FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Griechische Münzen des Altertums

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Amentia
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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Amentia » Fr 13.02.26 09:30

Dem Stater Schatzfund wurden leider auch viele Transferstempel Fälschungen von verschiedenen Transferstempeln beigemischt, ich werde nur ein paar relevante Serien ansprechen.

Hier ist die echte Mutter bekannt, es gibt auf dem Avers eine Geisterlinien, welche das Rohlingede und die Rohlingsform der Mutter perfekt wiederspiegelt. Auf dem Revers ist der vordere Fuß des Schwans bei der Mutter beschädigt, da dort der Rohling der Mutter beschädigt ist, dieses beschädigte Bein wurde auf die Fälschungen kopiert, die Fälscher scheinen aber gesehen zu haben, dass das komisch aussieht ohne Bein und daher einen Prüfhieb dort appliziert haben um das zu kaschieren, das ist bei vielen dieser Stater Transferstmepel-Fälschungen aus diesem Schatzfund so, dass da genau an die Stellen Prüfhiebe angebracht wurden die abgeschnitten sind, z.B. an den Füße, Beine, Flügel, da die bei der Mutter abgeschnitten sind wegen Rohlingsende bzw Denzeintrierung.

Transferstempel Fälschung 1

https://www.acsearch.info/search.html?id=5868178

Transferstempel Fälschung 1

https://www.acsearch.info/search.html?id=5678718

echte Mutter

https://www.acsearch.info/search.html?id=5356453
Dateianhänge
Mutter vs Transfer.jpg
Mutter vs Transfer 2.jpg
5868178.jpg
5678718.jpg
5356453 echte Mutter.jpg
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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Altamura2 » Fr 13.02.26 09:38

Amentia hat geschrieben:
Do 12.02.26 20:21
... Zunächst wiegt eine davon laut Auktionshaus 16,48g was ein deutliches Übergewicht darstellt. ...
Hier wurde mal eine mit 16,68 g vorgestellt: viewtopic.php?t=43087#p355029 , bei acsearch findet man schon einige über 16,3 g: https://www.acsearch.info/search.html?t ... sd&order=1
So gänzlich unmöglich erscheint mir ein solches Gewicht also nicht.
Amentia hat geschrieben:
Do 12.02.26 20:21
... Bie BAΣIΛEΩΣ ist der erste Σ gespiegelt ...
Das könnte schon auch passieren, bei der Münze von Künker sieht es auch so aus, als ob man da versucht hätte, das im Stempel zu korrigieren.
Amentia hat geschrieben:
Do 12.02.26 20:21
... der Stil ist komisch ...
Das ist er bei diesen Münzen gelegentlich, die haben schon eine gewisse stilistische Bandbreite. Siehe beispielsweise diese "Fischaugen" :D : https://www.acsearch.info/search.html?id=15741053
Amentia hat geschrieben:
Do 12.02.26 20:21
... Ich konnte keine stempelgleiche bei "Callataÿ, F. de L’histoire des guerres mithridatiques vue par les monnaies. Louvain-la-Neuve, 1997." finden. ...
Da hab' ich allerdings auch nichts gefunden :? .

Was mir aber aufgefallen ist: Bei manchen dieser Münzen gibt es in der linken Halfte des Revers Spuren eines leichten Doppelschlags, die aber jeweils anders aussehen. Kommt so etwas bei Fälschungen vor?

Gruß

Altamura

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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Amentia » Fr 13.02.26 10:03

"Hier wurde mal eine mit 16,68 g vorgestellt: viewtopic.php?t=43087#p355029 , bei acsearch findet man schon einige über 16,3 g: https://www.acsearch.info/search.html?t ... sd&order=1
So gänzlich unmöglich erscheint mir ein solches Gewicht also nicht."


Es gibt welche mit höherem Gewicht, aber die haben andere Monogramme sind aus anderen Prägeserien und womöglich aus anderen Prägestätten, auch ist anzunehmen, dass da auch Zahlendreher oder Messfehler dabei sind, wenn dann die gleiche Münze in einer anderen Auktion auftauch mit anderem plausiblem Gewicht, wissen wir, dass die sich mit dem Gewicht vertan haben müssen, kommt immer mal wieder vor, dass das angegebene Gewicht nicht stimmt. Es gibt bei den mit hohem Gewicht auch Beirut Transferstempel Fälschungen, sind von anderen Stempeln aber auf acsearch sind einige davon, die muss man ausklammern.

Zum Gewicht, Callataÿ hat sich das Gewicht angeschaut und von 192 Münzen haben nur 4 Münzen über 16,4g gewogen und er gibt den Gewichtsstandard dieser Prägeserie an zwischen 15,60-15,90g.

Die im Numismatikforum vorgestellte Münze von Peter43 mit 16,68g ist womöglich eine Transferstmpel-Fälschung, die wurden von Herrn Dr. Florian Haymann in Münzen Revue 4 2023, p. 28, n. 2 verdammt. Die von Peter43 sieht zwar besser aus als die von Roma oder die Münzen Revue aber das Bild ist sehr klein und das Gewicht sehr problematisch. In "Callataÿ, F. de L’histoire des guerres mithridatiques vue par les monnaies. Louvain-la-Neuve, 1997." ist ein stempelgleiches Stück drinnen als echt und Callataÿ meint es gibt Stempelverbindungen der Aversstempe zusammen mit Revers R28, R29 und R30. Da es tatsächlich Stempelverbindungen gibt zu echten Stücken, sind die Fälschungen wohl Transferstempel Fälschungen. Callataÿ hat im gleichen Buch aber auch zwei Mithradates Transferstempel Fälschungen als echt drinnen, obwohl wegen des zu hohen Gewichtes es klar sein hätte müssen, dass die falsch sind daher traue ich seinem Urteil nicht wirklich.

als Fälschung die beiden von Münzen Revue

https://forgerynetwork.com/asset.aspx?id=43~x~2McBLFYM=

https://forgerynetwork.com/asset.aspx?id=sVBQ2KQswuE=

Roma als echt 16,75g

https://www.acsearch.info/search.html?id=1099225

darunter die von Peter43

darunter Callataÿ stempelgleich als echt das Stück aus "NUMISMATIK LANZ MÜNCHEN AUKTION 14 Los 131 14,92g" welches angeblich = dem Stück Bayerische Vereinsbank Münzschätze 14 Los 68 ensprechen sein soll, aber das wiegt angeblich 16,716g und = dem Stück Numismatica 16 Los 353 entsprechen soll welches angeblich 16,70g wiegt. Es gibt wohl diesen Aversstempel D6 zusammen mit 3 Reversstempel nämlich R28, R29 und R30.
Dateianhänge
Münzen Revue 4 2023, p. 28, n. 2.jpg
Münzen Revue 4 2023, p. 28, n. 2..jpg
1099225 16,75g.jpg
antiochia_orontem_tigranes_Bedoukian17.jpg
D6.jpg
01_DSC_3001.JPG
03_DSC_3003.JPG
2 MunzenRevue_4.23.jpg
Zuletzt geändert von Amentia am Fr 13.02.26 12:08, insgesamt 13-mal geändert.

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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Xanthos » Fr 13.02.26 10:04

Amentia hat geschrieben:
Fr 13.02.26 09:30
Dem Stater Schatzfund wurden leider auch viele Transferstempel Fälschungen von verschiedenen Transferstempeln beigemischt, ich werde nur ein paar relevante Serien ansprechen.

Hier ist die echte Mutter bekannt, es gibt auf dem Avers eine Geisterlinien, welche das Rohlingede und die Rohlingsform der Mutter perfekt wiederspiegelt. Auf dem Revers ist der vordere Fuß des Schwans bei der Mutter beschädigt, da dort der Rohling der Mutter beschädigt ist, dieses beschädigte Bein wurde auf die Fälschungen kopiert, die Fälscher scheinen aber gesehen zu haben, dass das komisch aussieht ohne Bein und daher einen Prüfhieb dort appliziert haben um das zu kaschieren, das ist bei vielen dieser Stater Transferstmepel-Fälschungen aus diesem Schatzfund so, dass da genau an die Stellen Prüfhiebe angebracht wurden die abgeschnitten sind, z.B. an den Füße, Beine, Flügel, da die bei der Mutter abgeschnitten sind wegen Rohlingsende bzw Denzeintrierung.

Transferstempel Fälschung 1

https://www.acsearch.info/search.html?id=5868178

Transferstempel Fälschung 1

https://www.acsearch.info/search.html?id=5678718

echte Mutter

https://www.acsearch.info/search.html?id=5356453
Das sieht mir aber eher nach der Linie im Stempel aus, die sich hier zufällig mit dem Rand der angeblichen Mutter deckt, und nicht nach einer Geisterlinie.

Screenshot-2026-02-13-095922.jpg

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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Xanthos » Fr 13.02.26 10:14

Ok, bei der Münze von Solidus sieht man dort einen Knick, den es eigentlich nicht geben dürfte.

Screenshot 2026-02-13 101254.jpg

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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Amentia » Fr 13.02.26 10:23

Xanthos hat geschrieben:
Fr 13.02.26 10:14
Ok, bei der Münze von Solidus sieht man dort einen Knick, den es eigentlich nicht geben dürfte.


Screenshot 2026-02-13 101254.jpg
Das ist es, es scheint so also ob es da nach unten abfällt und der Kreis ist viel zu schwach und schmal bei beiden als dass es der Kreis sein könnte.
Das Münzdesign ist auf dem Avers von einem Kreis umgeben.
Dann haben wir die verwaschenen Details und dass auf dem Revers der vordere Fuß fehlt und da ein Prüfhiebn künstlich angebracht wurde.
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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Amentia » Fr 13.02.26 10:26

Es gibt Transferstempel Fälschungen bei denen auf dem Avers der Kreis entfernt wurde.
Ich möchte jetzt einige echte Stücke vom gleichen Aversstempel aus verscheidenenen Stempelzuständen zeigen, diese werden für die nächste Transferstempel Fälschungsserie welche wohl von der gleichen Mutter stammt relevant.
Der Aversstemepl ist deutlich kleiner als die Rohlinge, daher kann auch keine Münze mit dem kompletten Münzdesign der Stmepel existieren und sehr sehr viele echte Stücke sind schlecht zentriert.
Jetzt wird es WICHTIG, das Münzdesign auf dem Avers wird von einem Kreis umgeben wie man deutlich sehen kann auf aversstempelgleichen Stücken aus verscheidenen Stempelzuständen.
KREIS auf dem AVERS bei echten Stücken!!!

https://www.acsearch.info/search.html?id=5892572

https://www.acsearch.info/search.html?id=8056679

https://www.acsearch.info/search.html?id=7116676

https://www.acsearch.info/search.html?id=6661503

https://www.acsearch.info/search.html?id=6443849

https://www.acsearch.info/search.html?id=5487736

https://www.acsearch.info/search.html?id=5322392

https://www.acsearch.info/search.html?id=5282949
Dateianhänge
8056679.jpg
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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Amentia » Fr 13.02.26 10:27

Jetzt die Transferstmpel Fälschungen bei denen der Kreis auf dem Avers entfernt wurde oder die haben eine Mutter genommen, bei der der Kreis ganz gefehlt hat.
Wie oben schon gezeigt mit echten Stücken vom gleichen Aversstmpel aus früheren und späteren Stempelzuständen, da muss ein Kreis sein auf dem Avers welcher bei den Transferstempel Fälschungen fehlt.
Die Transerstempel Fälschungen scheinen alle verwaschenere Details zu haben, was ja bei echten Stücken nur durch verbrauchte Stempel zu erklären wäre, das Problem ist, dass echte Stücke aus späteren Stempelzuständen (Stempelfehler hinteres Knie und hinteres Bein) schärfere Details haben also aus weniger verbrauchten Stmpeln stammen als die Transferstmepel Fälschungen. Kurz gesagt, der fehlende Kreis und die verwaschenen Details sind inkompatibel mit den Details in den echten Stempeln.
Es gibt einen unmöglichen und lächerlichen Mallos Soloi Hybriden.
Auf dem Avers kann man unter den Beinen sehen, dass der Rohling dort bei allen nach unten hin abfallend ist, ist wohl eine Gesiterlinie oder die haben da den Kreis stümperhaft ewntfernt.
Zum Mallos Soloi Hybriden, beim Soloi Revers wurde der punktierte Rand falsch in die Transferstempel nachgraviert, wir wissen, welcher Stempl es ist wegen dem Stempelfehler beim Lambda zur Traube hin. Der Buchstabe Sigma ist auch bei den Transferstmpel Fälschungen defekt, da war das Rohlingsende der Mutter daher fehlt da ein Teil.

Eine davon ist gerade in einer NAC Auktion, die ist ex PArs coins

Numismatica Ars Classica February Sale 2026 Los 429

https://www.numisbids.com/sale/10365/lot/429

VAuctions Pars Coins Sale 2 los 120

https://www.numisbids.com/sale/3287/lot/120

https://www.acsearch.info/search.html?id=10969403

https://www.acsearch.info/search.html?id=7396522

https://www.acsearch.info/search.html?id=6497832

https://www.acsearch.info/search.html?id=6333907
Dateianhänge
Numismatica Ars Classica February Sale 2026 Los  429.jpg
VAuctions Pars Coins Sale 2 los 120.jpg
10969403.jpg
7396522.jpg
6497832.jpg
10969403.jpg
6333907.jpg
Revers.jpg

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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Altamura2 » Fr 13.02.26 13:16

Amentia hat geschrieben:
Fr 13.02.26 10:03
... Zum Gewicht, Callataÿ hat sich das Gewicht angeschaut und von 192 Münzen haben nur 4 Münzen über 16,4g gewogen ...
Das ist ja alles richtig, es kann aber eben doch sein, dass ein weiterer Ausreißer nach oben auftaucht. Das kann ein Indiz für eine Fälschung sein, muss aber nicht. Und wenn es bei den Fälschungsverdächtigen nur bei einer so ist, kann ja auch hier ein Mess- oder Dokumentationsfehler vorliegen, wir wissen es halt nicht :? .
Amentia hat geschrieben:
Fr 13.02.26 10:03
... Die im Numismatikforum vorgestellte Münze von Peter43 mit 16,68g ist womöglich eine Transferstmpel-Fälschung ...
Das ist jetzt natürlich unschön, aber die Beispiele aus Forgey Network sind schon deutlich :? .


Wie sieht es denn jetzt aber mit den Doppelschlägen aus? Werden Fälschungen so geprägt, dass dabei auch Doppelschläge entstehen können? Ich weiß es einfach nicht :| .

Gruß

Altamura

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Re: FÄLSCHUNGEN - diskutieren und zeigen

Beitrag von Amentia » Fr 13.02.26 13:52

"Werden Fälschungen so geprägt, dass dabei auch Doppelschläge entstehen können? Ich weiß es einfach nicht :| ."

Es gibt bei sowohl bei Transferstempel Fälschungen als auch bei Fälschungen von modernen Stempeln Doppelschläge, wenn diese wie in der Antike mit dem Hammer geprägt wurden. Ich habe selbst sehr viele Fälschungen mit Doppelschläge und Stempelrutsch auch bei älteren Fälschungen von Caprara und brand neuen z.B. von Tumbalev. Ist also nichtssagend außer, dass wir wissen, das die mit einem Hammer geprägt wurden wie in der Antike und nicht gepresst wurden mit einer hydraulischen Presse.

Habe meine ersten Beitrag zu den Tigranes II Münzen, die mir nicht gefallen bearbeitet und nochmals zusammengefasst was mich stört, ich habe geschrieben, dass die mich nicht überzeugen, was nicht heißen muss, dass die zwingend falsch sein müssen nur gibt es Probleme die klar in diese Richtung weisen.

Nochmals die Argumente:

1. Es gibt wohl keine definitiv echten Stücke von diesen Stempeln und keine Stempelverbindungen zu echten Stücken. (Echt = gefunden bei
archäologischen Ausgrabungen und oder mit alter Provenienz, oder so überzeugend, dass die von allen Experten zweifelsfrei als echt akzeptiert wird). Es gibt nur einen Aversstempel und einen Reversstempel, Fälscher lieben PAARE, es gibt keine Stempelverbindungen zu anderen Münzen, Bei echten Münzen dieser Prägeserie gibt es eben in der Regel viele Stempelverbindungen und mehr Reversstempel als Aversstempel z.B hat die erste Serie 25 Aversstempel also der letzte ist D25 und Reversstempel 57 also der letzte ist R57. bzw sogar 58 Stempel da D25 verbunden ist mit dem neuen R1 der nächsten Prägeserie. Also 57 Aversstempel zu 58 Reversstempeln, ein plausibles Stempelverhältnis.
2. Das zu hohe Gewicht einer Münze mit 16,48g, Callataÿ hat sich das Gewicht angeschaut und von 192 Münzen haben nur 4 Münzen über 16,4g gewogen und er gibt den Gewichtsstandard dieser Prägeserie an zwischen 15,60-15,90g
3. Das erste Σ ist gespiegelt
4. 3 von 5 haben einen Doppelschlag auf dem Revers das ist sehr viel häufiger als auf echten Stücken.

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