Afrikanische Münzen mit Gegenstempel

Europa (ohne Euros) und Afrika - ab etwa 1500.
Marcisharki
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Afrikanische Münzen mit Gegenstempel

Beitrag von Marcisharki » So 25.01.09 20:44

Moin moin !

Gegenstempel sind kleine Markierungen oder Zeichen, die mit Stempel oder Punzen auf Münzen aufgebracht wurden um ihnen einen neuen Wert zu verleihen oder sie entweder für den Umlauf zuzulassen bzw. auszuscheiden. Um dies zu machen, wurden kleinere Stempel verwendet Die einfache Gegenstempelung konnte mittels eines Schlagstempels und eines Hammers einseitig eingeschlagen werden, was auf der Gegenseite eine plattgedrückte Stelle zurücklässt. Mit dem Zangenstempel konnten sich gegenüberstehende beidseitige Abdrücke hergestellt werden, indem die Münze zwischen den Backen der Zange zusammengepresst wurde.

In Anlehnung an d Afrika-Schaukasten, möchte ich heute einen neuen Schaukasten eröffnen. Ich sammle afrikanische Kolonial-Münzen und Token und würde mich freuen wenn alle Afrika-Fans Ihre gegengestempelte Münzen oder Token hier präsentieren könntet !

Hier mein erster Beitrag.

Eine Indische Rupie von 1885 mit d. Gegenstempel "PM"

PM steht für "Provincia de Mocambique" Nach einem Erlass der Regierung in Januar 1889 mussten alle ausländischen Münzen die in Mozambique im Umlauf waren, mit PM gegengestempelt werden die dann -nach und nach - (nach "Eingang" in der Staatskasse) eingezogen und mit portugiesischen Münzen ersetzt wurden.

Viel Spaß !

Marcisharki
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1 Indische Rupie mit Gegenstempel 1885.JPG
1 Indische Rupie mit Gegenstempel 1885 a.JPG
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Afrasi
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Beitrag von Afrasi » So 25.01.09 22:10

Moin!

Soviele wird es da gar nicht geben. Spontan fielen mir nur Tunesien und Angola ein. Bei Durchsicht meiner Sammlung bestätigte sich mein Verdacht: drei Tunesier und vier Angolaner. Bei den Token sind es die aus Mocambique (SI, SCI, AI, CM, SK&B, RO, SSE usw.) und natürlich die deBeers-Minentoken aus Südafrika (Bultfontein, Dutoitspan und Wesselton) sowie zu Marken umgearbeitete Münzen, wie z.B. das Teil aus Liberia, das ich hier im Forum vorgestellt habe.

Wem noch mehr einfällt, der möge sich melden!

Tschüß, Afrasi
Zuletzt geändert von Afrasi am So 25.01.09 23:55, insgesamt 1-mal geändert.
Ich könnte mich über Vieles aufregen, aber zum Glück bin ich nicht verpflichtet dazu. :-)

Marcisharki
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Beitrag von Marcisharki » So 25.01.09 22:57

Moin Afrasi!
Angola & Tunesien sowie die anderen Token die ich nicht habe würden mich interessieren ! Ich habe auch noch eine Münze aus Djibouti.Die Inseln um Afrika würde ich auch noch hinzuziehen (z.B. Azoren)
Es gibt aber eine Menge Varianten ! Zeig mal was Du hast !
LG
Marcisharki :scrambleup:
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Beitrag von Afrasi » Mo 26.01.09 00:22

Moin Marcisharki!

Djibouti, Obock und Pemba habe ich glatt vergessen - wohl weil ich sie selbst nicht besitze.
Die Bewohner der Azoren - obwohl kulturell Europäer - sehen sich selbst mehr als Nordamerikaner, da die meisten nach dorthin auswandern. Sie sind sozusagen selbsternannte Kollegen von Dir.
Am nächsten Wochenende werde ich mal wieder versuchen ein paar Bilder zu scannen, was mir als technikfeindlichem Menschen immer etwas schwer fällt.
Bei den südafrikanischen Token dürfte Münz-Goofy die deutlich nennenswertere Sammlung haben. Vielleicht zeigt der uns ja noch ein paar gegengestempelte Beispiele der Minentoken oder auch noch ganz andere. Da können wir nur noch neidisch werden ...

Tschüß, Afrasi
Ich könnte mich über Vieles aufregen, aber zum Glück bin ich nicht verpflichtet dazu. :-)

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Beitrag von Münz-Goofy » Mo 26.01.09 20:09

Hallo Sharky und alle anderen!

Die Idee mit den gestempelten Münzen und Token aus Afrika finde ich gut. Du und Afrasi haben ja schon eine nette Bestandsaufnahme gemacht. Da fiel auch das Stichwort Angola, wo interessante gegengestempelte Münzen unterwegs waren. Aber dazu etwas später mehr.

Zuvor noch eine kurze Bemerkung. Generell bin ich vorsichtig bei Münzen mit Gegenstempeln. Sowas ist schnell gemacht und nicht immer rasch als Fake zu identifizieren. Schon gar nicht per Foto. Ich kann mich erinnern, daß ich mal in einer Saalauktion saß und eine DOA-Münze (ich weiß das Nominal nicht mehr) mit recht krudem "PM"-Stempel zum Ausruf kam. Bis zum Schluß war ich mir unsicher, ob ich mitbieten sollte, und am Ende habe ich die Finger davon gelassen. Gerade bei PM gibt es die verschiedensten Stempel mit und ohne Krone und da bin wenig risikofreudig. Genauso ist es mit den gestempelten Münzen für Pemba, die ein oder zwei Gewürznelken zeigen, auch in einfachster Weise fälschbar. Ich muß allerdings zugeben, daß ich sowas gerne hätte, wenn es echt ist.

An Deiner Rupie von 1885 sehe ich allerdings nichts, was Anstoß erregen könnte. Es handelt sich übrigens um KM#54.2 :wink:

Nun zur angekündigten Münze aus Angola. Auch früher gab es schon Geldentwertung, und demzufolge entschloss sich Portugal 1837, in Angola umlaufende Münzen gegenzustempeln. Das Nominal wurde damals durch ein Wappen überstempelt und der Nennwert der Münze dadurch verdoppelt. Betroffen waren Münzen ab 1762, was zeigt, wie lange diese Münzen in der afrikanischen Kolonie unterwegs waren. Also 60 Jahre plus. Exemplare mit wirklich gutem Erhaltungszustand sind deshalb kaum zu kriegen oder schweineteuer. Vielleicht hat Afrasi ja etwas besseres als ich zu bieten. Das Stück, das ich gerade in Händen halte, weist deutlich die Abnutzungsspuren von Jahrzehnten auf. Ursprünglich wurde das rieseige Teil aus Kupfer (Durchmesser 44,0 mm, Gewicht 36,78 Gramm) als 1 Makuta Anno 1785 geprägt. 52 Jahre später promovierte es durch die Gegenstempelung zu 2 Makutas und war vermutlich auch danach noch viele Jahre im Umlauf. Man möge also den Zustand des Stückes verzeihen.

Ungestempelt wird die Münze im KM unter KM#20 aufgeführt, nach der Stempelung findet man es unter KM#51.2

Soweit erstmal
Euer
MG
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Beitrag von Münz-Goofy » Mo 26.01.09 20:20

Ich wollte eigentlich nur den falschen Dateinamen ändern (5 Macutas anstelle von zweien) aber es wurde ein neues Posting draus.

Der alte Anhang ist gelöscht, den neuen mit der korrekten Beschreibung findet Ihr hier. Sorry.

Gruß
MG
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ANG_2 Macutas KM51.2.jpg
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Beitrag von Chippi » Mo 26.01.09 21:10

Hallo MG,

also für geschätzte 6 Jahrzehnte Umlauf sieht das Stück super aus! Du solltest mal meine Belegstücke (meist Europa) sehen, abgelutschte belgische 2 Centimes, wo man den Löwen und die Krone noch erahnen kann!
Hier weitere Beispiele:
http://www.numismatikforum.de/ftopic29544.html
http://www.numismatikforum.de/ftopic29548.html

Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.

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Beitrag von Afrasi » Mo 26.01.09 21:33

Moin!

Hier kommen zwei Gegenstempel von den Azoren: Ein - vermutlich - echter auf einer ungewöhnlichen Trägermünze und ein grottenfalscher Gegenstempel auf einer grottenfalschen Trägermünze ...
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Azoren Gegenstempel.jpg
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Beitrag von *EPI* » Mo 26.01.09 22:42

Ich halte auch Deinen Echten für falsch. Mach sicherheitshaler bitte noch ein besseres Bild. Die Krone muss beispielsweise 5 sichtbare perlenbesetzte Bögen haben.

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Beitrag von *EPI* » Mo 26.01.09 23:16

Hier Bilder von PM Gegenstempel:
http://www.coinarchives.com/w/results.p ... +and+rupie

Sie wirken sehr unterschiedlich. Dies läßt Fälschern viel Gestaltungsmöglichkeiten.

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Beitrag von Torfstecher » Di 27.01.09 19:35

Moin Afrasi!
Djibouti, Obock und Pemba habe ich glatt vergessen - wohl weil ich sie selbst nicht besitze.
Gibt es diese Gegenstempel denn überhaupt im Original, oder sind das allesamt Phantasieprägungen?

Zumindest für Gegenstempel auf Maria-Theresien-Talern scheint es wohl erhebliche Zweifel zu geben, anscheinend stammen alle bekannten Stücke von einem einzigen Sammler in den USA.
(Inzwischen mag es allerdings auch schon Fälschungen der Fälschungen geben. ;) )

Ist für Rupien etc. belegt, daß es sie schon vor ca. 1968 gab?

http://www.theresia.name/en/scountermarks.html

Ich hoffe natürlich für Marcisharki, daß seine Djibouti-Münze zumindest die Chance hat, ein Original zu sein.


Gruß,
Torfstecher

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Beitrag von *EPI* » Di 27.01.09 20:04

Gegenstempel sind immer sehr problematisch. Beispielsweise befindet sich in meinem Link von oben auch diese DOA Rupie von 1891:
http://www.coinarchives.com/w/lotviewer ... 0&Lot=4845
Der gekrönte PM Stempel wurde 1888 durch den ungekrönten PM Stempel ersetzt. Trotzdem befindet sich auf der Rupie ein gekrönter PM Stempel. Schlendrian in Mosambik?! Man weiß es nicht.
Vergleicht man diesen Stempel mit dem hier, so sieht man, dass sie unterschiedlich sind:
http://www.theresia.name/600/H100_Avers.jpg

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Beitrag von Marcisharki » Di 27.01.09 20:15

Moin Torfstecher !,

ich wollte erst warten bis Afrasi sein Scanner anschmeißt, aber jetzt hast Du mich doch neugierig gemacht ! :flasingsmile:

Mein Händler meint das diese Münze ECHT ist. Finde ich auch.....

Ich bin gespannt was Du dazu sagst !

Liebe Grüße

Marcisharki
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Maria Teresa mit Gegenstempel5.JPG
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Beitrag von Münz-Goofy » Di 27.01.09 20:26

Das Thema Fälschungen der Gegenstempel auf afrikanischen Münzen wird wohl immer ein Diskussionsgegenstand bleiben. Leider gibt es so gut wie gar keine zeitgenössische Literatur zu diesem Thema. Man kann da nur aus dem Bauch heraus entscheiden.

Um mal etwas Abwechslung zu bringen, begehe ich jetzt einmal wieder das Sakrileg, Zelluloid-Token aus Südafrika vorzustellen. Ist hier so etwas akzepiert :wink: ?

Diese Dinger sind sicher echt und stammen von 1919/1920. Die Strassenbahn-Geschichte Kapstadts begann 1863 mit der Eröffnung der ersten Pferdebahn-Tram Südafrikas (während London seine erste Pferdebahn erst 1870 erhielt!). Das Linien-Netz erweiterte sich nach und nach. Die einzelnen Strecken waren aber im Besitz verschiedener Unternehmungen, die allesamt zunächst Pferdebahnen einsetzten. 1896 wurde die erste elektrische Strassenbahn aus der Taufe gehoben. Wann die letzte Pferdebahn fuhr, ist nicht bekannt. Es ist zu vermuten, daß die vorgestellten Token nur noch elektrische Tram kennengelernt haben.

Von diesen Zelluloid-Token gibt es unübersehbar viele verschiedene Stücke in den unterschiedlichsten Farben. Sie tragen auf der Wertseite die Namen der Staßenbahn-Betriebe, auf denen sie Gültigkeit hatten und auf der Rückseite Werbung für alle möglichen Unternehmen Kapstadts. Diese stellten auf eigene Kosten die Token her und durften dafür Reklame auf den Wertmarken machen. Die Dinger waren wohl erst entweder ohne (s. rotes Exemplar) oder mit Nominal im Einsatz. Auf dem grünen Stück liest man: "2 1/2 d adult available on any advertised 3d distance". Stempelungen der Token gibt es vowiegend zu 1/2 Penny aber auch - seltener - zu 1 1/2 d (davon habe ich leider keinen).

Bis wann die Token Gültigkeit hatten, ist ebenfalls unbekannt. Die letzte Straßenbahn in Kapstadt fuhr 1939. Ob zu dieser Zeit noch die Token benutzt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.

Habe ich Euch zu sehr gelangweilt? Ich weiß, Plastik-Token sind nicht jedemanns Sache, aber ich finde sie faszinierend, wenn es sich um Straßenbahn- oder Eisenbahnbetriebe handelt.

Bis denn
Euer MG
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Beitrag von klaupo » Di 27.01.09 20:50

Ob der Gegenstempel auf dem MTThaler echt ist, kann ich nicht beurteilen. Immerhin gibt es hier ein größeres Bild vom gleichen Typ mit einigen Zusatzinfos.

Gruß klaupo

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