20 Mark 1906 A falsche Farbe?

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indiacoins
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20 Mark 1906 A falsche Farbe?

Beitrag von indiacoins » Mi 21.01.09 14:55

Hallo. Ich brauche mal etwas Hilfe.Ich habe heute ein 20 Markstück von 1906 A erhalten.
Die Farbe dieses Stückes passt nicht zu der Farbe der anderen 20ger die ich bisher gekauft habe.
Das Stück von heute ist viel heller und hat einen leichten kupferfarbenen Stich.
Gewicht und Dicke sind normal.
Weiß jemand , ob ein Farbunterschied bei 20ger üblich ist oder ob es eventuell bekannte Fälschungen mit irgendwelchen Erkennungszeichen gibt für die 1906 A ?
Vielen Dank schonmal
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Zuletzt geändert von indiacoins am Mi 21.01.09 15:02, insgesamt 2-mal geändert.

indiacoins
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Beitrag von indiacoins » Mi 21.01.09 15:00

Und hier die Münze:
Und unten ein Link, wo ich diese Münze mal zum Vergleich mit einer anderen fotografiert habe, um den Farbunterschied zu zeigen.Oben auf dem Bild ist die heute erhaltenen Münze zu sehen.
http://www.bilder-space.de/show.php?fil ... OjMYVK.JPG
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Rambo
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Beitrag von Rambo » Mi 21.01.09 16:17

Hallo,

meines Wissens sind keine Fälschungen bekannt, die bei gleichen Abmessungen und gleichen Gewichtes ein anderes Material aufweisen. Der Gesamteindruck deines Stückes passt, es handelt sich hier, meiner Meinung nach, nicht um eine Fälschung. Ich kann keine Fälschungsmerkmale erkennen. Als Erklärung bzw. Grund für den Farbunterschied ist denke ich die Legierung schuld. Es handelt sich hier um 900er Gold, der Rest ist Kupfer. Somit kann dein Stück einen leichten Rotstich aufweisen (Rotgold).
Die Helligkeit entsteht durch den prägefrisch wirkenden Zustand der Münze, d.h. der Prägeglanz ist noch fast komplett erhalten. Zudem scheint mir die Münze nicht aus dem Umlauf zu kommen und hat somit keine Umwelteinflüsse, die auf das Kupfer einwirken können, erfahren. Ein anderer Grund für die Helligkeit wäre noch, dass sie eventuell gereinigt wurde.

mfg

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Beitrag von indiacoins » Mi 21.01.09 17:00

Hallo. Danke Dir. Die Münze hat starke Umlaufspuren, Stossstellen am Rand und viele kleine Kratzer. Patina war keine drauf. Ich nehme an , daß sie gereinigt ist, sonst wäre ja Patina drauf.
Und.. genau. Um die Legierung geht es mir. Gab es da Abweichungen( Art des Goldes z.B), die eine unterschiedlich Farbgebung hervorriefen. Oder war alle RHEINGOLD?

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Rambo
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Beitrag von Rambo » Mi 21.01.09 17:16

Soweit ich informiert bin wurde die Münzherstellung in einem Gesetztestext verankert. Die Münzen bestehen alle aus 900er Gold (Rheingold) und weisen alles das gleiche Gewicht auf. Kleine Abweichungen von 1 - 2 % sind aber dennoch möglich. Durch den Umlauf entstandene Beschädigungen, wie Abrieb, Kratzer etc. kann es zu größeren Abweichungen kommen.

Anhand deines Bildes kann ich eigentlich noch einen gewissen Prägeglanz erkennen, größere Umlaufspuren oder Stoßstellen sehe ich nicht, vielleicht liegts am Bild. Dann wurde die Münze wahrscheinlich gereinigt. In wie weit Patina auf einer 900er Gold Münze entstehen kann weiß ich nicht, normalerweise ist Gold oxidationsbeständig, aber durch das Legierungselement kann es, meiner Meinung nach, auch zu einer gewissen Patinabildung kommen. Eigentlich haften mehr Ablagerungen von Feststoffen bzw. Schmutzpartikel an der Münze anstatt Patina.

mfg

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Beitrag von indiacoins » Mi 21.01.09 18:23

Vielleicht bin ich selbst auch nur zu pingelig und es ist alles in Ordnung mit em Stück.

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Rambo
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Beitrag von Rambo » Mi 21.01.09 20:25

Wie gesagt ich kann keine Fälschungsmerkmale erkennen, aus Gold ist sie auf jeden Fall, da alle Fälschungen bis auf die ganz Schlechten aus 900er Gold gefertigt wurden.
Bei deiner Münze handelt es sich um keinen seltenen Jahrgang, sie ist eine typische Anlagemünze von der es kaum bis keine Fälschungen gibt, außer solche die überhaupt nicht mit dem Gewicht, Form, etc. übereinstimmen. Selbst Hausmannfälschungen gibt es von den häufigen Jahrgängen kaum bis gar nicht.

Wenn du dir ganz sicher gehen willst und mit einer Prüfspur leben kannst, musst du sie beim Juwelier prüfen lassen.

mfg

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soggi
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Beitrag von soggi » Mi 21.01.09 20:38

Wenn da gibt es eigentlich nur Fälschungen aus niedriger legiertem Gold (meist wohl 585er) von billigen Jahrgängen und die würde man an den schon von Rambo genannten Abweichungen der physikalischen Daten erkennen.

Gruß
soggi
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Beitrag von indiacoins » Do 22.01.09 00:59

Vielen Dank. Ich habe auch heuteabeend schon bei Herrn Franquinet angerufen und nachgefragt.
Bin aber nicht weitergekommen.
Der Herr hat gesagt, ich solle die Münze herschicken und er prüft sie dann für 15 Euro.
Und in diesem Gespräch bin ich ganz figgerig geworden,weil Herr F. gesagt hat, daß alle Reichsgoldmünzen-Typen gefälscht wurden, und das sogar die besten Händler viele Fälschungen nicht erkennen würden.
Und das ich am besten nicht bei Ebay solche Stücke ersteigern soll.
Nachdem ich dann wieder aufgewacht bin und mich vom Fussboden aufgerichtet habe,

kam der Gedanke, daß wenn ich nun jede 20 Mark-Münze erst zum Prüfen schicken muß, dann kostet es mich jedes Mal 15 Euro + 4,30 Versand.

Und dann brauche ich mir solche Münzen als günstige Wertanlage gar nicht nicht mehr zu kaufen.

Denn diese Münze hat trotz schlechter Erhaltung auch schon 159 Euro ohne Versand bei einem Händler mit über 1000 Bewertungen, (alle positiv). gekostet.

Und mein Ziel für diese Jahr sind 10 bis 12 Stück 20 Markstücke. Also jeden Monat eines.

Und kaufe ich die Stück bei der Bank oder in einem Fach-Geschäft, dann bezahle ich mindestens 180 Euro pro Stück und bin genauso schlau wie früher, denn ein Prüfzertifikat wird nicht mitverkauft.

Dann muß ich diese Münzen auch erst wieder prüfen lassen.

Klar, ich könnte sie dann im Schadenfall beim Händler zurückgeben, wenn etwas faul wäre.

Aber ich will die Münzen ja nicht sofort wieder verkaufen, sondern sie sollen für später , für Notzeiten sein. Deswegen muß ich auch schon vorher sicher sein, daß sie echt sind.

Ich glaube nicht, daß Künker z.B oder Ritter oder andere in 20 Jahren erfreut sein werden, wenn einer meiner Söhne mit der alten verstaubten Rechnung in der Hand dann dort aufkreuzen mit einem freudigen " Hallo! Diese Münze hat sich als Schmidt-Fälschung oder Wild-Fälschung beim Prüfen entpuppt, Bitte zurücknehmen...lebenslange Garantie usw..

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Beitrag von kc » Do 22.01.09 02:13

Hallo indiacoins,

ja Herr Franquinet ist echt klasse.Gute Beratung und Abwicklung,sowie günstige Preise bezüglich des Prüfens.
Aber solange du davon ausgehen kannst,dass deine Münze aus Gold ist,bei entsprechendem Gewicht auch 900er,kann dir ja nicht viel passieren.Das wäre nur bei einem seltenen Jahrgang der Fall,wo man gleich doppelt und dreifach die Höhe des Goldpreises für hinblättert.
Ansonsten würde ich immer ein paar Stücke sammeln und die dann zusammen prüfen lassen.Da sparst du immerhin 20€ Versand und Herr Franquinet geht preislich eventuell auch noch ein wenig runter.
Suche Asse, Dupondii und Sesterzen der Flavier.

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helcaraxe
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Beitrag von helcaraxe » Do 22.01.09 19:09

Nur kurz: Aus Rheingold waren diese Münzen nicht (=Gold aus dem Rhein), da wurden zu dieser Zeit keine Münzen mehr geprägt, da die Goldausbeute des Rheins gering war und die Förderung nicht profitabel.

http://www.coinarchives.com/w/results.p ... =Rheingold
Viele Grüße
helcaraxe
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Pflock
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Beitrag von Pflock » Fr 23.01.09 18:50

Wie hoch der Goldgehalt ist, sollte Dir eigentlich jeder Goldschmied mit einem Säuretest ermitteln können. Er macht dazu mit der Münze einige Striche auf eine (glaube ich) Schieferplatte und testet dort mit diversen Säuren den Goldgehalt.

Es gibt aber auch die s.g. Schmidtchen Fälschungen. Diese Münzen waren meines Wissens nach auch aus 900er Gold.
Gruß Pflock

Ich sammel Münzen und Medaillen aus Mühlhausen in Thüringen, vom Mittelalter bis heute.
Freue mich immer über Angebote.
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Beitrag von indiacoins » Mi 28.01.09 16:59

Ich habe mich heute bei der Sparkasse erkundigt. Dort kann ich 20 Gokldmark besteln zum aktuellen Tagespreis. Egal, ob es am nächsten Tag teurer oder billiger wird.
Man kann also abwarten,wann ein niedriger Kurstag ist und dann günstig bestellen.

Für Wilhelm I zahlt man nur 3-5 Euro mehr als für Wilhelm II.
Aber eines kann ich sagen. Die Preise dort sind nicht höher und z.T niedriger als der Kauf bei Ebay zuzügl. Versand.
Also habe ich heute ein Wilhelm I. - 20 RM Gold für Festpreis 173 Euro bestellt. Die Münze bekomme ich am Dienstag versandkostenfrei und mehrwertsteuerfrei
Ich habe gefragt, wo die Münzen herstammen: Sie stammen aus dem Sparkassendepot in Hannover.
Ich habe gefragt, ob ich nun eine zerkratze Münze erwarten muß?
"Nein, es werden nur gute Stücke mit möglichst wenig Gebrauchsspuren an die Kunden verkauft"
Es werden nur auf Echtheit geprüfte Stücke an Kunden geliefert!
-Da spare ich schonmal wieder 15 Euro pro Münzen an Prüfgebühren.-
Nun bin ich aber gespannt wie ein Flitzebogen.

Wenn das am Ende gut ausgeht, dann bin ich ab sofort jeden Monat mit 1 Münze dabei.( hoffe natürlich, daß der Goldpreis erstmal kräftig fällt, um weitere Stücke günstig anzuschaffen)
Und wenn dann mal 100 Stück in der Tasche sind, bin ich hier erst mal verschwunden und beantrage irgendwo im Süden Asyl als Wirtschaftsflüchtling.

Bei Ebay liegen gerade die einfachen 20ger zwischen 170 und 180 Euro aufwärts( inkls. Versand natürlich)

Silberpfennig
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Beitrag von Silberpfennig » Sa 31.01.09 14:45

hallo indiacoins

Wenn du die Münzen nur als Wertanlage kaufst spielt es eigentlich keine Rolle
ob die Dinger echt sind oder Schmidt-Fälschungen mit dem richtigen Feingewicht. Gold ist Gold!
Ausserdem würde ich dir raten wenn du dein Geld in Gold anlegen willst auch auf größere Münzen zurück zu greifen z.B. 4 öster. Dukaten, diese sind meist günstiger im Verhältnis zum Feingewicht.
Schöne Grüße von der Baar

[b]Markus[/b]

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Beitrag von indiacoins » Sa 31.01.09 21:09

Hallo Silberpfennig.
Danke für deinen gutgemeinten Ratschlag.
Diese Münzen sind Notgroschen. Wenn es hier mal kracht, oder wenn ich in einem anderen Land bin, dann ist es ungünstig, große Stücke zu haben. Diese zeit wird irgendwann kommen, so steht es schon im großen Buch geschreiben.
Denn mit neuen Schulden kann kein Staat Schulden über längere Zeit bezahlen.
Schon heute bekommt man zahlreiche Lebensmittel im Gegenwert von damals 1 DM für 1 Euro.
Es steht uns mit Sicherheit eine schleichende ständige Abwertung des Euro bevor. und wenn es pro Monat nur 1 Cent ist.

Umso kleiner die Notgroschen , um so besser zu tauschen,unauffällig zu transportieren, zu verteilen, und weniger Gefahr, alles auf einen Schlag zu verlieren, wenn man mal Tauschen muß und Überfallen oder übers Ohr gehauen wird.
Ausserdem lassen sich kleine Stücke leichter verstecken.

Dukaten , Kronen, habe ich alle schon gehabt. Sämtliche Unzen, Britannia, Krügerrand, Amerikan Eagle, Känguruh, Meaple Leaf in klein und groß, sogar mexikanische Pesos. 3 mal habe ich schon meinen gesamten Vorrat verkauft.
Am begehrtesten und beim " einfachen Volk" am bequemsten umzutauschen, sind traditionelle bekannte Stücke.
Geh mal zum Bauern mit einem Philharmoniker ;-)
Der kennt nur Kühe, Schweine und Kaiser Wilhelm.
Bei uns auf dem Land wurden früher immer solche Goldstücke zu Hochzeiten oder anderen Anlässen gekauft und verschenkt, obwohl der Kaiser schon 60 jahre tot war.
Und sicherlich wird auch der Wilhelm I oder II. irgendwann mal einen zusätzlichen Sammlerwert haben.
Und Wilhelm 20ger sind kleine Nominale , die nicht wegen ihrer geringen Größe bei der Bank Aufpreise kosten, wie man sie bei den Anlagemünzen hat. Ich werde mich Montag auch mal erkundigen, für wieviel Geld die Bank 10 Goldmarkstücke besorgt?- Eventuell lohnt es sich da auch noch.
Und natürlich ist das Gefühl viel schöner, eine möglichst alte Goldmünze zu besitzen, anstelle eines Golddukaten, der zwar auf alt gemacht ist, aber bis heute nachgeprägt wird.
Übrigens hatte ich schonmal einen 4 Dukaten als Fälschung aus Messing mit 12g Gewicht.
Heute wurde abgebucht. 176 Euro Endpreis für einen guten Wilhelm I. . Sehen werde ich ihn dann am Montag.

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