Hallo liebes Numismatikforum, ich hab einige Rechenpfennige. Es sind Sondenfunde der letzten Jahre aus dem Raum Vohburg bei Ingolstadt. Ich konnte einige selber bestimmen. Bei 2 Stücken hab ich aber Probleme. Hier ist eines davon. Es hat einen Durchmesser von 24 mm und ist 1,22 g schwer. Ich kann keinen Münzmeister herausfinden. Kann mir bitte jemand weiter helfen?
Vielen Dank
Siebziger
Bitte um Bestimmungshilfe
Moderator: Lutz12
- KarlAntonMartini
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Re: Bitte um Bestimmungshilfe
Das scheint eine Trugschrift zu sein; also anonymer Rechenpfennig, ähnlich diesem hier: https://www.ma-shops.com/saenn/item.php?id=10071
In Nürnberg war es nur zünftigen Meistern erlaubt, Rechenpfennige herzustellen. Aber es gab auch Hersteller, die unter Verletzung dieses Monopols produzierten, viele davon in Fürth angesessen. Die konnten ihren Namen schlecht verwenden. Dem breiten Publikum war es egal, der Großteil der Bevölkerung konnte eh nicht lesen. Grüße, KarlAntonMartini
In Nürnberg war es nur zünftigen Meistern erlaubt, Rechenpfennige herzustellen. Aber es gab auch Hersteller, die unter Verletzung dieses Monopols produzierten, viele davon in Fürth angesessen. Die konnten ihren Namen schlecht verwenden. Dem breiten Publikum war es egal, der Großteil der Bevölkerung konnte eh nicht lesen. Grüße, KarlAntonMartini
Münzsammler seit 60 Jahren. Mitglied im Numismatischen Verein zu Dresden und der Oriental Numismatic Society.
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