Schaukasten: Britische Token und Marken

Privat ausgegebene Münzen, Notgeld und Münzersatzmittel

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Schaukasten: Britische Token und Marken

Beitrag von KarlAntonMartini » Mi 04.03.09 17:04

Dann fang ich mal an und lade alle ein mitzumachen.

Dieser ist ein wohl verzinkter Blechbrakteat (einseitig) zu 6d, verwendet im Handel ca. 1940er und 50er Jahre. Genauere Informationen wären willkommen.

(Wegen der Qualität des Scans bitte ich noch um Entschuldigung, aber heute ist endlich der Scanner geliefert worden und dies ist der erste Versuch.) Grüße, KarlAntonMartini
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klaupo
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Beitrag von klaupo » Mi 04.03.09 22:31

Hallo KAM,

zunächst einmal Glückwunsch zum Erwerb der neuen Technik - das war eigentlich überfällig! :D

Zu deiner Frage: Wenn du sie nicht selbst beantworten kannst, wer dann? Einen solchen Token hatten wir bereits hier ... und im Netz habe ich außer dieser mageren Info nichts gefunden, außer daß es offenbar eine ganze Serie von Nominalen gegeben hat.

Eine Frage zum Schaukasten habe ich noch: sind hier auch canadische Token willkommen? Denn da hätte ich vielleicht noch das eine oder andere Fragezeichen.

Gruß klaupo

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Beitrag von KarlAntonMartini » Mi 04.03.09 22:37

Na, ich hoffe schon darauf, daß sich ein Dialog ergibt. Das war heut mehr ein Zufallstreffer, denn das Stück lag grad griffbereit herum zum Üben. Und es heißt "britisch", also im weitesten Sinne gemeint...
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Beitrag von 4,99€ » Mi 04.03.09 23:05

Ich hab einfach mal:
williams brothers direct supply store token
ins Google geworfen und geduckt was da so rauskommt.

Offensichtlich ist sich keiner der Leute wo diese Stücke verkauft/besprochen werden einig. Die Jahre variieren von 1920 - 1958. In dieser Serie gab es wohl 5 Nominale zu 3d, 6d, 1 Shilling und 2 Shilling.
http://www.vision.net.au/~pwood/june2002.htm (etwa bei 3/4)


hier hab eich auch noch eine andere Serie zu 5/-, 10/- und 20/- gefunden
http://www.dgcoins.freeserve.co.uk/webpageZ.htm

Eine wirkliche Erklärung liefert keiner, allerdings scheinen die Stücke auch nicht selten zu sein, da es doch eine größere Zahl von anbietern gibt.
Danke und Gruß
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Beitrag von KarlAntonMartini » Do 05.03.09 15:13

Heute gibts etwas anspruchsvolleres, ein Stück, auf dem zwar einiges steht, dessen eigentliche Bedeutung sich dennoch erst nach jahrelanger Suche klären ließ. Der Landesname Afghanistan dürfte auch für uns heutige einen bedrückenden Klang haben. Die Briten hatten im 19. Jahrhundert eine Reihe von Kriegen zu führen, die mit schweren Verlusten endeten. Dennoch konnten sie 1880 nach der Schlacht von Kandahar einen Herrscher installieren, der ihren Interessen genügte, Abdul Rahman (1880-1901). Dieser war als "eiserner Emir" bekannt und versuchte das zerrissene Land durch despotisches Regiment aber auch durch Modernisierung zu einigen. Dazu brauchte er die Briten. Sein Hauptvertrauter war der in Calcutta ansäßige Kaufman Sir Thomas Martin (1850-1906), der es zu der großen Metallfirma Martin & Co. gebracht hatte. Dieser sandte 1887 einen Angestellten, Thomas Salter Pyne (1860-1921) nach Kabul, der als einziger Europäer de facto dem Kabinett des Emirs angehörte. Pyne betrieb die Einrichtung von Fabriken. Ca. 1890 überreichte Pyne dem Emir einen Satz von Probemünzen, der das Projekt einer Münzprägeanstalt bewerben sollte, die die Fa. Martin betreiben wollte. Ein Satz dreier ähnlicher Stücke, jedoch 29 mm Durchmesser (meine hat nur 20 mm) ist 2005 mal in einer Auktion angeboten worden. Das Stück hier dürfte ein kleiner Bruder davon sein. Grüße, KarlAntonMartini
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Beitrag von Lutz12 » Do 05.03.09 22:27

Ich kann nicht viel zur Diskussion beitragen, möchte aber ein paar Token aus meiner (Neben)-Sammlung zeigen, die ich interessant finde :D .
Lutz
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Beitrag von KarlAntonMartini » Do 05.03.09 23:09

Damit hast du das Spektrum mit drei interessanten Stücken erweitert. Danke! Kurzer Komentar: Nr. 1 ist ein Coop-Token neuerer Zeit, kurz vor Ende des Sixpence, nicht so häufig. Nr. 2 ist gewissermaßen das Zitat eines Tokens. Denn die abgebildete Ironbridge gibt es auch auf einem Token von ca. 1790. Und Nr. 3 führt uns dann in Richtung Ewigkeit. Ein Communion-Token aus Schottand. Bei den schottischen Reformierten durfte nur zum Abendmahl gehen, wer vorher auch ordentlich im Bußgottesdienst war, da wurden diese Token dann verteilt. Lochwinnoch, Renfrewshire. Die Jahreszahl 1843 bezieht sic wahrscheinlich auf die Gründung der Gemeinde bei der Kirchenspaltung der Kirk of Scotland und der Free Church. Grüße, KarlAntonMartini
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Beitrag von Lutz12 » Do 05.03.09 23:20

Danke KAM für Deine Bestimmung, dann will ich Dich noch ein wenig "mehr" fordern :D
Der "half sovereign" ist aus Bronze und einseitig - keine Ahnung ob es nur ein Spielerei ist. Die älteren kennst Du mit Sicherheit.
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Beitrag von klaupo » Fr 06.03.09 10:00

Da hier grade von Lutz12 u.a. der Portsea Halfpenny vorgestellt wurde (der hoffentlich noch von KAM inhaltlich vertieft wird), kann man vielleicht anfügen, daß es davon eine mir unbekannte Anzahl von Varianten gibt.

Im Avers z.B. ist die Kriegskeule über dem Wappen mal lang, mal kurz und jeweils anders positioniert. Im Revers gibt es das Schiff mit und ohne Hecklaterne und mit unterschiedlicher oder ganz ohne Legende. Für den Variantensammler scheint mir das ein ganz ergiebiges Betätigungsfeld.

Gruß klaupo
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Beitrag von KarlAntonMartini » Fr 06.03.09 12:36

Seit 1792 hieß die auf den zu Portsmouth gehörenden Commons sich seit etwa 100 Jahren gebildete Hafensiedlung Portsea, sie ist bis heute ein Ortsteil von Portsmouth (Hampshire). Aus Portsea kommen zwei Typen "echter" Token, dh. solcher, die wirklich zur Zahlung bestimmt waren und deren namentlich genannte Herausgeber wirklich für die Einlösung hafteten. Ein Typ ist der hier vorgestellte, leider ist die für Token dieser Periode für die exakte Bestimmung unerläßliche Rand hier im Forum kaum abzubilden.

Der Herausgeber dieses Typs war ein auf der Randschrift regelmäßig als GEORGE EDWARD SARGEANTS PORTSEA benannter Kaufmann, dessen Familie aus Staffordshire stammte. Die Vorderseite des Tokens zeigt das Wappen der Familie Sargeant, die (Helm)zier ist eine Hand, die einen Wurfspeer hält, dieser hat in Richtung des Buchstabens A eine Spitze und auf der anderen Seite eine Art Ausgleichsgewicht. Die Umschrift PORTSEA HALFPENNY TOKEN 1794 ist bei allen Varianten gleich. Es gibt mehrere Stempelvarianten, deren Hauptunterschiede in der Position des Wappens zur Schrift bestehen, leicht sichtbar an der Lage der Speerspitze.

Die Rückseite zeigt eine im Wasser schwimmende Fregatte ein Kriegschiff mit ca. 600 tons Gewicht, meist 28 Kanonen und ca. 200 Mann Besatzung. Darunter zwei gekreuzte Lorbeerzweige. Nach der Beschriftung sind drei Hauptvarianten zu unterscheiden, die älteste Variante ist ohne Inschrift, dann gibt es die Inschrift HALFPENNY und als dritte Variante die Inschrift PAYABLE. Die Untervarianten unterscheiden sich in der Position des Schiffes zur Inschrift, in Feinheiten der Takelage und an der Hecklaterne.

Hinsichtlich der Randschrift gibt es eine Variante mit der falschen Inschrift PAYABLE AT THE STORE OF ++++ und Stücke, die versehentlich unbeschriftet blieben.

Bei Dalton and Hamer laufen diese Stücke unter den Nummern Hampshire 68, 68a, 69, 69a, 70, 71, 72, 73, 75, 75a, 76.

Die zahlreichen Varianten zeigen, daß es ein häufiger Token ist. Die Prägemenge ist leider nicht bekannt.

Unter Nr. 74 und 74a führt D&H einen Token auf, der auf den ersten Blick genauso aussieht, auf den zweiten aber eine andere Fabrik aufweist und die Randschrift PAYABLE AT S, SALMONS I COURTNEY & E FROST PORTSEA X trägt.

Die Herausgeber waren die genannten Herren, alles Gastwirte. Offenbar hatten die sich gedacht, daß der nun schon eingeführte Token auch in ihrem Geschäft nützlich wäre und etwas Münzgewinn sich dabei versprochen. Sargeant hat sich den Klau seines Designs wohl nicht gefallen lassen, denn 1796 ließen die Gastwirte einen anders gestalteten Token prägen. (D&H 79 ff. St.George/Linienschiff, evtl. HMS Anson (1781)) Den Pub von Edward Frost, das "Ship Anson" gibts noch: http://flickr.com/photos/takeitout/1259 ... 297197807/

Von diesem Token ist die Prägemenge bekannt: 1 ton, das sind ca. 100.000 Stück. Für einen Token eine große Stückzahl, das Stück ist aber schon deutlich seltener als der SARGEANT-Typ. Und beide Typen sind echt umgelaufen, dh, sie sind in schlechter Erhaltung (s, ge) häufig, aber ein wirkliches vz ist sehr selten.

Mehr vertiefen geht ohne weitere Forschung leider nicht. :wink: Grüße, KarlAntonMartini
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Beitrag von KarlAntonMartini » Fr 06.03.09 12:46

@lutz: den Half Sovereign kenne ich nicht, welchen Durchmesser hat das Stück denn? Und eher dünn oder solide? Vom Design würde ich auf ca. 1900 tippen. Grüße, KarlAntonMartini

Ich liefere noch die Katalogdaten zu den richtigen Token:
- Norwich: D&H Norfolk 14 ff.
- "Wasserfilter": D&H Middlesex 292 f.
- Portsea: s.o.
-George...: wahrscheinl. D&H Middlesex 963 ff., es sei denn die Rs. lautet WARLEY oder BRIGHTON CAMP, dann ordnet D&H den Token Essex oder Sussex zu.
Zuletzt geändert von KarlAntonMartini am Fr 06.03.09 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Lutz12 » Fr 06.03.09 13:31

@KAM: Half Sovereign: das Stück hat eine Duchmesser von 18,5 mm und ist 1,9 mm dick, Gewicht=4,0 g. Von der Machart her eher primitiv, ich vermute nichts "ernsthaftes" dahinter.
Mein Portsea- Half Penny hat die Randschrift: GEORGE EDWARD SARGEANTS PORTSEA
PS: in meiner Sammlung befinden sich noch ca. 100 moderne englische Token, die aber wohl nicht so interessant sind und optisch auch selten was her machen, weshalb ich damit das Forum nicht zumüllen will :D
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Beitrag von KarlAntonMartini » Fr 06.03.09 17:27

Die ja häufig schon diskutierte Nürnberger Fa. L. Chr. Lauer produzierte reichlich Spielgeld für britische Kinder, hier ein 3d Stück nach dem Original des Jubilee-Typs von 1887, Durchmesser 13 mm.
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Beitrag von diwidat » Fr 06.03.09 23:10

Von den englischen Token haben sich bei mir auch ein paar angesammelt.

Von diesem "Marktgeld" ist mir erzählt worden , dass auf den Großmärkten die Tagelöhner kein richtiges Geld in die Hand bekamen, sondern nur dieses Marktgeld, um bei der Arbeit zu bleiben und nicht in den nächsten Pub abzudriften.

Bei den Chinesen gab es genau das Gleiche mit diesen Tally Sticks, die nur im Marktbüro in richtiges Geld getauscht werden konnten.

Die Stücke hatten teilweise einen Wert verglichen mit ca. 20 Goldmark im Deutschen Kaiserreich.
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Beitrag von KarlAntonMartini » Sa 07.03.09 19:14

@Lutz: grad hab ich in Kistchen herumgestöbert und da ist mir ein Stück aufgefallen, das deinem Half Sovereign sehr ähnelt. Allerdings ist es montiert in einer Art metallischem Geldbeutel. Für jede Münzsorte ist ein Schacht da, in den die Münzen von der Seite eingedrückt werden, in dem Schacht ist eine auf einer Feder montierte runde Platte, die die eingelegten Münzen nach oben gegen eine Fühungsschiene drückt und so festhält. Und diese Plättchen sind mit der Angabe des Münztyps bezeichnet. Da ich diese Geldbeutel nicht zerlegen möchte, komme ich an die Rückseite des Stückes nicht ran. Ich weiß nicht, wie sie an der Feder befestigt werden. Grüße, KarlAntonMartini
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