Tejas552 hat geschrieben:Hallo Justus,
vielen Dank für die sehr hilfreichen Informationen. Die Informationen zu den Silbermünzen mit sehr geringem Gewicht ist interessant. Ich habe kürzlich eine andere Imitation vorgestellt, die darauf passt und womöglich zu dieser Gruppe gehört.
Die vorliegende Münze hat ein Gewicht von 1,4 Gramm. Laut dem Artikel von A. Burnett, zu dem ich oben verlinkt habe, stammen diese Imitationen aus England. Ich vermute, dass auch meine Münze dort geprägt wurde. Zu dieser Zeit wurde die offiziellen Siliquae in England häufig beschnitten. Vielleicht hat man das so gewonnene Silber in den Imitationen wieder ausgeprägt. Allerdings ist eine Prägung auf dem Kontinent und sogar in Trier nicht ausgeschlossen. Wie gesagt, die Prägestättenbezeichnung TR sieht sehr gewollt aus.
Gruss
Dirk
Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Tejas552 hat geschrieben:Laut A. Burnett (Clipped Siliquae and the end of Roman Britain) begann nach 409, also gleich nach Aufgabe der Provinz Britannien, dass Beschneiden der Siliquae im grossen Stil. Einige Horte bestehen zu 100 Prozent aus beschnittenen Siliquae. Warum in diesem Umfeld der massiven Münzverschlechterung noch Imitationen geprägt wurden ist für mich schwer nachvollziehbar. Möglicherweise hatten diese Münzen nur noch teilweise monetäre Funktionen. Denkbar ist, dass sie speziell als Beigaben für Begräbnisse hergestellt wurden. Laut Burnett fehlen diese Münzen auf dem Kontinent. Sie verblieben also lokal in Britannien.
Gruss
Dirk
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Treveri-Trier-Germany - irgendwie nervig ! Bloße Verkaufsförderung oder nur pure Unwissenheit ?
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Du Schelm !mike h hat geschrieben:Trier ist halt international

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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Hier mal ein „Schmankerl“ der besonderen Art aus der ältesten Stadt Deutschlands.* Eine Trierer Prägung von Konstantin d. Gr. mit einem Fehler, der ansonsten gerade bei dieser Münzstätte so gut wie nie vorkommt, nämlich mit gleich zwei Legendfehlern, einem auf der Vorder- und auch einem auf der Rückseite. In beiden Fällen scheint der Legendenschneider sich verschätzt zu haben, sodaß (welche ungeheuerliche Majestätsbeleidigung !) jeweils das „G“ beim AVG keinen Platz mehr fand.
Constantinus I.
Æ2 Follis (Legendenfehler), Trier 324/325 n. Chr.
Av. CONSTAN – TINVS AV / Drapierte Büste mit Lorbeerkranz n. r.
Rv. PROVIDE – NTI (AE AV) / Lagertor, 2 Türme, 9 Reihen (!), keine Tore, darüber Stern. PTR im Abschnitt.
Gewicht: 2,08 g. Durchmesser: 19 mm. Achse: 7 Uhr.
Ref. Trier RIC VII 449, P.
* Kölner ganz ruhig bleiben !
Constantinus I.
Æ2 Follis (Legendenfehler), Trier 324/325 n. Chr.
Av. CONSTAN – TINVS AV / Drapierte Büste mit Lorbeerkranz n. r.
Rv. PROVIDE – NTI (AE AV) / Lagertor, 2 Türme, 9 Reihen (!), keine Tore, darüber Stern. PTR im Abschnitt.
Gewicht: 2,08 g. Durchmesser: 19 mm. Achse: 7 Uhr.
Ref. Trier RIC VII 449, P.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Auch wenn die Resonanz auf neuvorgestellte Münzen in der letzten Zeit "etwas" zu wünschen übrig lässt, zumindest was Trierer Prägungen anbetrifft, so möchte ich trotzdem noch ein weiteres schönes Stück aus einer Reihe von Neuerwerbungen für meine Trierer Sammlung vorstellen.
Constantinus I.
Æ2 Follis, Trier (1. Offizin) 323/324 n. Chr.
Av. CONSTAN – TINVS AVG / Drapierte Büste mit Lorbeerkranz n. r.
Rv. SARMATIA DEVICTA / Victoria n. l. schreitend, hält Trophae im r. Arm und Palmzweig in der l. Hand, einen am Boden sitzenden, gefesselten Gefangenen niedertrampelnd. Im Abschnitt PTR Halbmond.
Gewicht: 3,08 g. Durchmesser: 17 - 18 mm. Achse: 6 Uhr.
Ref. RIC 435, Cohen 487.
Constantinus I.
Æ2 Follis, Trier (1. Offizin) 323/324 n. Chr.
Av. CONSTAN – TINVS AVG / Drapierte Büste mit Lorbeerkranz n. r.
Rv. SARMATIA DEVICTA / Victoria n. l. schreitend, hält Trophae im r. Arm und Palmzweig in der l. Hand, einen am Boden sitzenden, gefesselten Gefangenen niedertrampelnd. Im Abschnitt PTR Halbmond.
Gewicht: 3,08 g. Durchmesser: 17 - 18 mm. Achse: 6 Uhr.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Da hast du eine Reaktion (
):
Danke für das Vorstellen deiner Münze incl. RIC-Nummer. Dadurch habe ich gesehen, dass ich meine falsch bestimmt hatte, ich hatte nämlich die Nr. der Version mit PTR notiert.
Schöne Grüße,
MR

Danke für das Vorstellen deiner Münze incl. RIC-Nummer. Dadurch habe ich gesehen, dass ich meine falsch bestimmt hatte, ich hatte nämlich die Nr. der Version mit PTR notiert.
Schöne Grüße,
MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Na dann mal weiter mit datt Janze. Hier noch eines meiner bevorzugten Sammlerstücke. Zwar nicht besonders selten, aber dafür ein weiteres neues "Trierer Pelzchen" mit einer hübschen "Kinderbüste" des Constantinus II als Caesar.
Constantinus II.
Æ2 Follis, Trier 327/328 n. Chr.
Av. CONSTANTINVS IVN NOB C / Drapierte, belorbeerte, gepanzerte Büste n. l.
Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS, Lagertor, 2 Türme, 6 Reihen, keine Tore, darüber Stern. PTRE im Abschnitt.
Gewicht: 2,58 g. Durchmesser: 18 – 20 mm. Achse: 11 Uhr.
Ref. Trier RIC VII 505 P, Cohen 163, LRBC 39.
Constantinus II.
Æ2 Follis, Trier 327/328 n. Chr.
Av. CONSTANTINVS IVN NOB C / Drapierte, belorbeerte, gepanzerte Büste n. l.
Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS, Lagertor, 2 Türme, 6 Reihen, keine Tore, darüber Stern. PTRE im Abschnitt.
Gewicht: 2,58 g. Durchmesser: 18 – 20 mm. Achse: 11 Uhr.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
http://www.numismatikforum.de/viewtopic.php?f=6&t=54932Fortuna hat geschrieben:Hallo!
Habe hier eine Münze des Constantius II mit Lagertor am Revers.
Stellenweise erscheint mit diese Münze etwas seltsam.
Habe schon sicher einige Hundert Münzen aus dieser Epoche.
Doch diese Münze ist von der Patina her "anders".
Die Patina ist stellenweise für das Alter viel zu dünn und hat ein anderes aussehen als meine anderen Münzen.
Doch wie eine Fälschung sieht mir diese Münze irgendwie auch nicht aus.
Was ist Eure Meinung zu dieser Münze?
Gruß Fortuna
Zuletzt geändert von justus am So 05.06.16 12:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Keine Fälschung. Patina erscheint mir vollkommen in Ordnung und nicht auffällig. Sehr schönes Stück mit einem gut erkennbaren "Trierer Pelzchen"!
P. S. Habe diesen Beitrag, dein Einverständnis vorausgesetzt, in den Trierer Thread hinüberkopiert.
P. S. Habe diesen Beitrag, dein Einverständnis vorausgesetzt, in den Trierer Thread hinüberkopiert.

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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Das „Trierer Pelzchen“ – eine ikonographische Besonderheit
Wie bereits vor wenigen Tagen angekündigt, möchte ich nun einige Informationen zu einer Besonderheit unter den Prägungen der römischen Münzstätte Trier zusammentragen. Wie Euch ja vermutlich schon aufgefallen ist, bin ich ein besonderer Freund von „numismatischen Kuriositäten“. Eine solche Kuriosität stellen die sog. „Trierer Pelzchen“ dar, ein besonderer Büstentypus, der nur bei den Prägungen aus Trier vorkommt. Was seinen Zweck und seine Bedeutung anbetrifft, so scheint dies bis heute ungeklärt. Daher möchte ich im weiteren Verlauf dieses Threads selbst einige Deutungsversuche starten.
Ich möchte in diesem Zusammenhang ausdrücklich betonen, dass es sich bei den von mir vorgetragenen Beispielen und Thesen um "Hypothesen" handelt, welche mir durchaus diskussionswürdig erscheinen und die - wie ich hoffe - zu einem "fundierten Diskurs" über die Bedeutung dieser Trierer Besonderheit führen.
Crispus
Æ2 Follis, Trier 326 n. Chr.
Av. FL IVL CRISPVS NOB CAES / Drapierte, gepanzerte, belorbeerte Büste mit „Trierer Pelzchen“ n. l.
Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS / Lagertor mit 2 Türmen, 6 Reihen, darüber Stern, keine Tore. Im Abschnitt STR Halbmond mit Punkt (2. Offizin).
Gewicht: 3,16 g. Durchmesser: 17 – 18 mm. Achse: 1 Uhr.
Ref. RIC VII Trier 477.
Constantin II.
Æ3 Follis (Trierer Pelzchen), Trier ca. 325/326 n. Chr.
Av. CONSTANTINVS IVN NOB C / Drapierte, gepanzerte Büste mit Lorbeerkranz l.
Perlkranz. Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS / Lagertor mit zwei Türmen, 6 Reihen, keine Tore, Stern darüber. Im Abschnitt PTR Halbmond mit Punkt. Perlkranz.
Gewicht: 2,78 g. Durchmesser: 17 – 18 mm. Achse: Uhr.
Ref. RIC VII Trier 479, P; RSC165; LRBC 33.
Constantius II.
Æ2 Follis , Trier 327/328 n. Chr.
Av. FL IVL CONSTANTIVS NOB C / Belorbeerte, gepanzerte Büste mit Trierer Pelzchen auf der l. Schulter n. l.
Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS / Lagertor, zwei Türme, keine Tore, 6 Reihen, darüber Stern. Im Abschnitt STRЄ (5. Offizin).
Gewicht: 3,41 g. Durchmesser: 18 mm. Achse: 11 Uhr.
Ref. Trier RIC VII 514.
Wie bereits vor wenigen Tagen angekündigt, möchte ich nun einige Informationen zu einer Besonderheit unter den Prägungen der römischen Münzstätte Trier zusammentragen. Wie Euch ja vermutlich schon aufgefallen ist, bin ich ein besonderer Freund von „numismatischen Kuriositäten“. Eine solche Kuriosität stellen die sog. „Trierer Pelzchen“ dar, ein besonderer Büstentypus, der nur bei den Prägungen aus Trier vorkommt. Was seinen Zweck und seine Bedeutung anbetrifft, so scheint dies bis heute ungeklärt. Daher möchte ich im weiteren Verlauf dieses Threads selbst einige Deutungsversuche starten.
Ich möchte in diesem Zusammenhang ausdrücklich betonen, dass es sich bei den von mir vorgetragenen Beispielen und Thesen um "Hypothesen" handelt, welche mir durchaus diskussionswürdig erscheinen und die - wie ich hoffe - zu einem "fundierten Diskurs" über die Bedeutung dieser Trierer Besonderheit führen.
Crispus
Æ2 Follis, Trier 326 n. Chr.
Av. FL IVL CRISPVS NOB CAES / Drapierte, gepanzerte, belorbeerte Büste mit „Trierer Pelzchen“ n. l.
Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS / Lagertor mit 2 Türmen, 6 Reihen, darüber Stern, keine Tore. Im Abschnitt STR Halbmond mit Punkt (2. Offizin).
Gewicht: 3,16 g. Durchmesser: 17 – 18 mm. Achse: 1 Uhr.
Ref. RIC VII Trier 477.
Constantin II.
Æ3 Follis (Trierer Pelzchen), Trier ca. 325/326 n. Chr.
Av. CONSTANTINVS IVN NOB C / Drapierte, gepanzerte Büste mit Lorbeerkranz l.
Perlkranz. Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS / Lagertor mit zwei Türmen, 6 Reihen, keine Tore, Stern darüber. Im Abschnitt PTR Halbmond mit Punkt. Perlkranz.
Gewicht: 2,78 g. Durchmesser: 17 – 18 mm. Achse: Uhr.
Ref. RIC VII Trier 479, P; RSC165; LRBC 33.
Constantius II.
Æ2 Follis , Trier 327/328 n. Chr.
Av. FL IVL CONSTANTIVS NOB C / Belorbeerte, gepanzerte Büste mit Trierer Pelzchen auf der l. Schulter n. l.
Rv. PROVIDEN – TIAE CAESS / Lagertor, zwei Türme, keine Tore, 6 Reihen, darüber Stern. Im Abschnitt STRЄ (5. Offizin).
Gewicht: 3,41 g. Durchmesser: 18 mm. Achse: 11 Uhr.
Ref. Trier RIC VII 514.
Zuletzt geändert von justus am Mi 29.06.16 15:11, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Im folgenden möchte ich die Informationen zu den betroffenen Caesaren, Münzstätten- und Emissionszeichen, Formen des Trierer Pelzchens und vor allem der Prägedaten zusammenzutragen, die mir bisher bekannt sind. Ergänzungen eurerseits sind ausgesprochen wünschenswert !
Zunächst einige Fakten:
1. "TP" treten ausschließlich auf Prägungen der Münzstätte Treveri/Trier und zwar überwiegend bei PROVIDENTIAE CAESS / Lagertor-Rückseiten auf.
2. Geprägt wurden sie nur für die folgenden drei Söhne des Constantin I. -----> Constantin II. Constantius II. und Crispus.
3. Alle Emissionen fanden im Zeitraum von 324 - 328 n. Chr. statt.
4. Geprägt wurde bei fast allen Emissionen mit zwei Werkstätten -----> P (PRIMA) und S (SECVNDA), also auch unterschiedlichen Münzarbeiterpersonal (1).
5. Die Portraitdarstellungen weisen zum Teil starke Unterschiede auf nicht nur zwischen den beiden Offizinen, sondern auch den einzelnen Emissionen, was wiederum auf eine größere Anzahl von Stempelschneidern (1) hindeutet.
(1) Gemeint ist hier der sog. "scalptor" – der Graveur oder Münzarbeiter, der die Portraits in die Münzstempel eingravierte, bevor die Legende/Umschrift hinzugefügt werden konnte.
Zunächst einige Fakten:
1. "TP" treten ausschließlich auf Prägungen der Münzstätte Treveri/Trier und zwar überwiegend bei PROVIDENTIAE CAESS / Lagertor-Rückseiten auf.
2. Geprägt wurden sie nur für die folgenden drei Söhne des Constantin I. -----> Constantin II. Constantius II. und Crispus.
3. Alle Emissionen fanden im Zeitraum von 324 - 328 n. Chr. statt.
4. Geprägt wurde bei fast allen Emissionen mit zwei Werkstätten -----> P (PRIMA) und S (SECVNDA), also auch unterschiedlichen Münzarbeiterpersonal (1).
5. Die Portraitdarstellungen weisen zum Teil starke Unterschiede auf nicht nur zwischen den beiden Offizinen, sondern auch den einzelnen Emissionen, was wiederum auf eine größere Anzahl von Stempelschneidern (1) hindeutet.
(1) Gemeint ist hier der sog. "scalptor" – der Graveur oder Münzarbeiter, der die Portraits in die Münzstempel eingravierte, bevor die Legende/Umschrift hinzugefügt werden konnte.
Zuletzt geändert von justus am Di 14.06.16 22:14, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Drei Listen für Crispus, Constantius II. und Constantinus II. mit allen, mir bekannten "Trierer-Pelzchen-Emissionen mit "PROVIDENTIAE-CAESS-Rückseiten" ----->
Liste 1.1 und 1.2 - Constantinus II.
Liste 2 - Constantius II.
Liste 3 - Crispus
Weitere Beispiele mit anderen Reversumschriften folgen.
Liste 1.1 und 1.2 - Constantinus II.
Liste 2 - Constantius II.
Liste 3 - Crispus
Weitere Beispiele mit anderen Reversumschriften folgen.
Zuletzt geändert von justus am Di 14.06.16 22:18, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Die römische Münzstätte Trier - SACRA MONETA TREVERIS
Der kleine ist mir die Tage zugeflogen.
Constantinople, City-Commemorative.
Æ Nummus 19mm, 3.1g. Year: 333-334 A.D.
CONSTANTINOPOLIS / in left field: palm branch angled; in ex.: TRP.
Grade: good Very Fine; dark gray-brown patina on excellent metal.
Reference: RIC VII Trier 563.
Constantinople, City-Commemorative.
Æ Nummus 19mm, 3.1g. Year: 333-334 A.D.
CONSTANTINOPOLIS / in left field: palm branch angled; in ex.: TRP.
Grade: good Very Fine; dark gray-brown patina on excellent metal.
Reference: RIC VII Trier 563.
Gruß
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