Ich würde sagen, da gibt es keinen Unterschied.
Als "Imitation" würde ich alles ansehen, was aus keiner offiziellen Prägestätte stammte; als "barbarisch" alles, was aus einer Produktionsstätte jenseits der Reichsgrenzen (also aus dem barbaricum) kam.
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- Sa 17.01.26 13:26
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Re: MOSAIK-Hefte der DDR - Digedags und Abrafaxe
Und jetzt ist auch das zweite unveröffentliche Heft (die imaginäre Nr. 91) der Erfinderserie da:
https://share.google/MaW1xqFFDkWV164Q2
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- So 18.01.26 23:58
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Re: Probus-special
Wie die Geschichte zeigt, handelte es sich in diesem Fall um einen Missbrauch, denn die Inschrift lautet „VOTIS X ET XX FEL“, was „für das nächste Jahrzehnt seiner Herrschaft“ bedeutet. Bekanntlich regierte der Kaiser jedoch nur sechs Jahre Tolle Münze! Schwerhoff, Jubeljahre und Freudenfeiern, sch...
- Di 20.01.26 13:43
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Re: Schaukasten altdeutsche Münzen
Dieser Taler mit Bildnis des Kaisers Ferdinand, der Langzepter und Streitkolben in seinen Händen hält und rückseitiger Harpyie, stammt aus Emden anno 1564. Davenport 9610, Kappelhoff 204 20260112_122012.jpg 20260112_122043.jpg Gemeinschaftsprägung des Grafen Edzard (= Eduard) II. (regierte von 1558 ...
- Mo 26.01.26 15:19
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Re: Schaukasten altdeutsche Münzen
Der sogenannte Leichte Taler von Braunschweig-Wolfenbüttel war in der Tat recht leicht. Statt ca. 22,3 g Gewicht bringt er lediglich 19,75 g auf die Waage. Das in Barock gehaltene Monogramm auf der Rückseite gehört Karl I., Fürst zu Braunschweig-Wolfenbüttel. H er Z öglich • BR aunschweig • L ünebur...
- Mi 28.01.26 10:56
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Re: gallienus-special
Billig war dieser Antoninian aus Antiochia nicht, aber es ist ein interessantes und vorzüglich erhaltenes Stück (bei dem schlechten Billon jener Zeit sind solche Erhaltungen nicht leicht zu finden). 20260128_100106.jpg Über die Bedeutung des Motivs kann man spekulieren. Ein aus Antiochia stammendes ...
- Mi 28.01.26 14:22
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Danzig
Diesen 1000-Mark-Notgeldschein gab es bereits mit Datum Okt. 1922, dieser hier ist aber März 1923 und wesentlich häufiger wie der Vorgänger. Auch wenn ihm der Zahn der Zeit schon arg zugesetzt hat ist das Motiv des dahinsegelnden Handelsschiffes sehr hübsch anzusehen. 20260128_131452.jpg 20260128_13...
- Mi 28.01.26 15:41
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Re: Schaukasten: Deutsches Kaiserreich
Berlin (A) war ja bei weitem die auflagenstärkste Prägestätte, da verwundert die Auflage von 14.692.000 Stk. bei dieser ½ Mark von 1917 nicht.
- Do 29.01.26 14:20
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Re: Um welchen Soldatenkaiser handelt es sich hier?
Könnte auch der Mitkaiser Maximianus sein:
https://www.vcoins.com/cn/stores/london ... fault.aspx
https://www.vcoins.com/cn/stores/london ... fault.aspx
- Mi 04.02.26 12:59
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Re: römische Objekte und Artefakte
Während des ganzen 2. Jahrhunderts n.Chr. beherrschte die mittelgallische Töpferware aus Lezoux bis zu seinem gewerblichen Niedergang um 200 n.Chr. den römischen Markt. Die Lezouxer Sigillaten gelangten bis nach Britannien, Hispanien und Italien sowie an Rhein und Donau. Ab 150 n.Chr. stieg dann die...
- Do 05.02.26 14:43
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Re: römische Objekte und Artefakte
Ist bei den Sigillaten ein Töpferstempel vorhanden, lassen sie sich weitaus sicherer zuweisen und datieren. satto.jpg Dieses Wandrandstück besitzt den obligatorischen Eierstab, darunter horizontal eine umlaufende Perlschnur. Auf der Hauptzone: Gewächs mit Akanthusblättern und zwei kleinen, entgegeng...
- Mo 09.02.26 15:05
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Re: gallienus-special
Hier kommt MIR 36 Nr. 750u. Göbl zählte 29 Exempl., also relativ häufig. Im Cunetio-Hortfund (Nr. 1410) mit 21 Exempl. vertreten. Der Preis für diesen stadtrömischen Antoninian (wie zu jener Zeit üblich mit der schlechtesten Münzlegierung aller Prägestätten) war weder ein Schnäppchen noch zu teuer (...
- Fr 13.02.26 05:45
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Re: Wer sammelt denn auch … alte Siegelstempel und Petschaften?
Ist mir vor Jahren mal zugelaufen, hab aber nicht rausgefunden wer der gute Mann war. Der Name HERENBÖCKH tauchte in Süddeutschland mehrfach auf. So erscheint bspw. ein Lehrer Herenböckh im Bayrischen Hof- und Staatshandbuch von 1847. Dass das zweite "E" in deiner Perschaft fehlt ist nicht ungewöhn...
- Fr 13.02.26 20:54
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Re: anonyme Quadrantes
Hübsch.
Ich würde behaupten wollen, die Minerva ähnelt sehr Sabina Augusta. Dann würde die Prägezeit bei Hadrian liegen.
Ich würde behaupten wollen, die Minerva ähnelt sehr Sabina Augusta. Dann würde die Prägezeit bei Hadrian liegen.
- Mi 18.02.26 15:10
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Re: Syrisch-phönizische Tetradrachmen der römischen Kaiserzeit
In der von Michel Prieur geführten TSP-Datenbank sind derzeit 46 Exemplare dieses Typs aufgeführt, darunter sechs in Museen. Prieur 438A, McAlee 937b. Provinzmünzen sind überhaupt nicht mein Sammelgebiet, aber an dieser Tetradrachme ist die Iterationszahl Delta einfach ein historisch zu interessante...