Die RFA Analyse ergibt einen Goldgehalt von 75-78 % selbst an den eher silberfarbenen Stellen.
Bei diesen Münzen lässt sich die Prägephase nach dem Standardwerk von Jenkins/Lewis neben stilistischen Faktoren auch am Goldgehalt festhalten.
Da bei solchen Münzen die Oberfläche meist einen höheren Goldgehalt aufweist, da die anderen Metalle korrodieren: Lässt sich aufgrund solch einer Analyse abschätzen, von welchem Goldgehalt der Münze ausgegangen werden kann?
Danke und beste Grüße,
AS
P.S. Bilder folgen, voraussichtlich im Schaukasten, sobald ich das gute Stück in Händen habe, doch vermutlich eher später, da die Münze noch in Wien lagert.
(Es sei denn, ein hier im Forum sehr aktiver und bekannter Mensch macht sich die Mühe, meine Anfrage durch Fotos zu ergänzen.