"Münzfüße" von Rhodos

Griechische Münzen des Altertums

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hjk
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"Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von hjk » Mo 13.07.20 21:09

Und weil ich schon mal so schön beim Fragen bin … eine weitere Frage: bei den Prägungen aus Rhodos habe ich gelernt (bzw. gelesen), dass die zunächst nach attischem Münzfuß erfolgten. Danach wurde von ca. 190 v.Chr. bis 84 v. Chr. nach dem so genannten „rhodischen Münzfuß“ geprägt ("Plinthophorische" Serie"). Und danach wieder nach dem attischen Münzfuß ???

Nach meiner bisherigen Literatur dachte ich eigentlich, dass die Silberprägungen nach der plinthophorischen Serie aufgrund der Belagerung durch Mithridates VI. so ziemlich geendet hätte und durch Ae_Prägungen ersetzt wurde. Hier habe ich jetzt eine plintophorische Drachme und eine Drachme (offenbar später geprägt - aber scheinbar nach attischem Münzfuß).

Ich bin (wieder mal) einigermaßen verwirrt (und weiß ja schon, dass die Griechen nix für "Weicheier" sind). Kann mir bitte jemand trotzdem - kurz und leicht verständlich - eine Übersicht geben, wie/wann (und womöglich warum) sich die "Füße" in Rhodos geändert haben?

und abermals: ich bin für jede Info dankbar!
hjk :D
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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Altamura2 » Mo 13.07.20 22:02

hjk hat geschrieben:
Mo 13.07.20 21:09
... Kann mir bitte jemand trotzdem - kurz und leicht verständlich - eine Übersicht geben, wie/wann (und womöglich warum) sich die "Füße" in Rhodos geändert haben? ...
Da es zur Münzprägung von Rhodos nicht das eine Buch gibt, sondern das Wissen von Richard Ashton darüber auf eine Unzahl von Artikeln verteilt ist, würde das richtig in Arbeit ausarten :? . Vielleicht findest Du jemanden, der das für Dich macht :D (vielleicht steht auch in HGC 6 etwas dazu drin, das weiß ich nicht), andernfalls musst Du Dich selbst durch die Literatur quälen :( (wie das fast jeder von uns auch irgendwie getan hat :wink: ).

Gruß

Altamura

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Altamura2 » Di 14.07.20 15:47

Kleiner Nachtrag: Per Zufall hab' ich noch diesen Artikel von Selene Psoma gefunden, der sich allgemein mit Gewichtsstandards befasst:
https://www.cambridge.org/core/services ... eriods.pdf

Ist jetzt zwar auch nicht "kurz und leicht verständlich", aber vielleicht hilft's weiter :D .

Gruß

Altamura

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von hjk » Di 14.07.20 19:09

Hallo Altamura,
vielen Dank für diesen Link - interessant ist das allemal. Obwohl ich inzwischen den Eindruck habe, dass bzgl. der "Füße" eher eine allgemeine Verwirrung herrscht. Vielleicht sollte ich besser die Finger von den Füßen weglassen. Aber bevor die Idee aufkommt, dass ich nur faul bin und mich auf der Arbeit anderer Sammler ausruhen will ... hätte ich da bzgl. Rhodos und "Allgemeines Füße" inzwischen auch ein paar kleine Links Und ich hoffe, dass ich da keine aufführe, die Du mir gerade gegeben hast):

https://www.bngev.de/wp-content/uploads ... -XXXVI.pdf, Seiten 67 ff.
https://www.bngev.de/wp-content/uploads ... d-XXXV.pdf, Seiten 7 ff.
https://www.bngev.de/wp-content/uploads ... d-XVII.pdf, Seiten 7 ff.
https://www.academia.edu/5559730/Ashton ... _Revisited und
https://othes.univie.ac.at/1174/1/2008- ... 508879.pdf

Ist also nicht so, dass ich "nur" faul bin ...

Schönen Gruß aus Frankfurt
hjk :wink:

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Altamura2 » Di 14.07.20 22:40

hjk hat geschrieben:
Di 14.07.20 19:09
... Vielleicht sollte ich besser die Finger von den Füßen weglassen. ...
Für mich selbst spielen die Gewichtsstandards im täglichen Sammlerleben eher keine so große Rolle. Einer einzelnen Münze kann man sehr oft eh nicht auf den Kopf zusagen, zu welchem Standard sie gehört. Dafür sind die Unterschiede zwischen den Standards oft zu gering und die Gewichtsabweichungen bei den Münzen zu groß. Um etwas über die Standards sagen zu können, braucht man statistisch relevante Mengen an Münzen eines Typs, und die hab' ich eher nicht :? .
Und ob mich eine Münze interessiert und mir gefällt, hängt auch nicht von ihrem Gewichtsstandard ab :D .
hjk hat geschrieben:
Di 14.07.20 19:09
... Und ich hoffe, dass ich da keine aufführe, die Du mir gerade gegeben hast): ...
Nein, hast Du nicht :D . An die Leschhorn-Artikel hatte ich gar nicht mehr gedacht, die (Fleiß- :D )Arbeit von Brunner kannte ich noch gar nicht.
hjk hat geschrieben:
Di 14.07.20 19:09
... Ist also nicht so, dass ich "nur" faul bin ...
So hatte ich das auch nicht gemeint. Du hattest da eher falsche Vorstellungen davon, was sich eben mal schnell machen lässt :D .

Gruß

Altamura

hjk
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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von hjk » Do 23.07.20 21:01

Altamura2 hat geschrieben:
Di 14.07.20 22:40
Du hattest da eher falsche Vorstellungen davon, was sich eben mal schnell machen lässt :D .
Das ist wohl wahr! Ich habe dann halt ein bisschen gewühlt - und jetzt stelle ich mal einfach das Ergebnis der Wühlerei vor:

Zu Beginn der rhodischen Prägungen wurde offenbar der attische Münzfuß verwendet, d.h, die Tetradrachme wurde mit einem Gewicht von ca. 17,5g und die Drachme mit einem Gewicht von ca. 4,4g geprägt. Nach dem Peloponnesischen Krieg und dem Sieg des von Sparta geführten Peloponnesischen Bundes gegen den von Athen geführten Attischen Seebund endete die athenische Vorherrschaft ab dem Jahr 404 v.Chr.

Ende des 5. Jahrhunderts v.Chr. prägte Rhodos danach Münzen nach dem Chiischen Münzfuß. Die Tetradrachme bestand dabei zunächst aus einem Vierzigstel der äginäischen Mine und wog ca. 15,6g, die Drachme danach ca. 3,9g. Ab den 340er Jahren v.Chr. sank der Gewichtsstandard bis auf 3,4g pro Drachme ab (von Ashton als Rhodian-Standard bezeichnet).

Ab ca. 225 v.Chr. - also etwa zu der Zeit, als der Koloss von Rhodos durch ein Erdbeben vernichtet wurde - kam es aus nicht nachvollziehbaren Gründen zu einer Merkwürdigkeit bei den rhodischen Prägungen: das Gewicht der Drachme - und zwar NUR der Drachme - wurde auf ca. 2,5 - 2,8g reduziert. Die größeren Nominale (Didrachmen und Tetradrachmen) wurden aber weiterhin mit einem Sollgewicht von 3,4g pro Drachme (für die Didrachme also ca. 6,8g, für die Tetradrachme 13,6g) produziert. Für den Außenhandel dürfte diese Differenz einige Probleme bereitet haben. Gleichwohl ist festzustellen, dass auch diese reduzierten Münzen weithin akzeptiert wurden.

Um 190/188 v.Chr. erfolgt eine weitere Münzreform mit Prägung der so genannten Plinthophoren. Diese sind gekennzeichnet durch den Helios-Kopf mit Strahlenkranz auf dem Avers und ein eigentlich für die archaischen Prägungen charakteristisches Quadratum Incusum mit der Rose von Rhodos auf dem Revers (aus diesem Quadratum Incusum wird auch der Name der Prägeserie hergeleitet: Plinthos = Ziegel oder Barren). Diese Drachmen wurden mit einem Gewicht von ca. 3 g geprägt, was natürlich kuriose Folgen hatte:

• zum einen kommt es zu eine Gewichtserhöhung gegenüber den vorher produzierten reduzierten Drachmen und zum anderen

• zu einer Gewichtsreduktion gegenüber den vorher nach altem Standard mit 3,4 g pro Drachme produzierten größeren Münzen. Auf eine Prägung dieser größeren Nominale wurde (vielleicht deshalb) mit Einführung der Münzreform verzichtet. Statt dessen ist eine Zunahme regulärer Prägungen von Hemidrachmen und Diobolen festzustellen

Auch hier ist die tatsächliche Ursache für diese Münzreform nicht bekannt. Da die Städte des Attalidenreiches den rhodischen Münzfuß als Basis für ihre Cistophorenprägungen wählten, schlägt Ashton vor, dass die Verbündeten im Krieg gegen Antiochos III. ("der Große") zeitgleich eine Münzreform durchgeführt hätten. Eine andere Erklärung lautet, dass die Münzreform auf die Gewinne der Rhodianer nach dem Krieg gegen Antiochos den Großen zurückgeführt werden können, da im 188 v.Chr. zwischen der römischen Republik und dem Seleukidenreich ausgehandelten "Frieden von Apameia" unter anderem Rhodos die Kontrolle über Lykien und große Teile von Karia zugesprochen wurde. Seitdem war Rhodos mit Rom verbündet und genoss die Privilegien einer civitas libera.

Die plinthophorische Münzprägung endete während des Ersten Mithridatischen Krieges. Der pontische König Mithridates VI. hatte 88.v.Chr. in Ephesos angeordnet, dass die Römer und Italiker in allen Poleis der Provinz Asia zu ermorden seien (so genannte "Vesper von Ephesos"). Dieser Befehl wurde weitestgehend befolgt, da Roms Herrschaft wegen der unbarmherzig auftretenden Steuereintreiber weithin verhasst waren. Und Mithridates' Kalkül war natürlich, dass die griechischen Städte und ägäischen Inseln nach diesem Massaker im Falle seiner Niederlage nicht mehr auf die Unterstützung oder Gnade von Rom hoffen durften - was ihm auf Dauer die Unterstützung durch diese Städte sicherte.

In unterschiedlichen Quellen heißt es, dass dieser Befehl von Rhodos nicht befolgt wurde oder dass die Überlebenden des Massakers nach Rhodos flüchteten oder dass Rhodos als einziger verbliebener Machtfaktor in der Region und Verbündeter in Schach gehalten werden musste: Mithridates VI. lies die Insel ab Sommer 88 v.Chr. auf alle Fälle für mehrere Monate belagern. Obwohl die Belagerung letztlich scheiterte wurde die rhodische Marine für den Rest des Krieges gebunden und konnte nicht weiter in den Krieg eingreifen.

Bis hierhin hatte ich einige Quellen:
https://www.bngev.de/wp-content/uploads ... -XXXVI.pdf
https://www.bngev.de/wp-content/uploads ... d-XXXV.pdf
https://othes.univie.ac.at/1174/1/2008- ... 508879.pdf
(!) https://www.academia.edu/5559730/Ashton ... _Revisited
https://www.thomas-golnik.de/orbis/realien/mithrid.html
https://tyche-journal.at/tyche/index.ph ... d/592/709/

Für die Zeit danach finde ich keine weiteren Belege.

So wie es sich mir darstellt kam es in Rhodos nach Ende dieses Krieges erneut zu einer Blütezeit in der abermals neue Silberprägungen eingeführt wurden: nach den von mir bisher (bei acsearch ;-) gefundenen Drachmen wurden diese mit den gleichen Motiven (Helioskopf mit Strahlenkrone, Rose) aber ohne das Quadratum Incusum geprägt. Außerdem haben die von mir ausgewerteten Drachmen (ohne Anspruch auf eine ausreichende Datenbasis) ein Durchschnittsgewicht von ca. 4,0 - 4,1 g. Obwohl Rhodos von dem Caesarenmörder Cassius während des römischen Bürgerkrieges 43 v.Chr. erobert und geplündert wurde, scheinen diese Prägungen offenbar bis zum Tod von Augustus fortgesetzt worden zu sein (zumindest habe ich auf acsearch keine späteren Prägungen gefunden).


Sooo - soweit meine bisherigen "Nachforschungen" in den einigermaßen weit verstreuten Quellen im Internet. Ich hoffe, dass da in meiner Zusammenstellung nicht alles falsch ist. Und ich freue mich auf alle Korrekturen (BITTE mit im Internet zugänglicher Quelle).

Ergänzungen (natürlich insbesondere zu den historischen Gründen der nachplinthophrischen Prägungen) oder sonstige hilfreiche Kommentare, die die "rhodischen Füße" für mich etwas zugänglicher machen, sind natürlich ebenfalls herzlich willkommen.

Und falls ich auf Kommentare nicht sooo schnell reagiere: ich bin in der nächsten Zeit häufig unterwegs (und bemühe mich trotzdem, alles möglichst schnell zumindest zu lesen - und ggf. in meinen Text einzuarbeiten).

Schönen Gruß aus Frankfurt
hjk
Zuletzt geändert von hjk am Fr 24.07.20 10:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Numis-Student » Do 23.07.20 21:25

hjk hat geschrieben:
Do 23.07.20 21:01

Zu Beginn der rhodischen Prägungen wurde offenbar der attische Münzfuß verwendet, d.h, die Tetradrachme wurde mit einem Gewicht von ca. 17,5g und die Drachme mit einem Gewicht von ca. 4,4g geprägt. Nach dem Peloponnesischen Krieg und dem Sieg des von Sparta geführten Peloponnesischen Bundes gegen den von Athen geführten Attischen Seebund endete die athenische Vorherrschaft ab dem Jahr 404 v.Chr.

Ende des 5. Jahrhunderts v.Chr. prägte Rhodos danach Münzen nach dem Chiischen Münzfuß. Die Tetradrachme bestand dabei zunächst aus einem Vierzigstel der äginäischen Mine und wog ca. 15,6g, die Drachme danach ca. 4,4g. Ab den 340er Jahren v.Chr. sank der Gewichtsstandard bis auf 3,4g pro Drachme ab

Schönen Gruß aus Frankfurt
hjk
Hallo hjk,

In beiden Fällen wiegt die Drachme 4,4g. Stimmt das oder ist es im zweiten Fall ein Tippfehler ?

Schöne Grüße
MR

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von hjk » Do 23.07.20 21:38

Hi hi,
schon mal der erste Hinweis auf schlampige Arbeit: 15,6 / 4 = 3,9 g. Jetzt hoffe ich nur, dass das nicht so weitergeht ... :?
Gleichwohl: das brauche ich! Vielen Dank!
:D

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Numis-Student » Do 23.07.20 22:13

Das war der einzige Punkt, der mir aufgefallen ist.

Aber ich finde es toll, wie viel Mühe Du in die Recherche gesteckt hast. Und ich finde es gut, dass Du die Ergebnisse so schön präsentierst und damit für Andere nutzbar machst.

Danke !

MR

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Altamura2 » Fr 24.07.20 16:45

hjk hat geschrieben:
Do 23.07.20 21:01
... Das ist wohl wahr! ...
Siehste :wink: . Da ist aber eine schöne Übersicht entstanden :D .
hjk hat geschrieben:
Do 23.07.20 21:01
... Für die Zeit danach finde ich keine weiteren Belege. ...
Zur Zeit nach 88 v. Chr. gibt es einen Artikel von R. Ashton und A.-P. Weiss, “The Post-Plinthophoric Silver Drachms of Rhodes”, NC 1997, der allerdings nicht online frei verfügbar ist. Eine ganz kurze Zusammenfassung findet man hier auf Seite 20:
https://www.academia.edu/9356491/Money_ ... ce_of_Asia

Gruß

Altamura

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von hjk » Sa 25.07.20 17:40

Hallo Altamura,
langsam glaube ich, dass Du anstelle von Münzen die dazugehörige Literatur sammelst :wink:. Tatsache ist natürlich, dass Deine Lesetipps (natürlich auch zu meinem "Lysimachos") mehr als hilfreich sind. Derzeit ist das Lesen für mich allerdings etwas schwierig: ein PDF auf einem Smartphonedisplay geht irgendwie gar nicht. Ich freue mich trotzdem schon auf künftige Hilfen.
lg
hjk :D

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Re: "Münzfüße" von Rhodos

Beitrag von Altamura2 » Sa 25.07.20 19:29

hjk hat geschrieben:
Sa 25.07.20 17:40
... langsam glaube ich, dass Du anstelle von Münzen die dazugehörige Literatur sammelst :wink:. ...
Da mag schon was dran sein. Die Anzahl der Bücher und Artikel auf meiner Festplatte übersteigt die Anzahl meiner Münzen deutlich :D .

Gruß

Altamura

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