Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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redy
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Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von redy » Di 07.05.24 13:15

Reinhard Wien hat geschrieben:
Di 07.05.24 10:12
redy hat geschrieben:
Mo 06.05.24 16:44
Hallo,

ich habe gestern die Julia erworben:
https://www.numismatik-naumann.at/aukti ... 4527&l=618

Als ich die heute abgeholt habe und daheim ausgepackt habe, habe ich erstaunt fest gestellt das das eine Kehrprägung ist.
(...)
Muss ich mir da Gedanken machen?

lg redy
Sehr schöne Münze. Nicht selten, wenngleich in der Qualität dann auch wieder nicht so oft zu finden. Aber gerade diese Kaisersgattin ist für Österreich und den mittleren Donauraum von besonderem Interesse. Wurde doch ihr Mann, der bis dahin Statthalter von Carnuntum war, ebendort von den Truppen zum Kaiser für das gesamte Römische Reich ausgerufen.

Es gab zwar bürgerkriegsähnliche Zustände, da nicht alle in den anderen Provinzen damit einverstanden waren und ihre eigenen Kandidaten hatten, aber letztlich setzte er sich durch.
o.g. Auszug ist vom Auktionsthread und da ich den Faden nicht zu spammen oder OT werden lassen wollte, mache ich hier weiter:


Hallo miteinander!

Ich bin zwar schon länger hier angemeldet, schreibe aber sehr selten und bis vor kurzem habe ich mich ausschliesslich mit Weltmünzen Krimskrams und österreichische Währung ab Ende HRR, also 1806 gewidmet. Gulden, Kronen und Schilling.

Antike Münzen haben mich nie interessiert, erstens weil ich mich in der Antike nicht besonders auskannte, und in der Numismatik schon gar nicht. Ausserdem dachte ich, das Zeug ist einfach zu teuer. Unlängst stolperte ich dann über ein YT Video "Römische Münzen sammeln: Warum und wie und wie teuer ist das eigentlich?" von Fabian Lehr und das war ein ziemlicher Augenöffner (Bitte keine politischen Diskussionen, ich halt vom Kommunismus recht wenig).

Jedenfalls fing ich an mich mit Antiker Geschichte zu beschäftigen und hab mir mal ein paar Bände von der C.H.Beck Reihe Wissen kompakt auf meinen eReader runter geladen und mich mal eingelassen, dann die Kampmann und die 2. Auflage von "Antike Münzen sammeln" von Haymann gelesen.

Ich denke, Grundgeruest sitzt mal :)

Jetzt war halt die Frage, wie und womit fange ich an?
Als Wiener war es dann recht naheliegend, das ich mit den Severern anfangen. Der alte Septimius wurde ja in Carnuntum von seinen Truppen zum Kaiser ausgerufen, die Dynastie ist erschwinglich und recht überschaubar und ich habe bei der Auktion 139 von Naumann einen sehr sehr schönen Septimius erstanden. Am Sonntag ging's dann weiter und es folgte eine schon etwas ältere (aber wunderschöne) Julia Domna (aus der Caracalla Zeit), der Elagabal und der Abschuss mit Severus Alexander.

Naja, das ist jedenfalls meine kleine Geschichte wie ich zur Antiken Numismatik stiess.
Wenn's gefaellt kann ich ja Bilder (und den Numista Link) teilen und mich ein wenig mehr auslassen.

Liebe Gruesse (und ich hoff' ich hab keinen gelangweilt)
redy
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Perinawa » Di 07.05.24 13:33

Hallo redy,

eine schöne Vorstellung gibst du ab.

Ich habe auch quasi mit den Severern angefangen. Nicht nur sind viele Münzen preislich erschwinglich, sondern auch ästhetisch schön gearbeitet. Noch wichtiger ist mir, dass mich die Epoche und auch die "Figuren" wie Septimius Severus und Julia Domna ansprechen. Da gibt es eine Menge interessanter Bücher, die die numismatische Seite ideal ergänzen.

Und nach fast drei Jahrzehnten Sammeln bin ich nach wie vor den Severern treu geblieben, wobei mein Fokus allerdings auf den östlichen Denar-Prägungen liegt.

Viel Spaß & natürlich auch Erfolg beim Einstieg.
Grüsse
Rainer
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Numis-Student » Di 07.05.24 14:19

Hallo und herzlich willkommen unter den Römersammlern :-)

Die Severer haben gleich 3-4 große Vorteile:

Häufige Münzen = nicht zu teuer
schöne Münzen = bringen Freude beim Betrachten
abwechslungsreiche Münzen = es macht einfach Spass beim Sammeln
spannende Geschichte dahinter

Bei mir ist das auch ein Bereich unter den Römern, wo immer wieder mal ein Münzlein dazukommt ;-)

Schöne Grüße von Wien nach Wien,

MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)

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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Chippi » Di 07.05.24 14:29

Mein Einstieg waren nicht die Severer, sondern eine Münze der Tetrarchie. Allerdings wusste ich damals nicht, welche Münze ich ersteigerte. Wurde damals als unbestimmt verkauft. Es war ein Maximinus Daia mit GENIO POP ROM.

Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.

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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Reinhard Wien » Di 07.05.24 14:43

redy hat geschrieben:
Mo 06.05.24 16:44
Als Wiener war es dann recht naheliegend, das ich mit den Severern anfangen. Der alte Septimius wurde ja in Carnuntum von seinen Truppen zum Kaiser ausgerufen, die Dynastie ist erschwinglich und recht überschaubar und ich habe bei der Auktion 139 von Naumann einen sehr sehr schönen Septimius erstanden. Am Sonntag ging's dann weiter und es folgte eine schon etwas ältere (aber wunderschöne) Julia Domna (aus der Caracalla Zeit), der Elagabal (...)
redy
Erwähnenswert wäre auch der Sohn Caracalla, bekannt sind hier beispielsweise die gleichnamigen Thermen in Rom, aber wichtiger für uns ist seine Münzreform, bei der er eine neue (zusätzliche) Währung einführte, den Doppeldenar oder Antoninian. Diese Antoniniane sind gar nicht selten, kurioses Detail ist, dass man bis heute keine Kenntnis davon hat, wie diese Währung von den Römern genannt wurde. Der Einfachheit halber wurde sie im Mittelalter bzw. frühe Neuzeit, in Ermangelung entsprechender Überlieferungen nach ihm benannt.

Es gibt auch noch Münzen für den zweiten Sohn Geta, der aber früh verstarb und keine große Bedeutung erlangte.
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von prieure.de.sion » Di 07.05.24 15:46

Reinhard Wien hat geschrieben:
Di 07.05.24 14:43
Sohn Geta, der aber früh verstarb
Das ist aber eine nette Umschreibung :D
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von didius » Di 07.05.24 15:52

Reinhard Wien hat geschrieben:
Di 07.05.24 14:43
Es gibt auch noch Münzen für den zweiten Sohn Geta, der aber früh verstarb und keine große Bedeutung erlangte.
Dafür gibt es aber ein paar hübsche Münzen von ihm

viewtopic.php?f=6&t=53688&p=455883&hilit=Geta#p455883

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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von hgwb » Di 07.05.24 16:09

Ich finde Severer auch sehr spannend und als Einstieg richtig gut.
Die Vorteile wurden ja schon beschrieben.
Mich reizt da immer die Porträtvielfalt.
Gerade von den Söhnen des Septimius gibt es ja vom Kind über Knaben bis zum Mann sehr schöne Münzen.
Viel Spaß beim Sammeln und forschen.

Viele Grüße
Holger

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Reinhard Wien
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Reinhard Wien » Di 07.05.24 16:45

prieure.de.sion hat geschrieben:
Di 07.05.24 15:46
Reinhard Wien hat geschrieben:
Di 07.05.24 14:43
Sohn Geta, der aber früh verstarb
Das ist aber eine nette Umschreibung :D
Ja. Ist eh alles überliefert. Ob sich die behaupteten Ereignisse immer tatsächlich so zugetragen haben, wissen nur die ganz wenigen mutmasslich unmittelbar Beteiligten. Die Geschichtsschreiber und Chronisten, die zum Teil erst Jahrhunderte später alles archivierten haben nichts davon aus erster Hand erfahren und sind als authentische Informanten ähnlich dem "Stille-Post-Prinzip" mit Skepsis zu betrachten.

Off-topic: Die neuere Forschung zweifelt auch an einem Großteil der Nero nachgesagten Missetaten. Die Vermutung lautet, dass christliche Geschichtsschreiber im Mittelalter den "Heiden und erklärten Christenverfolger" in einem möglichst schlechten Licht darstellen wollten.
Zuletzt geändert von Reinhard Wien am Di 07.05.24 17:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von redy » Di 07.05.24 16:55

Vielen Dank fuer das rege Interesse!

Ja, da kann ich allen nur bei pflichten. Ich finde auch die Geschichte der Frauen im Hintergrund auch immer sehr spannend. Vor allem weil ja die Rolle der Frau in der Antike eine sehr untergeordnete war, wenn ich das mal sehr freundlich ausdücken will. Bei den klassischen Athenern war sie quasi überhaupt nicht existent. Ich werde mir da auf alle Faelle noch ein Exemplar der Julia Domna aus der Septimius Aera holen und auch ihre Schwester und die anderen Julias.

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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Altamura2 » Di 07.05.24 17:03

Reinhard Wien hat geschrieben:
Di 07.05.24 16:45
... Die Geschichtsschreiber und Chronisten, die zum Teil erst Jahrhunderte später alles archivierten haben nichts davon aus erster Hand erfahren und sind als authentische Informanten ähnlich dem "Stille-Post-Prinzip" mit Skepsis zu betrachten. ...
Der Mord an Geta wurde recht genau von Cassius Dio beschrieben (https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/ ... 8*.html#23), der starb keine 25 Jahre nach den Ereignissen. Von "Jahrhunderte später" kann in diesem Fall also eher nicht die Rede sein. Oder hast Du da Referenzen, die Deine Zweifel hier teilen?

Gruß

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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Perinawa » Di 07.05.24 17:07

Altamura2 hat geschrieben:
Di 07.05.24 17:03
Cassius Dio
Den wollte ich gerade auch einwerfen. Auf Dio kann man sich sehr gut verlassen.
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Reinhard Wien » Di 07.05.24 17:14

Altamura2 hat geschrieben:
Di 07.05.24 17:03
Reinhard Wien hat geschrieben:
Di 07.05.24 16:45
... Die Geschichtsschreiber und Chronisten, die zum Teil erst Jahrhunderte später alles archivierten haben nichts davon aus erster Hand erfahren und sind als authentische Informanten ähnlich dem "Stille-Post-Prinzip" mit Skepsis zu betrachten. ...
Der Mord an Geta wurde recht genau von Cassius Dio beschrieben (https://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/ ... 8*.html#23), der starb keine 25 Jahre nach den Ereignissen. Von "Jahrhunderte später" kann in diesem Fall also eher nicht die Rede sein. Oder hast Du da Referenzen, die Deine Zweifel hier teilen?

Gruß

Altamura
Mein "die Chronisten, die ihre Aufzeichnungen z. T. Jahrhunderte später verfassten", bezog sich nicht dezidiert auf die Umstände des Todes von Geta sondern auf die (heute verfügbare) Geschichtsschreibung im Allgemeinen. War von mir missverständlich formuliert.

Trotzdem halte ich auch Zeitgenossen, die ihre Berichte von Informanten zugetragen bekamen die sich noch näher am "Epizentrum der Ereignisse" befunden hatten für außerordentlich anzweifelbar. Deren Einflüsterer sahen sich veranlasst, sowohl Selbstgehörtes weiterzuerzählen, die aber notgedrungen aus Selbstschutz oder politischem Kalkül durchaus auch sehr frei gestaltete eigene Versionen abliefern konnten.

Dadurch kann ein völlig anderes Bild entstehen, das auch durch stimmig wirkende und übereinstimmende Berichte mehrerer(sic!) "Zeugen" nicht zweifelsfrei den Tatsachen entsprechen muss. Gibt interessante Untersuchungen zu diesem Phänomen, nennt sich Mandela-Effekt.

LG
Reinhard
Zuletzt geändert von Reinhard Wien am Di 07.05.24 17:44, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Perinawa » Di 07.05.24 17:32

Da man sich allgemein ja nun mehr mit der Sekundärliteratur beschäftigt, ist mein Tipp zu Septimius Severus das Buch von Jörg Spielvogel.

Man kann auch bei Hasebroek nachgraben; der ist bist auf wenige Ausnahmen überraschend aktuell.
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Re: Die Severer - Mein Sammlungseinstieg in die Antike Welt.

Beitrag von Reinhard Wien » Di 07.05.24 17:42

Perinawa hat geschrieben:
Di 07.05.24 17:07
Altamura2 hat geschrieben:
Di 07.05.24 17:03
Cassius Dio
Auf Dio kann man sich sehr gut verlassen.
Schön, dass du das weißt. :D

Auf Kujau hätte man sich bis zum heutigen Tag auch verlassen (und auch in den nächsten Jahrhunderten, wenn ihm nicht ein, zwei kleine Fehler unterlaufen wären).

Ich sag dazu nur "Schrödingers Katze"!
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