Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Retroriese » So 27.08.17 18:38

Liebe Numismatiker,

auf welcher Plattform kauft ihr eure römischen Münzen zu vergleichsweise günstigen Preisen?

Ich frage deshalb, weil ich auf acsearch.info und coinarchives.com mühsam zusammentrage, was ein realistischer Preis auf eBay für eine römische Münze ist, und dann nach 10 Tagen Vorfreude, dass endlich das Auktionsende eintritt, ständig enttäuscht werde: Die Münze ist an jemand anderen gegangen! Natürlich kann ich nicht davon ausgehen, dass mein Gebot immer das Höchste ist. Ich kann aber doch sehr wohl ausgehen, dass die Preise der Auktionshäuser mit denen von eBay bei renommierten Händler (Lanz, Savoca, Dionysos,...) kompetitiv genug sein sollte. Natürlich ziehe ich Erhaltung und Stil bei meiner Bewertung mit ein.

Nach zig gescheiterten Versuchen komme ich unweigerlich auf den Gedanken: Die richtigen Schnäppchen macht man bei offiziellen Münzauktionen. Stimmt meine These?

Verzweifelte Grüße vom
Retroriese

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » So 27.08.17 18:55

Hallo,

nicht verzweifeln: Immer möglichst viele Quellen mit einbeziehen: neben ebay.de gibt es noch .at, .fr, .com etc... dann noch ma-shops, vcoins und die einzelnen Internetseiten/Internetshops einzelner Händler. Und neben dem Onlinebereich gibt es noch den von mir bevorzugten Bereich im analogen, realen Leben ;-) (Vorteilhaft können zB Besuche bei Händlern sein, die hin und wieder antike Münzen bekommen, deren Kernkompetenz aber bei der Neuzeit liegt... ;-) ).

Natürlich kannst Du auch mal auf Auktionen kaufen, das muss nicht immer zwangsläufig teuer sein: Es wird meist günstig geschätzt, um die Bieter zu "motivieren". Wenn aber gerade eine Münze gerade nicht "modern" bei den Sammlern ist und kaum Gebote eingehen, bleibt es auch mal günstig.

Schöne Grüße,
MR

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » So 27.08.17 20:35

Hallo Retro,

wie würdest Du in diesem Zusammenhang zB diese beiden Münzen einschätzen ? (Leider suboptimal fotografiert, Kunstlicht und Blitz).

Schöne Grüße,
MR
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Faustina_II_Denar_IVNONI_REGINAE.jpg
Vetranio_GLORIA_ROMANORVM.jpg

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Retroriese » So 27.08.17 22:15

Danke für deine Worte. Ich sollte tatsächlich wieder mein Suchfeld ein wenig erweitern und die Chancen auf mehrere Münzen verteilen. Leider habe ich das aufgrund einer mehr oder weniger schlechten Erfahrung mit einer Münze aufgegeben, aber darauf zu schließen, dass es immer so läuft, ist wohl nicht ganz clever.
Numis-Student hat geschrieben:wie würdest Du in diesem Zusammenhang zB diese beiden Münzen einschätzen ? (Leider suboptimal fotografiert, Kunstlicht und Blitz).
Eine schöne Aufgabe. :)

Den Faustina Denar würde ich als sehr schön + einschätzen. Den Stil empfinde ich als gut, es gibt kleine Schrötlingsrisse, auf dem Revers ist die Schrift nicht ganz zu lesen. Ich weiss nicht, ob es am Blitzlicht liegt – auf dem Bild wirkt die Münze scharf gereinigt. Ansonsten ein Denar, den ich für 30-40 EUR in meine Sammlung legen würde.

Bei der Identifikation des Spätrömers habe ich Probleme. Die Patina ist dunkelgrün, am Rand etwas angefressen. Die Erhaltung schön. Der scheint mir aus einem Lot zu sein, und nicht wirklich etwas Besonderes (es sei denn ich übersehe hier einen seltenen Av/Rv). Ich würde diesen hier auf maximal 2 EUR schätzen.

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von klausklage » So 27.08.17 22:35

Ich glaube, Du gehst da falsch ran. Als erstes musst Du Dich fragen, was Du eigentlich willst. Möchtest Du möglichst viele günstige Münzen, dann musst Du Abstriche bei Qualität und Seltenheit machen. Dann bekommst Du zB einen anständigen Caracalla mit dem berüchtigten grimmigen Gesichtsausdruck für 30 €. Schon bald hast Du so einen ganzen Kasten mit historisch interessanten Münzen zusammen. Viele sammeln so, und das ist auch völlig ok.

Oder Du sammelst ganz bewusst Qualität. Dann verabschiede Dich von dem Schnäppchengedanken. Sei bereit, nur wenige Münzen zu bekommen und dann dafür auch mal Preise an der Schmerzgrenze hinzulegen. Dafür wirst Du dann ganz besonders stolz auf Deine Schätzchen sein. :wink:

Die Plattform ist eigentlich egal, schöne Münzen sind leider immer teuer :D

Olaf
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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von mike h » So 27.08.17 22:39

Hallo Retroriese,

du solltest immer GENAU hinschauen.

Ein Vetranio ist schon ein wenig besonders. Und wenn du auf den nur 2 € bietest, wirst du nie einen bekommen.

Martin
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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » So 27.08.17 22:46

Aufgrund einer Einzelerfahrung auf den analogen Münzkauf komplett zu verzichten, halte ich für verkehrt. Ich hatte ziemlich zu Anfang bei ebay einen falschen Aelius-As erlegt... und trotzdem weiter bei ebay gekauft. ;-)

Auch auf Börsen "gönne" ich mir hin und wieder einen Fehlgriff, aber da es dann meist deutlich unter 50€ liegt und doch eher selten vorkommt (bei vielleicht 100 bis 200 Münzen im Jahr bei vielleicht 2 Fälschungen und deutlich meh "Schnäppchen") stimmt dann das Gesamtbild trotzdem.

Ich weiss, gerade am Anfang einer Sammlerkarriere kann eine Fälschung psychologische "Schäden" verursachen, weil das einen doch ziemlich verunsichern kann und man im Extremfall danach alles für falsch hält und die Lust verlieren kann.

Zur Faustina: bei dem Großteil der Einschätzung stimme ich Dir zu; der Denar ist zwar nicht dunkel patiniert, aber der Eindruck der (zu) scharfen Reinigung liegt eher am Blitzlicht. Auf dem Revers gibt es eine prägebedingte Schwäche, mit der kann ich aber gut leben. Dein Preisgefühl passt auch, 40 hat er gekostet.

Beim Vetranio bist Du in meinen Augen zu streng ;-) Die Patina ist eigentlich stabil, angefressen ist nichts (prägebedingte Schrötlingsrisse im Randbereich sind vorhanden). Allgemein würde ich der Münze noch ein knappes ss zugestehen (ss-)... Und zum Preis.... schweige ich dann liebe und gebe Dir noch eine Chance ;-)

MR

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » So 27.08.17 23:06

klausklage hat geschrieben:Ich glaube, Du gehst da falsch ran. Als erstes musst Du Dich fragen, was Du eigentlich willst. Möchtest Du möglichst viele günstige Münzen, dann musst Du Abstriche bei Qualität und Seltenheit machen. Dann bekommst Du zB einen anständigen Caracalla mit dem berüchtigten grimmigen Gesichtsausdruck für 30 €. Schon bald hast Du so einen ganzen Kasten mit historisch interessanten Münzen zusammen. Viele sammeln so, und das ist auch völlig ok.

Oder Du sammelst ganz bewusst Qualität. Dann verabschiede Dich von dem Schnäppchengedanken. Sei bereit, nur wenige Münzen zu bekommen und dann dafür auch mal Preise an der Schmerzgrenze hinzulegen. Dafür wirst Du dann ganz besonders stolz auf Deine Schätzchen sein. :wink:

Wahre Worte: Ich selbst gehöre zur ersten Fraktion. Ich möchte eine optisch schon reizvolle Sammlung haben, aber in meinen Augen ist reizvoll nicht begrenzt auf nur vz- und besser... Auch ein Sesterz mit interessanter Rs, guten Oberflächen und schöner Patina in s oder s+ kann mal dazwischen liegen. Es sollte dann aber trotzdem eine Ausnahme sein und der Durchschnitt sollte schon bei ss liegen. Ebenso macht mir das Stöbern und Kaufen Spass; es wäre für mich nichts, einmal oder zweimal im Jahr ein 800-Euro-Stück zu kaufen. Gutes Beispiel ist die Faustina: ein wirklich hübsches Portrait mit sehr hohem Relief, alles gut lesbar, die Münze sauber bestimmbar, A B E R eben ein kleiner Schrötlingsfehler auf dem Rv. Eine nette Münze, an der ich meine Freude habe. Ich hätte weniger Freude, wenn der Schrötlingsfehler nicht da wäre, die Portraitseite minimal besser, hinten eine Erhaltungsstufe besser und der gleiche Denar plötzlich 550 € kosten würde. (https://www.ma-shops.de/brandt/item.php5?id=5842 wäre in meinen Augen mit 150 € ausreichend bezahlt... ).
Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Einzig in einen Punkt muss ich Olaf widersprechen: auf besonders toll erhaltene, sauteure Stücke ist man nicht stolzer als auf eine umfangreiche breite Sammlung (ich hätte da wohl sogar teilweise Skrupel, "so viel Geld" auszugeben "nur für einen Faustinadenar" ;-)

MR

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Retroriese » Di 29.08.17 08:56

Ich muss sagen, dass mich der Vetranio überfordert hat, da ich die Umschrift so gut wie nicht lesen konnte. :oops: Außerdem sind die Spätrömer nicht mein Sammelgebiet... aber zugegeben: Hätte man mir diese Bronzemünze für 2 Euro angeboten, würde ich mit diesem heutigen Wissen zuschlagen. Ich schätze ihn auf ca. 70 Euro. Liege ich im richtigen Bereich?

An welchen Stellen machst du die Prägebedingte Schwäche bei der Faustina aus? Mir ist der Begriff schon oft auf Auktionen begegnet, richtig nachvollziehen konnte ich das allerdings nie.

Und wann ist eine Münze scharf gereinigt, und wann optisch eigentlich Prägefrisch? Alles, was sehr glänzt, war für mich zu scharf gereinigt.

Was die Frage der Preise der Münzen betrifft: Ich muss mich bei meinem Sammelgebiet wohl noch selbst finden. Wenn ich durch meine Sammlung gehe, erfreue ich mich am ehesten an meinem vorzüglich erhaltenen Septimius Severus für 60 Euro mit einer zarten Tönung, die die feinen Züge weiter betont. Allerdings hat der Abzüge in der A-Note durch einige Schrötlingsrisse bekommen, die mich aber weiter nicht stören. Was ich auch noch festgestellt habe: Ich empfinde die Münzen am interessantesten, wenn man einen direkten Geschichtsbezug herstellen kann. Ein weiterer Minerva-Denar von Domitian sagt in meinen Augen weniger aus als ein Septimius Severus mit BRIT-Umschrift, bei dem ich mir bildlich vorstellen kann, wie der Kaiser im hohen Norden seine Feldzüge macht, unter Gicht leidet, das Volk und Soldaten die Münze selbst in der Hand haben und dann ein Gespräch darüber beginnen... :)

Vielen Dank für eure tollen Beiträge und das Teilen eurer Expertise. Da macht das Sammeln gleich noch mehr Spaß!

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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » Di 29.08.17 23:10

Hallo,
ich habe mal den Bereich auf der Rs markiert. Es ist eindeutig nicht durch Umlauf entstanden (das wäre dann ganzflächig), ebenfalls ist es keine Beschädigung durch Kratzen oder durch Druck (dann wäre die Vs an der Stelle etwas plattgedrückt). Vermutlich war der Schrötling an dieser Stelle etwas zu dünn.

Wirklich prägefrisch ist nur das, was noch den originalen Prägeglanz hat.
Was "nur" hell/silbrig/glänzend ist, ist gereinigt.
Scharf gereinigt ist immer dann, wenn (mit bloßem Auge - unter der Lupe - unter dem Mikroskop) durch die Reinigung die Oberfläche verändert wurde und dauerhafte Spuren davon erkennbar sind (beispielsweise feine Kratzer durch Polieren oder ungeeignete Bürsten, Krater durch Säurerinigung bei stark legiertem Silber.

Mit 70 liegst du schon besser. Ich hätte ihn etwa mit 40-50 angesetzt, aber das sind immer nur Tendenzen und Preisbereiche.

Schöne Grüße,
MR
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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » Di 29.08.17 23:13

Und noch einen Vergleich von prägefrisch (Geta einseitig, ganz unten, mit sehr gut erkennbarem Prägeglanz) - vz gereinigt (Geta beidseitig, mitte) - scharf gereinigt (Faustina, wenn ich mehr Zeit habe, werde ich noch ein besseres Bild raussuchen).
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P1170832.jpg
Geta_Denar_SECVRIT_IMPERII.jpg
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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von Numis-Student » So 10.09.17 18:21

Retroriese hat geschrieben:
Numis-Student hat geschrieben: (Leider suboptimal fotografiert, Kunstlicht und Blitz).
Ich weiss nicht, ob es am Blitzlicht liegt – auf dem Bild wirkt die Münze scharf gereinigt. Ansonsten ein Denar, den ich für 30-40 EUR in meine Sammlung legen würde.
Heute habe ich es endlich geschafft, zumindest Tageslichtbilder zu machen...
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Re: Römische Münzen zum "günstigsten" Preis kaufen

Beitrag von mike h » So 10.09.17 20:41

Man kann auch sein weises Haupt so lange ueber der Suppe schuetteln, bis endlich dasHaar hineinfaellt, das man finden moechte
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