ca. 1,6 Gramm, 15 mm Durchmesser, allem Anschein nach aus Gold, Vs.: Kopf nach links (kommt auf dem Scan schlechter rüber als in echt), Rückseite: für mich leider gar nicht mehr erkennbar. schade, schade...
Vielleicht hat ja jemand eine Vermutung...
Gold wird es wohl nicht sein,da Gold nicht oder nur sehr wenig korrodiert.Deine Münze hat Dellen,kleine Löchlein und die Oberfläche ist abgenutzt,was auf eine lange Verwendung schließen lässt.Gold konnte sich nur die wohlhabene Schicht leisten,d.h. Goldmünzen waren nur kaum im Zahlungsverkehr und weisen daher nur geringe Gebrauchsspuren auf.
Meist ähnelt Messing von der Tönung her Gold.Was lässte dich auf eine antike Münze schließen?
Beifunde waren Spätrömer (ebenfalls sehr schlecht erhalten) und die Münze lag blitzblank auf dem Acker - keine Patina. Die "Rundung" hat mich auch erstaunt, hab es auf die Abnutzung zurückgeführt. Außerdem hat die Münze an der Seite ein Loch (vom Schrötlingsguß - kenne den Fachausdruck nicht). Innen hat sie die selbe Farbe, also keinen Kupferkern oder so. Die kleinen Löcher in der Oberfläche haben mich allerdings an ein Subaerat erinnert.
Vielleicht ist´s dann doch so ein Louis oder Napoleon. Gab es so kleine französische Goldmünzen?
Ist ja insgesamt gesehen schon ein deprimierendes Fundstück, das ist mir klar...
Hallo Leute,
ist wahrscheinlich eine doofe Frage, aber ich beschäftige mich erst seit kurzem mit den verschiedenen Prägequalitäten von Münzen und bin...
Letzter Beitrag
Das erste Bild ist zeigt RP, eine ramponerte Platte . Hier wurde eine PP rüde geputzt, das zweite Bild zeigt eine getauchte Normalprägung. Zum Glück...