Historisch interessante Münzen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

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Peter43
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Beitrag von Peter43 » Mo 11.09.06 23:40

Über die historische Bedeutung des FEL-TEMP-Typs mit dem gefallenen Reiter haben wir in diesem Thread bereits mehrfach gesprochen. Ich kann nur noch einmal betonen, daß er - obwohl einer der häufigsten Typen der nachconstantinischen Ära - hochinteressant ist und geradezu zu einer Spezialsammlung einlädt.

Hier möchte ich eine Münze zeigen, die den gefallenen Reiter mit einem Diadem zeigt. Damit unterstreicht sie exemplarisch die Meinung von Konrad Kraft, daß der Reiter nicht einfach ein anonymer Soldat ist, sondern daß es sich um eine hochgestellte Persönlichkeit handeln muß, nämlich einen Prinzen der herrschenden Sassanidenfamilie. Seiner Meinung nach soll diese Darstellung an die Schlacht von Ktesiphon 340 n.Chr. erinnern, in der die Römer den Thronfolger der Sassaniden gefangennehmen konnten.

Die Münze ist RIC VIII, Siscia 381; LRBC 1240. Sie stammt wahrscheinlich aus dem Tedej Hort. Ich schätze sie als fast VZ ein.

MfG
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constantiusII_siscia381.jpg
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angelo2de
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Beitrag von angelo2de » So 24.09.06 09:01

Hier möchte ich meine Lieblings Münzen vorstellen. Den Koson-Goldstater hat Peter bereits
praesentiert.
Die erste ist die Silbervariante von Goldstater .Diese Münze war lange Zeit unbekannt oder, von manchen Experten als Fälschung des Goldstater betrachtet.
Die Experten von Baldwin's Auctions Ltd (Auktionsdatum:13 Januar 2005) behaupten:

“ In his study on the coinage of Koson M. Bahrfeldt denies the existence of issues of Koson other than the famous gold staters (über die KOSWN-Münzen, Berliner Münzblätter XXXIII [1912], 252 seq.), thus in contradiction to Head, HN or Eckhel, DN. For him the few recorded specimens in silver were modern casts of the gold staters. It is beyond any doubt that our coin is genuine and ancient.”

Tatsächlich ist die Münze echt und sehr selten im Vergleich mit dem Koson-Goldstater,auf dem Markt sind weniger als 30 Stück bekannt.
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Beitrag von angelo2de » So 24.09.06 09:04

Die zweite bekannte Münze die den Namen des geto-dakischen Königs Koson trägt, ist eine Drachme:
Av.: belorbeerte Büste auf makedonischem Schild.
Rv.: Königsname Koson und unter der Keule DROUEIS alles im Eichenkranz, links Blitz.

DROUEIS könnte der Name eines dako-getischen Gebirgsgottes sein, das ist aber nicht sicher.
Sie imitiert die berühmte Tetradrachme MAKEDONIEN UNTER DEN RÖMERN, die vier Regionen, 158 - 150 B.C. Vs.: Makedonischer Schild mit der Büste der Artemis

Der Avers könnte die Büste des Königs Koson darstellen, aber niemand weiß das genau, weil die Münze einfach zu selten ist (auf den Markt sind maximal 10 Stück bekannt)
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Hystorische Hintergründe

Beitrag von angelo2de » So 24.09.06 09:09

Nach Alexanders Tod 323 B.C. sicherte sich Lysimachos seine Herrschaft über Thrakien.
Um 292, gerät er bei einem Feldzug an der Donau in die Gefangenschaft des geto-dakischen Königs Dromichaetes. Dieser behandelt ihn zuvorkommend und lässt ihn bald darauf frei, um die Beziehungen beider Reiche nicht zu gefährden. Dromichaetes heiratet daraufhin eine Tochter des Lysimachos und mehrere Tausend Lysimachos Gold –Stater haben mit Sicherheit die junge Prinzessin begleitet. Dadurch kann man die massive Präsenz von Lysimachos Münzen in Siebenbürgen erklären

Burebista (111 B.C.-. †44 B.C) war der erste König des vereinigten Staates der Daker.
An 44 B.C. wird Burebista ermordet (zu der Zeit , als Cäsar ermordet wurde) und Dakien zerfaellt in fünf Kleinstaaten. Die südlich und nördlich der Donau liegende Besitztümer wurden von einem gewissen König Cotiso ( Comosicus oder auf griechisch KOSON), regiert. Der in mehreren Quellen erwähnte Daker war bekannt als der Herrscher in der Umgebung des Eisernen Tores.

Die Daker haben sich mehrmals an Kriegen südlich Donau als Söldner beteiligt und die Bezahlung war selbstverständlich in GOLD und nur in Ausnahmefällen in Silber. Dies erklärt warum die Silbermünzen viel seltener sind als die goldenen.

Die silberne makedonische Drachme beweist, dass Cotiso auch an anderen Schlachten beteiligt war, bevor er Brutus bei Philippi unterstützte.

Brutus prägt den Koson mit dem Gold der Polomokratia, Witwe des thrakischen Königs Sadalas, also mit makedonischem Gold das damals im Besitz von Lysimachos war.

Das Geld war als allgemeiner Wertmaßstab in Dakien nicht verbreitet und das erklärt warum die Koson-Münzen fast unzirkuliert sind und nicht überall in Dakien oder sogar Trakien verstreut sind, sondern in mehr oder weniger großen Mengen versteckt worden sind.

Die Daker haben freilich auch ihre eigenen Münzen geprägt aber nichts Vergleichbares mit dem Koson. Bin der stolzer Besitzer eines solchen Stücks, das wohl die Münzen von Philipp II imitiert.
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Beitrag von Peter43 » So 24.09.06 13:14

Hallo Angelo!

Vielen Dank für diese Informationen über ein ziemlich unbekanntes Gebiet der Geschichte! Ergänzen möchte ich noch das folgende:
Dieser König Koson oder Kotys oder wie auch immer wird von Horaz erwähnt in der Ode III, 8.18: Occidit Daci Cotisonis agmen. Diese Ode hat er am 1. März 29 v.Chr. geschrieben und sie bezieht sich auf den Feldzug des M. Crassus 30-28
Noch schöner kommt es bei Sueton, Augustus LXIII. Dort behauptet er, Octavian habe Kotys einmal seine 5jährige Tochter anvertraut und hatte auch Pläne, die Tochter des Kotys zu heiraten. Der kleine Pauly verweist dies allerdings in das Reich der Fabel.

MfG
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Beitrag von rufus01 » Mo 25.09.06 00:26

Hallo angelo!
Das Avers Deines KOZWN lehnt sich ja stilistisch an einen Denar des M. Iunius Brutus aus dem Jahre 54 an. (vgl. Albert 1361, Crawford 433/1).
Selbst das Brutus - Monogramm stimmt.
Eine solche Münze (auch aus silber) war kürzlich (letzte Woche) in einer ebay-auktion in den USA.
siehe auch:
http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 8&Lot=1219
oder:
http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 42&Lot=123
und
http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 42&Lot=124

bei aktuellen Auktionen stehen einige im Angebot.

Ein schönes und vor allem geschichtsträchtiges Stück!!!

MFG

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Beitrag von rufus01 » Di 03.10.06 02:06

siehe ebay#: 320034083756

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Beitrag von Peter43 » Di 03.10.06 11:14

Den Goldstater gibt es schöner und billiger bei den Vcoins-Händlern!

MfG
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Beitrag von rufus01 » Mi 04.10.06 10:51

Hallo!
Vcoins-Händler?
Wer isn das?
MFG

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Beitrag von Peter43 » Mi 04.10.06 11:12

Das ist ein Zusammenschluß von im Augenblick 101 Händlern (meistens amerikanischen, aber auch europäischen, australischen usw.), die sich einer sog. Ethik unterworfen haben. Zu der gehört z.B. lebenslange Garantie, Rücknahmeverpflichtung usw., und Rauswurf bei Verstoß gegen diese Verpflichtungen. Für mich immer einer der ersten Plätze, wo ich reinschaue.
http://www.vcoins.com/

MfG
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Beitrag von angelo2de » So 15.10.06 11:20

Hallo rufus01,
ich sehe leider auf dem Denar des M. Iunius Brutus aus dem Jahre 54 kein Monogramm. Was meinst du mit:
„Selbst das Brutus - Monogramm stimmt“ ?


“bei aktuellen Auktionen stehen einige im Angebot“

ich konnte leider keine finden .Wäre nett von dir, wen du uns eine oder mehrere Auktionen zeigst, wo so was zu finden ist.

Man findet auf CoinArchives 147041 Münzen von 180 Auktionen, bei denen der silberne Koson sechs Mal erscheint:

http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 41&Lot=193

und nur zwei Mal der Koson mit dem Kopf von Alexander:

http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 41&Lot=192

die zweite Münze dieses Typs ist bei Dmitry Markov Coins & Medals M&M Numismatics Ltd The New York Sale IX verkauft worden:

http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 100&Lot=66

Die Beschreibung der Münze ist leider falsch: ”Drachm. AR 3.37 g. Macedonian shield decorated with seven double semi-circles; in the center, medallion with draped and diademed bust of Artemis”

Es handelt sich in Wirklichkeit um das „deified portrait of Alexander the Great“.
Siehe auch:

http://www.harlanjberk.com/departments/ ... linenum=10

Euch allen einen schönen Sonntag noch.

Angelo

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Beitrag von Peter43 » So 15.10.06 14:41

Hallo Angelo!

Auf dem Brutus-Denar befindet sich li vor den Togati ein Monogramm genauso wie auf dem Goldstater. Es wird manchmal als BR interpretiert. Andere meinen, es könnte auch ein BA sein von BASILEUS.

Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von Iotapianus » Di 24.10.06 20:49

Caius Caesar (genannt Caligula) war viermal verheiratet; nach Iunia Claudilla, Cornelia Livia Orestilla (oder Orestina) und Lollia Paulina ehelichte er gegen Ende 39 Milonia Caesonia (6?-41, also ca. 6 Jahre älter als der Kaiser), die am 24.1.41 zusammen mit ihrer höchstens anderthalb Jahre alten Tochter Drusilla kurz nach Caligulas Ermordung ebenfalls umgebracht wurde. Die zeitgenössische Überlieferung (besonders Sueton) ist gegenüber Caligula extrem negativ eingestellt, was sich auch auf seine Frau übertrug. Sie wurde sogar für Caligulas Geisteskrankheit verantwortlich gemacht, weil sie ihn mit einem überdosierten Liebestrank hörig gemacht habe. Selbst die Tochter (ein Kleinkind von höchstens anderthalb Jahren!) soll frech und grausam gewesen sein, woran Caligula seine Vaterschaft erkannt habe. So rechtfertigte man das Verbrechen, dem Kind den Schädel einzuschlagen.

Schon über Caesonias Mutter Vistilia verbreitet Tacitus, sie sei als öffentliche Prostituierte registriert gewesen (was allerdings unter dem Hintergrund der Rechtslage der Prostitution zu sehen ist).

Caesonia war nun keinesfalls eine Bordsteinschwalbe, die Caligula irgendwo aufgelesen hatte. Sie war dynastisch gut vernetzt. Ihr Halbbruder (von einem anderen Vater) war Cn. Domitius Corbulo, der unter Claudius und Nero einer der wichtigsten Kommandeure war. Seine Tochter Domitia Longina war mit Domitian verheiratet.

Die iulisch-claudische Dynastie war fleißig dabei, Münzen mit den Porträts der Familienangehörigen zu prägen, nicht aber für die von außen Eingeheirateten. Es gibt keine römischen Prägungen für Caesonia. Eine Bronze aus Carthago Nova (RPC 185; Sear, Greek Imperial Coins, Nr. 419) zeigt auf dem Revers ein hässlich geschnittenes Frauenporträt ohne Namen, das wegen der Assoziation mit Caligula auf dem Avers häufig mit ihr identifiziert wurde und im Handel zur Verkaufsförderung immer noch wird; das wurde schon von Eckhel und Florezius verworfen, weil die Datierung der Münze anhand der Titelaufzählung Caligulas auf den Anfang seiner Herrschaft, damit vor seine Ehe mit Caesonia weist.

Der judäische König (Herodes) Agrippa I. (10 v.Chr.-44 n. Chr.) ließ diese Kleinbronze (RPC 4977) in Caesarea Paneas prägen. Die Identität ist auf anderen Stücken mit klarerer Legende (z. B. Katalog Sternberg 34, Oktober 1998, Nr. 571) besser erkennbar, wobei die Buchstaben sehr schwach ausgeführt und zu randständig sind:
Av. KAIΣΩNIA ΓΥΝΗ ΣΕΒAΣΤΟΥ (= Caesonia Uxor Augusti)
Rv. ΔΡΟΥΣΙΛΛΑ ΘΥΓΑΤΡΙ ΣΕΒΑΣΤΟΥ (= Drusilla Filiae Augusti; die Kasusendung bei Drusilla ist nicht klar) mit Jahresangabe LE (40/41), Frau mit Nike und Zweig

Die judäischen Könige dokumentierten so ihre Nähe und Verbundenheit zur römischen Herrscherfamilie, denen sie ihre Herrschaft verdankten und mit denen sie durch ihre in Rom verbrachte Jugend befreundet waren; diese Nähe wurde auch durch Eklats nicht untergraben wie Caligulas Aufforderung, sein Bild im Tempel auszustellen, was für die Juden natürlich noch weniger als für die Christen akzeptabel war.

Caesonia trug nicht den Augusta-Titel; sie wird als Frau des Augustus tituliert.

Die Frau auf der Rückseite wird als Tochter des Augustus bezeichnet; es kann sich also nicht um Caligulas verstorbene Lieblingsschwester Iulia Drusilla (deren Vater Germanicus nie Augustus war) handeln, sondern um die nach ihr benannte Tochter Caligulas. Sie wird nicht durch die Silhouette eines Babys, sondern als junge Frau dargestellt.

Iotapianus
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Beitrag von Peter43 » Di 24.10.06 22:20

Danke für die interessante Zusammenstellung über die Frauen des Caligula!

Mit freundlichem Gruß
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Brutus

Beitrag von angelo2de » Mi 25.10.06 12:23

Hallo Peter,

ich kann ,leider, auf meinem Brutus-Denar kein Monogramm sehen , auf dem Goldstater ist ofensichtlich.

" Andere meinen, es könnte auch ein BA sein von BASILEUS"
Was hat Basileus mit einer Republikanischen Münze zu tun ?

Gruß,
Angelo
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