Die Suche ergab mehr als 1016 Treffer
- Fr 19.09.25 00:14
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Re: Bauchschmerzen bei dieser Münze
Die Münze hat ein sehr hohes Relief. Das heißt, bei der Prägung wurde auf verschiedene Bereiche SEHR verschiedener Druck ausgeübt. Da, wo der meiste Druck ausgeübt wurde (im Feld, vor allem in der Nähe des Bildes), wurde das Silber so verdichtet, daß es kaum oder gar keine Korrosion gibt; dort, wo g...
- So 21.09.25 10:44
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Re: Mythologisch interessante Münzen
Die römische Pietas Die Abkürzung P F ist eines der häufigsten Bestandteile in den Legenden auf den Münzen der römischen Kaiser. Es ist die Abkürzung von Pius Felix und wird gedankenlos oft mit “fromm und glücklich“ übersetzt. Der erste, der den Beinamen Pius erhielt, war Antoninus Pius 138 n. Ch...
- Di 30.09.25 15:04
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Re: Mythologisch interessante Münzen
(Pietas Fortsetzung) Zu dieser Münze: 1. Herennius ist wahrscheinlich der latinisierte oskische Name Heiren s. So hieß auch der samnitische Feldherr, der 321 v. Chr. bei Claudium über die Römer siegte („Claudinisches Joch“). 2. Herennius Siculus, ein Haruspex und Freund von Gaius Sempronius Grac...
- Fr 10.10.25 20:30
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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen
... kann noch keine Link zu der einzelnen Münze hinzufügen aber man kann die finden wenn man möchte ... Wenn man in der Katalogansicht auf das Symbol für "Los teilen" klickt und dann auf "In Zwischenablage kopieren." (das ist das erste der dann angezeigten Symbole), dann hat man den Link zum einzel...
- Sa 11.10.25 04:00
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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen
Kennt jemand die echte Mutter? Dies sind direkte Kopien der Gulbenkian-Münze (333), die er im Juli 1914 bei Sotheby’s, Losnummer 107, gekauft hat. Ich habe noch nicht genug Geisteskraft, um das Bild hochzuladen, aber es befindet sich hier. Meiner Ansicht nach handelt es sich um eine genaue Übereins...
- Mi 15.10.25 14:17
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- Mi 05.11.25 16:24
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Re: Der griechische Schaukasten
Ptolemaios I. Soter. Tetradrachme (Silber, 27 mm, 14.25 g). Alexandria, circa 294-282 v. Chr..
SNG Copenhagen 70. Svoronos 255. Ex CNG 38, 6. Juni 1996, 556.
SNG Copenhagen 70. Svoronos 255. Ex CNG 38, 6. Juni 1996, 556.
- Do 06.11.25 10:55
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Re: Einschätzung von Ebay- und ähnlichen Angeboten
Zumindest nach diesen Fotos würde ich gutes Silber erwarten.
MR
MR
- Fr 07.11.25 14:21
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Re: Bestimmungshilfe Hemiobol erbeten
Die stammt vermutlich aus Phokaia in Ionien:
https://www.acsearch.info/search.html?id=11203375
https://www.acsearch.info/search.html?id=10344831
https://www.acsearch.info/search.html?id=10053982
und scheint in den Standardreferenzen nicht vorzukommen.
Gruß
Altamura
https://www.acsearch.info/search.html?id=11203375
https://www.acsearch.info/search.html?id=10344831
https://www.acsearch.info/search.html?id=10053982
und scheint in den Standardreferenzen nicht vorzukommen.
Gruß
Altamura
- Sa 08.11.25 23:14
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Re: Bestimmungshilfe Hemiobol erbeten
Sehr interessant, daß da unbekannte Münztypen auftauchen. Aus den acsearch-links: When a coin of this type first appeared at auction in 2013 it was somewhat bizarrely dated to c. 480 BC; this is, of course, stylistically impossible! Heads like the one on the obverse of this coin are quite similar to...
- Di 11.11.25 09:01
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Re: Komische aneinandergereihte Kreise in antiken Stempeln
Bei den Aversen könnte es zumindest teilweise die Spur von Leerschlägen/ Lichtenrader Prägungen/ clashed dies sein (Teile vom Thron, der Lanze etc.)
- Di 11.11.25 12:50
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Re: Komische aneinandergereihte Kreise in antiken Stempeln
Rein visuell ist der Verlauf der Kreise eher kreislaufend (so wie beim Perlenkreis) nicht eine Gerade wie beim Thron. Um es klarer und definitiv zu beweisen müsste ich mehrere Vergleiche/Overlaps machen und es mit (in meinem Fall) Affinity visualisieren. Edit: In diesem Beispiel würde deine Begründu...
- Di 11.11.25 17:44
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Re: Komische aneinandergereihte Kreise in antiken Stempeln
Vielleicht wurden dort Gusslunker oder andere Defekte im Stempelrohling zugehämmert?
Ist nur so eine spontane Idee ...
Gruß
Tilos
Ist nur so eine spontane Idee ...
Gruß
Tilos
- Di 11.11.25 20:32
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Re: Komische aneinandergereihte Kreise in antiken Stempeln
Da diese "Kreisketten" auf Münztypen aus räumlich weit voneinander entfernten Prägestätten stammen (Makedonien, Myriandros und Babylon) und jeweils auf nur einem Stempel auftreten (zumindest haben wir nicht mehr), glaube ich auch nicht an einen systematischen, geplanten Eingriff, sondern an einen wi...