Es geht doch nichts über einen Pedigree, denn schließlich wünscht man sich ja als Sammler nichts lieber
als ein gutes Stück aus einer tollen Sammlung.

Bei fast allen Stücken der laufenden Auktion wird ein solcher Pedigree aufgeführt. Doch das hätte es in den
meisten Fällen eigentlich gar nicht bedurft, denn wir Sammler, die regelmäßig die neuen Auktionsangebote
bei sixbid.com studieren, kennen das meiste bereits.

Numismatics, Hess Divo, Tkalec, etc. in den letzten Jahren unter den Hammer gingen, ist man überrascht
über so viel "alte Bekannte", die anscheinend mal hier mal da sind.

Da spuken einem eine ganze Reihe von Fragen durch den Kopf, für welche man jetzt vermutlich in die
Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt werden würde.

mich als Sammler frage:
Wird das heutige Preisniveau am Ende einfach nur künstlich hoch gehalten?
Wie viel Shillbidding geht denn da hinter den Kulissen so vor sich?
Vor allem: Welchen Wert haben denn nun die Münzen wirklich

Nichtsdestotrotz: Es geht doch nichts über einen Pedigree!


