Gegenwert beim Tauschen mit Händlern

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hegele
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Gegenwert beim Tauschen mit Händlern

Beitrag von hegele » Mo 05.08.02 20:13

Ich habe in meiner langen Sammlerlaufbahn noch nie mit einem Händler getauscht. Kürzlich habe ich **** im Chat gefragt, ob er Interesse hat, Introsets Belgien gegen Weimar-Gedenkmünzen zu tauschen. Was denkt Ihr, was ein Händler als Gegenwert beim tauschen ansetzen wird:

den Großhandelspreis von beiden Seiten ?
den Katalogpreis von beiden Seiten ?
unterschiedliche Werte ?

Ich hab keine Ahnung, mit was ich da rechnen kann oder muß.
hegele

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Locnar
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Beitrag von Locnar » Mo 05.08.02 20:23

hallo hegele

Je nach dem was er besser los wird, aber bei einen Tausch ziehst du zur Zeit den kürzeren. Verkauf die Intros bei Ebay und schau in Ruhe nach dem was du haben willst.
Gruß
Locnar

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hegele
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Ist das wirklich so

Beitrag von hegele » Mo 05.08.02 20:28

Mein Gedanke war, wenn ich im September anbiete, dann sind Introset relativ hoch. Dann kann er mir ja anbieten, denn er hat die Weimar-Preise ja im Shop. Also kann ich immer noch entscheiden, ob ich es mache oder nicht. Wenn er jeweils VK zugrunde legt, ist es eigentlich das gleiche, wie wenn ich verkaufe und wieder kaufe.
Ich könnte ihm ja auch vorschlagen, für die intros den VK von ..... € zugrundezulegen. Er macht doch immer einen guten Schnitt, weil er bei Weimar auch den EK rechnet.
Oder denke ich da falsch ?
hegele

foxcoin
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Beitrag von foxcoin » Sa 07.09.02 22:30

Hallo,
vielleicht denkst du vollkommen falsch und er rechnet für die Weimar den VK und tauscht den Intro zum EK.Dann haste echt verloren.Bedenke das ein Händler immer verdienen muss.Er würde nicht tauschen wenn er dadurch nicht einen Vorteil hätte.Die Goldmarken konnte man auch bei vielen Händlern 1:1 tauschen,gegen ne kleine Tauschgebühr versteht sich. :D

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hoemmelmeyer
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Tausch ist steuerlich ungünstig für Händler

Beitrag von hoemmelmeyer » So 08.09.02 19:39

Zu DM - Zeiten habe ich Beutler (telefonisch) fünf KMS aus den Jahren 67 und 68 im Tausch gegen Oldenburger Kaiserreichmünzen angeboten. Dort wurde mir erklärt, dass dies für die Fa. steuerlich kompliziert und ungünstig sei. Daraufhin habe ich die acht 67G Stücke im eBay einzeln verkauft und die 4 anderen über eine Anzeige in der MP. Es ist wesentlich mehr dabei herausgekommen als ich angenommen hatte. Letztendlich, hätte ich die fünf Sätze heute noch (als Geldanlage), wäre ich wesentlich besser dabei weggekommen.
Gruß
hoemmelmeyer

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