Ungeklärte Fragen Ro. SAX14 meiner Sammlung

Banknoten / Papiergeld

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Salzburgg
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Ungeklärte Fragen Ro. SAX14 meiner Sammlung

Beitrag von Salzburgg » Mi 15.04.20 16:51

Guten Tag Community! Momentan sichte ich die Sammlung meines Großvaters und stoße auf einige Angelegenheiten. Als Referenz benutze ich Rosenberg 17. Auflage (vielleicht nicht hilfreich).

Ein Thema sind die Ro. SAX14 Scheine, die ich gefunden habe. Dort kann ich drei Kategorien von Scheinen erkennen, mir ist jedoch generell auch mit Katalog nicht ganz klar wie man a-j hier unterscheidet.

1. „No“ mit Doppelunterstrich wie SAX14a/h/j, jedoch Serie M und K.
2. „No“ mit einem dicken Punkt unterhalb? Serie F und B
3. „No“ mit Doppelunterstrich, jedoch 5-stellige KN. Hierzu stellt sich mir einfach nur die Frage wieso vor der 5-stelligen KN keine Null ist sodass sie wie andere Scheine, die ich besitze 6-stellig wird. Ich besitze andere SAX14 Scheine mit vierstelliger Nummer und einfach 00 davor.

Vielen Dank an jeden, der seine Zeit investiert

Bilder gibts in einem Dropbox-Link, da mein Handy hoffnungslos zu größe Dateien erstellt um sie hier hochzuladen. Entschuldigt!
https://www.dropbox.com/sh/jt602ww0ym7w ... zAkSa?dl=0

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rista
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Re: Ungeklärte Fragen Ro. SAX14 meiner Sammlung

Beitrag von rista » So 19.04.20 20:26

Hallo Salzburgg, das Thema SAX14 ist eine echt harte Nuss, wenn Du für die Variantenbestimmung einen Fadenzähler hinzunimmst, wird es noch komplexer. Ich hatte eine Soezialaufstellung, leider ist die durch einen Festplattencrash nicht mehr nutzbar. Die neueste Listung gibt Mathias Bühn in seinem kürzlich erschienen Katalig zum sächsischen Staatspapiergeld. Es wurden verschiedene Nummeratoren verwendet, die sich v.a. durch die Größe des No-Zeichens und weitere Details wie die Beschaffenheit des o von No noch weiter unterteilen lassen. Weiterhin kann es vorkommen, dass die Striche bzw. Punkte unter dem o verquetscht sind, was den Eindruck weiterer Varianten schafft. Insgesamt bekommt man in diesen Schein nur Ruhe, wenn ein Großteil der Sammler ihre Bestände vergleichend verfügbar machen, so dass man die Varianten sicher nach den KN-Bereichen ordnen kann. Das gilt z.B. auch für die 500+1000 M von 1922 im neuen Design. Zu fen Fünstellern: das ist eigentlich nur ein anderer Nummeratorentyp, der keine 6 Stellen hat wie die anderen, damit konnten also nur Auflagen bis 99.999 gekennzeichnet werden. Der Typ ist leicht zu erkennen, er untetscheidet sich gut von anderen. Weitere Fragen versuche ich gern zu beantworten.
Gruß rista

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