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von Otakar
Fr 21.12.18 19:02
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Re: Bitte um Hilfe bei Bestimmung zweier Münzen

Ja, würde ich auch sagen, wenn man das nicht richtig kann. Ich würde nur den Schmutz entfernen, bei anderen Belagen ist schon Vorsicht geboten. Zur Frage des Feingehaltes: Zu diesem Thema möchte ich ein wenig ausholen. Entscheidend für die Prägung mittelalterlicher Pfennige ist der Münzfuß, das heiß...
von Otakar
Di 28.04.20 23:12
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Re: Goldgulden Österreich Friedrich III. (Unbekannte Goldmünze)

Hallo Freunde, der wunderschöne Goldgulden ist im CNA I. unter Fa41 (Münzstätte Wiener Neustadt, 1469-1474) geführt. Natürlich ist das A.E.I.O.V(U) der Wahlspruch von Friedrich III.(V.). Das "E" tritt in der gotischen Schrift in beiden formen auf. Das verkehrte "E" zwischen den Beinen des Heiligen i...
von Otakar
Mo 15.06.20 22:19
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Re: MA Denar sucht Bestimmung (Österreich, Italien?)

Hallo QVINTUS, deine Überlegungen zu diesem Pfennig treffen meiner Meinung schon die Richtung, allerdings glaube ich nicht an einen "Ungarischen Wiener". Nach der gängigen Auffassung wurden entweder originale Wiener in Ungarn beschnitten (rund) oder kleinere runde Schrötlinge mit einem neuen, verkle...
von Otakar
Mo 15.06.20 22:34
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Re: Bitte um Bestimmung Danke

Der Kreuzer stammt von Erzbischof Max Gandolph Graf Küenburg (1668-1687)
Lit. Probszt 1705
OTAKAR
von Otakar
Di 16.06.20 23:42
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Re: MA Denar sucht Bestimmung (Österreich, Italien?)

Liebe Freunde, ich möchte auf diesen Pfennig noch einmal kurz eingehen. Interessant ist, dass er auf der Rückseite Schriftzeichen trägt, was zu dieser Zeit bei Wiener Pfennigen relativ selten der Fall war. Das "F" ist sicher eine Abkürzung von Friedrich; fragt sich nur welcher. Da der Babenberger He...
von Otakar
Mi 17.06.20 22:46
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Re: Wiener Pfennig, nicht im CNA I ???

Lieber QUINTUS, da muss ich dich trösten, weil das eine wirklich schwierige Suche ist. Der Pfennig ist im CNA wie viele andere leider "grottenschlecht" abgebildet ist. Da ist der Frust verständlich, wenn man nicht den CNA fast täglich in der Hand hat und das Stück schon gesehen hat. Es ist der B259!...
von Otakar
So 29.11.20 19:41
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Re: Unbekannte Münze

Wiener Pfennig ist richtig.
Friedrich d. Schöne als König; CNA B224, Münzstätte Enns: Sphinx mit einer Mütze.
LG
OTAKAR
von Otakar
So 29.11.20 19:59
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Re: Unbekannter Pfennig

Da hat der Verkäufer Recht. Grazer Pfennig, Münzstätte Oberzeiring, Albrecht I. (1282-1298); Drache n.r. mit aus dem Maul hängendem Kleeblatt. Lit. Sauer: Der klassische Wiener Pfennig Nr. 55 (neu!) Luschin: Steirische Münzfunde: 79 Im CNA hat der Pfennig die Nummer D59 und wird noch Graz oder Oberz...
von Otakar
So 29.11.20 20:16
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Re: neue Münze zu bestimmen

Dieser Pfennig hat die CNA Nr. D3 und wird dort noch der Münzstätte Graz zugewiesen. Nach neuesten Forschungen (Sauer: Der klassische Grazer Pfennig) gehört er nach Rann, wo Herzog Leopold VI. und Erzbischof Eberhard II. von Salzburg gemeinsam eine Münzstätte betrieben haben.
Lit. Sauer B3
OTAKAR
von Otakar
Do 21.01.21 14:44
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Re: Bestimmungshilfe B

Ich darf hier einen kleinen Irrtum aufklären. Der Pfennig CNA B222 hat bei Luschin die Nummer 131. TorWil hat hier auf das falsche Werk von Luschin als Zitierwerk hingewiesen. Das richte und offizielle heißt "Wiener Münzwesen im Mittelalter" (Leipzig 1913). Es ist aber sowieso immer besser den CNA z...
von Otakar
Do 21.01.21 22:22
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Re: Bestimmungshilfe E

Ich will nicht lästig sein, aber die korrekte Bezeichnung für diesen Pfennig (CNA B209 - Wien, Friedrich der Schöne als König) ist Luschin 111 . Ich weise noch einmal auf das richtige Luschin-Zitierwerk (Wiener Münzwesen im Mittelalte) hin. Ich will mich nicht wichtig machen und hoffe es ist mir nie...
von Otakar
Do 21.01.21 22:41
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Re: Bestimmungshilfe A

Auch da muss ich mich zu Wort melden. Dieser Pfennig steht sehr im Verdacht, ein "Ungarischer Wiener" zu sein. Die runde Form und die Kleinheit (Durchmesser 10-12 mm) deuten sehr darauf hin. Die Entstehung und Verbreitung dieser Pfennige ist noch nicht 100%ig erforscht. Sie kommen aber auch häufig i...
von Otakar
Do 04.02.21 23:42
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Re: Bestimmungshilfe F

Das ist ein wiener Pfennig, geprägt unter Friedrich d. Schönen in Wien.
Löwe nach rechts, zurückblickend mit durch die Hinterbeine gezogenem Schweif
Lit. CNA I. B215, Luschin: 118
Schöne Grüße!
Otakar