Wedell, Karl-Heinz: Die deutschen Kleinmünzen von 1803 bis 1873.

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Basti aus Berlin
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Wedell, Karl-Heinz: Die deutschen Kleinmünzen von 1803 bis 1873.

Beitrag von Basti aus Berlin » Di 02.02.21 01:23

Hallo Freunde =)

Beim Stöbern habe ich wieder was günstiges gefunden. Der über Kleinmünzen. Thema geht hinter Gulden und Talern leider oft unter. Die Frau hatte aber noch den Jäger von 1991 für unschlagbare 1,50 €. Solch ein Preis für so ein Buch ... was will man mehr? :D

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 1-234-2576
Zuletzt geändert von Basti aus Berlin am Di 02.02.21 23:30, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wedell, die deutschen Kleinmünzen von 1803 - 1873

Beitrag von Numis-Student » Di 02.02.21 20:53

Hallo Basti,

vom Wendell gibt es neben der Erstauflage 1994 zumindest noch eine zweite von 1998:

--> https://dr-ziethen-verlag.eshop.t-onlin ... -1803-1873

Allerdings kann ich da nicht sagen, in wie weit das nur unveränderte Nachdrucke sind, oder ob es dort auch Ergänzungen und Korrekturen gab.

Danke für den Hinweis, das Buch kannte ich bisher nicht.

Schöne Grüße
MR

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Re: Wedell, die deutschen Kleinmünzen von 1803 - 1873

Beitrag von Zwerg » Di 02.02.21 21:03

Numis-Student hat geschrieben:
Di 02.02.21 20:53
das Buch kannte ich bisher nicht.
War kein Fehler :D

Klaus
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Re: Wedell, die deutschen Kleinmünzen von 1803 - 1873

Beitrag von Numis-Student » Di 02.02.21 21:13

Na ja, 1,50 € + Porto hätte ich schon riskiert :lol:

Ach, irgendwann läuft es mir sicher billig über den Weg.

MR

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Basti aus Berlin
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Re: Wedell, die deutschen Kleinmünzen von 1803 - 1873

Beitrag von Basti aus Berlin » Di 02.02.21 21:42

Hä? Wurde dieses Thema nachträglich erstellt? Na egal ...

Der Jaeger ist natürlich Standardwerk. Und der AKS deckt das Intermezzo, ist auch klar. Aber Fokus Kleinmünzen ist toll. Außerdem werden in diesem Buch die ganzen Hintergründe, wie Stempelschneider, Auflösung der Wappen, Struktur der Linen usw. dargestellt. Ich wusste gar nicht, dass es so ein Ding gibt. Echt toll :D

Also ich bin ein Fan von Literatur aller Art. Besonders Altdeutschland und Skandinavien. Die Aktualität ist mir total egal. Es geht mir um die Hintergründe. Dieses steife Raster »Edelmetall + Erhaltung + Selten = Wertvoll« ist doof. Willkürliches Beispiel: Warum hatten Rostock und Wismar Münzrecht? Und warum existiert fast nur im Norden die evangelische Kirche? Das haben wir den Schweden zu verdanken. Der Hirsch von Stolberg ist eines der schönsten Elemente überhaupt. Ihm ist doch egal ob er PP oder S ist. Aber vielleicht bin ich diesbezüglich Eremit :roll:
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Re: Wedell, die deutschen Kleinmünzen von 1803 - 1873

Beitrag von Numis-Student » Di 02.02.21 22:34

Basti aus Berlin hat geschrieben:
Di 02.02.21 21:42
Hä? Wurde dieses Thema nachträglich erstellt? Na egal ...
Nööö, Du hattest das Thema an den Reichsmünzenjaeger angehängt... Und weil es weder Reichsmünzen noch Kurt Jaeger betrifft, habe ich den Beitrag abgeschnitten und als eigenes Thema erstellt. :wink:

Wenn wir hier jetzt über 3 oder 6 oder 9 Antworten über Wedell diskutieren, darüber, ob es zwei (oder vielleicht noch mehr ?) Auflagen gibt, welche Unterschiede bestehen usw, hat dass alles nix mit Jaegers "Münzen ab 1871" zu tun. :roll:

Darum: eigenes Thema 8)

Schöne Grüße
MR

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Re: Wedell, die deutschen Kleinmünzen von 1803 - 1873

Beitrag von Basti aus Berlin » Di 02.02.21 22:40

Freu mich ... in meinem Fokus Altdeutschland ist jetzt eine grade Linie. Und noch mal: Durch einen steifen Blick auf Nischenliteratur (Trödelmarkt, Ebay Kleinanzeigen, Telefonzelle ...) und nicht via Auktion oder Antiquariat. Der erste geschenkt bekommen, der zweite 1,50 €. Was will man mehr? :D

Schön, Günter: Katalog der Kupfermünzen des Römisch-Deutschen Reiches im 16., 17. & 18. Jahrhundert.
Graz 1978.

Wedell, Karl-Heinz: Die deutschen Kleinmünzen von 1803 bis 1873.
Ziethen 1994.
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