Am Wochenende war ich zu Besuch bei einigen Bekannten von mir und dort (da man ja weiß, dass ich bedruckte alte Metallplättchen sammle) hat man mir dieses unten abgebildete, grausam zugerichete Münzlein anvertraut.
Die Geschichte trug sich folgendermaßen zu: Ehemann kauft Ehefrau in Großbritannien Münze, möchte diese fassen lassen, damit diese sich die Münze um den Hals hängen kann. Seine Intention war eine Fassung um die Münze. Schmuckschmiede suchen, die erklären, das machen wir schon, und schwupps, sind die beiden Henkel an die Rückseite der Münze gelötet.
Ich persönlich hätte aus dem Laden eine Pommesbude gemacht

Nun hat man mir die Münze mitgegeben und ich habe versprochen, zu versuchen, diese wieder annähernd in ihre ursprüngliche Gestalt zurück zu verwandeln. Mein Plan sieht nun vor, die Spangen möglichst nah an der Lötstelle abzuknispsen und dann die Münze mit Alufolie in Salzsäure zu versenken. Meine Hoffnung ist, dass die Lötstellen und das Lötzinn sich bei dieser Prozedur ablösen.
Meine Frage an euch ist nun, wie hoch schätzt ihr die Chance ein, dass meine Methode von Erfolg gekrönt ist.
Über Antworten jeglicher Art freue ich mich natürlich.
Einen angenehmen Start in die Woche.
mfg
Master-Jeffrey