Historisch interessante Münzen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

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Peter43
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Beitrag von Peter43 » Mi 25.10.06 13:56

Hallo Angelo!

Ich bezog mich auf die Münze von CoinArchives, auf die Du selbst hingewiesen hattest!

Mit freundlicherm Gruß
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chinamul
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Beitrag von chinamul » Fr 27.10.06 12:58

Dieser As des Trajanus ist eher selten und in sehr guter Erhaltung auch ziemlich teuer. Ich weiß nicht, ob die Diskussion darüber inzwischen abgeschlossen ist, um welche Brücke es sich auf dieser Münze handeln könnte. Häufig wird von einer Donaubrücke gesprochen, andere behaupten, es sei eine Tiberbrücke, was mir persönlich auch einleuchtender erscheint. Es ist doch wohl eher fraglich, ob die Römer technisch in der Lage waren, einen breiten Fluß wie die Donau mit einer lediglich einbogigen Brücke zu überspannen.

TRAJANUS 98 – 117
AE As Rom 103 – 111
Av.: IMP CAES NERVAE TRAIANO AVG GER DAC P M TR P COS V P P - Belorbeerte Büste rechts; linke Schulter leicht drapiert
Rv.: S P Q R OPTIMO PRINCIPI S C (im Abschnitt) - Einbogige Brücke mit Türmen an beiden Enden; darunter ein Boot
RIC 569; C. 543 - 10,19 g

Gruß

chinamul
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Peter43
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Beitrag von Peter43 » Fr 27.10.06 14:43

Hallo Chinamul!

Hübsche Münze mit interessantem Motiv! Ich stimme Dir zu, daß diese Brücke nicht Trajans berühmte Donaubrücke sein kann.

Aus dem Thread 'Historisch interessante Münzen' http://www.numismatikforum.de/ftopic6900-105.html#68189 :
101 zog Traja ins Feld. Dieser 1. Daker-Krieg erforderte alle seine militärischen Fähigkeiten und alle Technik und Disziplin, für die das römische Heer bekannt war. Trajan hatte das Glück, daß Apollodor von Damascus in seinen Diensten stand. Dieser baute eine Straße durch das Goldene Tor (den berüchtigten Donaudurchbruch), die so weit vom nackten Felsen abstand, daß es aussah, als marschierten die Soldaten über das Wasser der Donau. Ihm gelang es auch, eine Brücke über die Donau zu bauen, die 60 Steinpfeiler hatte, und von der es heute noch Spuren gibt. Als Trajan endlich losmarschierte, marschierte er sehr schnell, wahrscheinlich mit zwei Marschkolonnen, mitten ins Herz des dakischen Reiches, bis 102 Decebal sich entschloß zu kapitulieren. Er warf sich vor Trajan auf den Boden, schwor ihm Gehorsam und wurde so ein von Rom abhängiger Satellitenkönig. Nach Rom zurückgekehrt erhielt Trajan den Titel Dacicus.

Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von curtislclay » Fr 27.10.06 19:32

Mattingly in RIC sah den Pons Sublicius in Rom; es handelt sich aber ganz gewiss um die Donaubrücke, wie Strack, Traian, S. 127-9 gezeigt hat.

Die Donaubrücke "durchschnitt mit 20 gewaltigen, steinernen Pfeilern den Fluss." Der Typ zeigt nur einen ihrer die Pfeiler verbindenden Bogen, dazu die Torbaue auf beiden Ufern. Ganz ähnlich werden auf der Traianssäule die Bogen und Torbaue der Donaubrücke dargestellt.

Seine Darlegung beschliesst Strack mit "nur wenigen Fragen: 1. Warum ist e i n Bogen bei einer Brücke über den Tiber wahrscheinlicher als bei einer solchen über die Donau; Pfeiler brauchten sie beide, das Abweichen des künstlerischen Prinzipes von der Wirklichkeit ist also dasselbe. 2. Wie kommt der Pons Sublicius zu s t e i n e r n e n Torbogen mit Tropaia; gibt es dafür einen Beleg, in Rom ein Beispiel? 3. Was bedeutet die Andeutung des Felsens bei der Tiberbrücke? 4. Warum wird unter Traian der Pons Sublicius auf Münzen dargestellt?"

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Peter43
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Beitrag von Peter43 » Fr 27.10.06 20:57

Ich muß sagen, die Fragen von Strack finde ich überzeugend! Wieder etwas dazugelernt!

Danke
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Zwerg
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Beitrag von Zwerg » Fr 27.10.06 20:58

Aus dem Gedächtnis

Ich habe bei einem - zugegeben - Schnelldurchgang der Schausammlung der Wiener Münzsammlung am Wochenende einen Sesterz (oder Medaillon) des Trajan gesehen, der auf der Rückseite eine Brücke und darunter eine Flußbezeichnung zeigte. Möglicherweise kennt Curtis diese Münze, ich habe sie mir leider nicht genau genug angesehen.

Grüße
Zwerg
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Beitrag von curtislclay » Sa 28.10.06 02:18

Von Traian kenne ich sowas nicht.

Auf einem Bronzemedaillon von Constantin I. sieht man den Kaiser beim Überqueren einer Brücke, darunter steht DANVBIVS. Nach Gnecchi liegt das Stück in der Pariser Sammlung; da es sich aber um einen Nachguss handelt, könnten leicht andere Exemplare davon existieren.

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schnecki
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Beitrag von schnecki » Sa 28.10.06 09:42

-----bei dem brückenbogen könnte es sich nur um ein teilstück handeln , also muss es doch die donau sein ?????-----( es ist nur ein pfeiler auf der münze abgebildet !!!!! )-----aber das war nur so ein gedankengang von mir----- :!:---wenn man eine brücke mit einen bogen darstellen will sollte man da nicht den kompletten bogen mit beiden pfeilern auf eine münze prägen !!!!!-----
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chinamul
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Beitrag von chinamul » Sa 28.10.06 18:39

curtislclay hat geschrieben:Die Donaubrücke "durchschnitt mit 20 gewaltigen, steinernen Pfeilern den Fluss." Der Typ zeigt nur einen ihrer die Pfeiler verbindenden Bogen, dazu die Torbaue auf beiden Ufern. Ganz ähnlich werden auf der Traianssäule die Bogen und Torbaue der Donaubrücke dargestellt.
Die ganze Argumentation hat vieles für sich. Daß eine Abfolge mehrerer solcher Brückenbögen bei deren Überquerung vermutlich eine wahre Achterbahnfahrt bedeutet hätte, sollte uns vielleicht nicht so sehr stören. Auch bei der Darstellung des Pharos von Alexandria haben sich die Stempelschneider so manche künstlerische Freiheit gestattet, und trotzdem blieb das Bauwerk immer als solches identifizierbar. Und hier scheint es tatsächlich um eine allgemeingültige Brückenform gegangen zu sein, gewissermaßen die platonische Idee einer Brücke, die sich auch noch harmonisch in das Münzrund einfügen ließ. Wir suchen also vermutlich vergeblich nach etwas, das es in genau dieser Gestalt nie gegeben hat.
Es freut mich, daß mein Posting eine derart lebhafte und lehrreiche Diskussion angeregt hat.

Gruß

chinamul
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Beitrag von curtislclay » Sa 28.10.06 23:57

Wie die Traianssäule zeigt, trugen die Brückenbogen oben eine waagerechte Fahrbahn, das Überqueren verlangte also keine Achterbahnfahrt! Auch hierin weicht das Münzbild von der Wirklichkeit ab.

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Beitrag von Peter43 » So 29.10.06 00:08

Hier ist übrgens eine wunderbare Site über die Trajanssäule: http://www.stoa.org/trajan/
Vielleicht kennt sie der eine oder der andere bereits, aber es lohnt sich wirklich, da mal reinzuschauen!

Mit freundlichem Gruß
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Chippi
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Beitrag von Chippi » So 29.10.06 22:08

Hallo Peter, die Traiansäule kenne ich, hab sie in Real schon gesehen und kann sie mir sogar jeder Zeit anschauen, aber den Link kannte ich noch nicht.

Anschauen kann ich sie mir deshalb, weil das Buch "Tacitus - sämtliche Werke" von 1935 bei mir im Regal steht, da ist eine Falttafel der Säule drin.

Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.

M.SEXT.CVST
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Beitrag von M.SEXT.CVST » Fr 03.11.06 11:18

Wenn ihr was über die Trajanssäule sucht kann ich das Buch "Die Trajanssäule von Florea Florescu" empfehlen. Das dürfte das beste Buch über die Säule sein.

Nur leider nicht mehr leicht zu bekommen.

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Peter43
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Beitrag von Peter43 » Fr 17.11.06 23:13

Der Sieg über die Kimbern und Teutonen

Römische Republik, M. Lucilius Rufus, gens Lucilia
AR - Denar, 3.77g
Rom, ca. 101 v.Chr.
Av.: Kopf der Roma mit geflügeltem Greifenkopfhelm n.r.
Dahinter PV, alles in Lorbeerkranz
Rv.: Victoria steht in n.r. preschender Biga, hält in der Linken die Zügel und in der
erhobenen Rechten eine Peitsche
darüber RVF, im Abschnitt M.LVCILI
Ref.: Crawford 324/1; Lucilia 1; Sydenham 599; Albert 1129; BMCR 1613
gutes SS, breiter Schrötling

Die Beischrift PV betont, daß die Münze aus dem Silberbesitz des römischen Volkes (ex argento publico) geschlagen wurde. Üblicherweise wurden alle Münzen aus Metall geprägt, das dem Römischen Staat gehörte. Dies ist eine von 8 Ausgaben, die diese Tatsache ausdrücklich betont. Der genaue Grund ist unbekannt.

Diese Münze soll geprägt worden sein, um an die Siege des Marius über die Teutonen und Ambronen bei Aquae Sextiae 102 v.Chr. und die Kimbern bei Vercellae 101 v.Chr. zu feiern.

Diese drei Volksstämme waren um 120 v.Chr. aus ihren Wohnsitzen in Nordjütland ausgezogen, um neue Siedlungsgebiete zu suchen. Wahrscheinlich war der Grund eine zunehmende Hungersnot wegen sich verschlechtender Klimabedingungen oder Sturmfluten. An die Kimbern erinnert noch das dänische Himmerland in Jütland, die Ambronen sollen mit der nordfriesischen Insel Amrum in Verbindung stehen. Es gibt heute auch Meinungen, die die rein germanische Herkunft dieser Völker in Frage stellen und sie zu Kelten machen. Insbesondere soll die Sitte der Ambronen, beim Angriff ihren Volksnamen zu rufen keltisch sein. Ebenso soll das Amb- eher keltisch als germanisch sein. Sei es wie es sei, sicherlich sind nicht alle mitgezogen. Vielleicht wurde ein Losverfahren benutzt.

Diese Volksstämme zogen zunächst nach Süden, dann nach Böhmen und fielen endlich in Gallien ein. Nachdem sie bereits in Noricum, dem heutigen Österreich, ein römisches Heer bei 113 bei Noreia geschlagen hatten, vernichteten sie 105 bei Arausio (dem heutigen Orange in der Provence) ein weiteres Heer, das ihnen den Zugang zur römischen Provinz Gallia Narbonensis verwehren sollte. Danach wandten sie sich jedoch nach Spanien und überschritten die Pyrenäen. Dann beschlossen sie, in Italien einzufallen. Sie trennten sich und die Teutonen und Ambronen wollten von Westen und die Kimbern von Norden kommen.

Rom war in der größten Gefahr seit Hannibal. Der Consul Gaius Marius wurde zum Feldherrn mit besonderen Vollmachten ausgestattet und zog ihnen entgegen. In der Schlacht von Aquae Sextiae (heute Aix-en-Provence) schlug er 102 v.Chr. die Teutonen und Ambronen vernichtend. Plutarch (Marius 10, 5-6) schildert, wie nach der Schlacht, in der auch ihr König Teutobod gefangen genommen wurde, sich die gefangenen Frauen, nachdem sie ihre Kinder getötet hatten, selbst erhängten.

Die von Norden anmarschierenden Kimbern wurden ein Jahr später 101 v.Chr. von Gaius Marius und Quintus Lutatius Catulus in der Schlacht bei Vercellae (im Piemont) zusammen mit ihrem König Boiorix vernichtet. Danach verschwinden sie aus der Geschichte. Vielleicht waren noch einige dabei beim Sklavenaufstand des Spartacus.

So war die Gefahr militärisch gebannt. Aber politisch begann das Unheil für Rom. Diese Siege durch Marius markieren den Beginn des Bürgerkriegs, der fast ein 3/4 Jahrhundert lang Rom ins Chaos stürzte. Marius gab allen seinen verbündeten Soldaten das römische Bürgerrecht, ohne den Senat um Erlaubnis zu bitten. Dies war das erstemal, daß ein Feldherr den römischen Senat außer Kraft setzte. Übetrumpft wurde er dann 88 v.Chr., als Sulla seine Truppen nach Rom hineinführte, was ein Sakrileg war. Die Republik war am Ende.

Mit freundlichem Gruß
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Chippi
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Beitrag von Chippi » Mi 22.11.06 19:01

Peter43 hat geschrieben: Die Beischrift PV betont, daß die Münze aus dem Silberbesitz des römischen Volkes (ex argento publico) geschlagen wurde. Üblicherweise wurden alle Münzen aus Metall geprägt, das dem Römischen Staat gehörte. Dies ist eine von 8 Ausgaben, die diese Tatsache ausdrücklich betont. Der genaue Grund ist unbekannt.
Da Peter es erwähnt: Hier ein weiteres Stück aus der Gens Fabia

C Fabius Cf Hadrianus, Denar 102 v.Chr.

AV: EX•A•PV hinder der verschleierten Büste der Kybele mit Mauerkrone n.r.
RV: C•FABI•C•F, Victoria in Biga n.r., M und Storch(?)
Crawford 322/1b; Syd 590.

Auch hier steht EX A PV für Ex Argento Publico.

So, dann wären es schon mal 2 Ausgaben, hat jemand weitere?

Gruß Chippi
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a-Rep-Fabia-102AC-Cybele.JPG
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.

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