gibt es Bereiche, die mich mehr interessieren als andere (Bürgerkrieg (leider meist sehr teuer), Augustus und Tiberius in erster Linie der Historie wegen, Adoptivkaiser, auch historisch interessant und weil es da besonders viel gibt, was mir vom Stil gefällt und nicht übertrieben teuer ist).

Vielleicht habe ich in 10 Jahren aber Schwerpunkt Sesterzen der Flavier oder sowas.
Genau das meine ich: erstmal einen ersten Eindruck gewinnen von der frühen Republik bis zu den ganz späten Spätrömern, dazu je nach Laune ein paar Kelten, Griechen, Provinzialprägungen und Byzantiner. Irgendwann hat man dann Gebiete, die einen mehr interessieren (oder auch nicht, wie bei mir :wink: ) und dann kann man ja immer noch entscheiden, ob man sich wirklich auf ein Thema spezialisiert und im härtesten Fall alles andere weggibt, oder im sanfteren Fall den Rest "einfriert", also behält und nicht mehr weiter ergänzt.
Oder man sammelt weiterhin breit, gibt aber auf einmal 70% des Hobbybudgets für flavische Sesterzen aus und nur noch 30% für den Rest...
Und das man für manche Gebiete mehr Geld ausgibt als für andere, weil die Interessenlage manche geschichtlichen Aspekte höher bewertet, ist doch auch normal und gut, sonst würden wir ja alle die selben Münzen haben wollen... :wink:

Schöne Grüße
MR
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dictator perpetuus (Do 06.01.22 22:45) • jschmit (Fr 07.01.22 00:56)
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)

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