Bestimmungshilfe

Europa (ohne Euros) und Afrika - ab etwa 1500.
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sven1248
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Bestimmungshilfe

Beitrag von sven1248 » So 30.05.21 22:50

Hallo,

ein bekannter von mir, hat mir folgenden Gegenstand/Münze gezeigt.
Falls Ihr mir bei der Bestimmung helfen könntet wäre ich sehr dankbar.

Vielen Dank und Grüße

Sven
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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von ischbierra » So 30.05.21 23:03

Das Stück gehört nach Venedig.

sven1248
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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von sven1248 » So 30.05.21 23:28

Wie kann man das verstehen?

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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von ischbierra » Mo 31.05.21 00:35

Es ist eine venezianische Münze. Zur näheren Bestimmung feht Angabe zum Metall und zum Gewicht. Und ein größeres Photo; also mehr Münze und weniger Hand.

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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von TorWil » Mo 31.05.21 13:04

Hallo,

Fälschung einer Zechine.

https://www.ngccoin.com/price-guide/wor ... id-1488493

Grüße

TorWil
Jede identifizierbare Münze ist Sammelwürdig. Eine Münze ist immer soviel Wert wie man bereit ist dafür auszugeben.

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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von Numis-Student » So 27.06.21 19:06

Oder eine Kopie zu Schmuckzwecken. Täuschungsabsicht kann ich mir bei dem Stück kaum vorstellen.

MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)

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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von sven1248 » Di 29.06.21 20:35

Vielen Dank für die Hilfe.
Konnte jetzt die "Münze" nochmals anschauen und wiegen.
Gewicht ist 5,83g und seitlich hat er es probiert mal zu säubern.
Hier zeigt sich ein silbriger Glanz.
Ist dann sicher eine Fälschung.

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Re: Bestimmungshilfe

Beitrag von Numis-Student » Mi 30.06.21 20:30

Fast 6 Gramm... Ich bleibe dabei, eher eine Kopie zu Schmuckzwecken. Fast doppelt so schwer, wie sie sein sollte. Damit ist kaum eine Täuschung möglich.

MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)

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