Vorstellung und Fragen.

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

gula
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Vorstellung und Fragen.

Beitrag von gula » Mo 16.03.09 13:49

Tach auch!

Wollte mich mal kurz vorstellen:

Guido, 38

Man könnte mich einen Noobismatiker nennen.

Und was will ich hier?

Naja, primär nicht die Fehler von so vielen vor mir wiederholen.

Ich bin geschichtlich inertessiert, schon seit früher Kindheit.

Und nun dachte ich mir, daß ich mir zu meiner Hochzeit mal ein paar Münzen schenken könnte.

Also, was tut der klassiche "Während-der-Arbeit-Surfer"? Richtig - googlen.

Und schnell ist man bei Ebay und den "Garantiert nie und nimmer durchsuchten Münzstapeln" ... klar, und Regen fällt nach oben.

Um Raubgrabungen und die damit entstehenden Zerstörungen nicht zu unterstützen würde ich doch gerne von solchen Angeboten Abstand nehmen.
Aber woher dann ungereinigte Münzen nehmen? Nur "haben" möchte ich nicht, ich würde auch gerne den Prozeß vom Klumpen zur Münze begleiten.

Gibt es seriöse Quellen solcher Münzen?


Grüße
Guido

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areich
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Beitrag von areich » Mo 16.03.09 14:45

Ungereinigte Münzen aus seriösen Quellen ist ein Widerspruch in sich.

Andreas

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Chandragupta
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Beitrag von Chandragupta » Mo 16.03.09 15:02

Willkommen! :)

Zu Deiner letzten Frage eine ganz pauschale Antwort vorweg: Nein!

Denn wo sollen die "ungereinigten Münzen" herkommen außer aus Ausgrabungen?

Wie das mit dem "garantiert undurchsucht" ist, hast Du ja schon selber erkannt. ;) Klar, keiner hat was zu verschenken, also landet in den "undurchsuchten Lots" nur Material, was ein Kenner(!) bereits auf den ersten Blick(!) in die Klasse "lohnt den Aufwand des Reinigens nicht!" einsortiert hat.

Ein wirklich zu beherzigender Tip: Als Anfänger bringt es gar nichts, mit "ungereinigten Münzen" anzufangen - sondern eher mit "Mittelklasse"-Sammlerware aus dem Handel (so 20...100-Euro-Klasse, Erhaltung um "fast sehr schön" herum) aus derjenigen Zeit, die einen eben am meisten interessiert. Gerade für jemand, der von sich selber sagt, daß er historisch sehr interessiert sei! Denn nur anhand brauchbar erhaltener Münzen lernt man Geschichte hautnah "begreifen" (im wortwörtlichen Sinne!).

Dann kann man sich immer noch spezialisieren oder "qualitativ hocharbeiten", indem man immer bessere Ware kauft. Und natürlich kann man dann später auch "aus Spaß an der Freud" mit Reinigungsversuchen anfangen. Vielleicht, weil man ein Lot auf einer Auktion ersteigert hat, in dem neben einer Münze die man unbedingt für die eigene Spezialsammlung haben wollte, und man allein deshalb dieses Lot ersteigert hat, auch ein paar ungereinigte oder nur grob vorgereinigte Münzen als "Füllware" mit dabei sind... dann hat man was zu tun ... und den allfälligen Verlust (Stichwort: "Lehrgeld muß jeder bezahlen") kann man dann viel leichter verschmerzen, wenn man schon eine kleine Sammlung hat und die ungereinigten eh nur "sinnlos rumlagen".
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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areich
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Beitrag von areich » Mo 16.03.09 15:20

Da stimme ich teilweise zu, aber teilweise auch nicht.
Sammelwürdige Münzen bekommt man für weit unter 20€ das Stück.
Ich habe lange Zeit keine Münze über 10€ gekauft und hatte trotzdem immer genug Münzen zum Bestimmen.

Grabbelkisten auf Münzbörsen sind die Lösung, da bekommst Du schöne Münzen für wenig Geld.
Natürlich gibt es auch die Sorte wo Du Schrott für viel Geld kaufen kannst aber daß sind meist die Händler, die nicht mit antiken Münzen handeln. Auf der letzten WMF in Berlin habe ich 99 sehr schön erhaltene Spätrömer für 5€ das Stück gekauft. Einzln bestimmt gekauft hätten die mindestens das Dreifache gekostet und was lernt man denn aus fertig bestimmten Münzen?
Das da sogar ein Procopius dabei war hatte ich auf der Börse nichtmal gesehen, ich konnte da ja schließlich nicht ewig den Stand blockieren.

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Chandragupta
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Beitrag von Chandragupta » Mo 16.03.09 18:00

Ich verabsolutiere eben einfach zu sehr die Zeit, die ich früher ganz ausschließlich gesammelt habe: (frühe) Soldatenkaiser bis einschließlich Ende Gallisches Reich sowie Aurelian. Und außer "Gallienus Massenware"-Antoninianen und den ganz häufigen postreformatorischen Aurelianus-Typen: Wo kriegste heutzutage da noch was wirklich Sammelwürdiges(!) für unter 20,- €? Selbst in Grabbelkisten nicht mehr...

Bei Spätrömern haste natürlich recht. ;)

Und nun stell Dir vor, unser "historisch interessierter", threadstartender Neuling ist ein Fan der "12 Caesaren" oder "nur" der Hohen Kaiserzeit (Adoptivkaiser). Wenn ich da die aktuellen Preise auch für Stücke sehe, die früher eher "untere Mittelklasse" waren, denke ich andauernd, ich bin im falschen Film (in irgendeinem Paralleluniversum ;) ). Denn die Händler verkaufen die doch in der Tat so roundabout für diese Preise... Geh mal mit 100,- € los und suche einen schicken Nero...
Zuletzt geändert von Chandragupta am Mo 16.03.09 18:05, insgesamt 1-mal geändert.
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Beitrag von justus » Mo 16.03.09 18:03

Das mit den "ungereingten" sehe ich auch so. Allerdings habe ich, wie areich auch, schon seit langer Zeit keine Münze mehr für über 100 Euro gekauft. Münzen mit Erhaltungsgrad "sehr schön - vorzüglich" kann man auch schon ab 20 - 30 Euro bekommen. Man muss nur ein Auge dafür haben. Geld ist nicht alles!
Und im übrigen sind auch schlecht erhaltene Münzen Zeugnisse römischer Geschichte und Kultur. Auf "Stempelglanz und polierte Platte" sollte man nur als EURO-Sammler achten!

mfg Justus
mit freundlichem Gruß

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Chandragupta
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Beitrag von Chandragupta » Mo 16.03.09 18:22

justusmagnus hat geschrieben:Allerdings habe ich, wie areich auch, schon seit langer Zeit keine Münze mehr für über 100 Euro gekauft. Münzen mit Erhaltungsgrad "sehr schön - vorzüglich" kann man auch schon ab 20 - 30 Euro bekommen. Man muss nur ein Auge dafür haben. Geld ist nicht alles!
Und im übrigen sind auch schlecht erhaltene Münzen Zeugnisse römischer Geschichte und Kultur. Auf "Stempelglanz und polierte Platte" sollte man nur als EURO-Sammler achten!
Ich habe schon ganz bewußt die Preisklasse 20...100,- € erwähnt (okay, gemäß oben hätte ich besser 10....100,- € schreiben sollen, habe ich doch die Spätrömer vergessen, die man wirklich sammelwürdig noch etwa für 'nen 10er kriegt), weil damit ein Anfänger sich schon eine durchaus "ansehnliche" Sammlung aufbauen kann - und das dann auch Stücke sind, die er beim "qualitativ Hocharbeiten" dann nicht gleich wieder verkaufen muß. (Wer mit "Schrott" anfängt, muß das erfahrungsgemäß oft - und sogar meist mit Verlust, wenn er sein Hobby später intensiviert!)

Natürlich sagt auch ein "Schrotti" historisch genau dasselbe aus wie ein Kabinettstück, aber ein bißchen Ästhetik sollte schon sein. Sonst macht es doch keinen Spaß! 8)

(Das sage ich als jemand, der zuletzt vor allem Münzen gesammelt hat, die für "Euch Römer" alles andere als stilistisch erhebend sind - z.B. indische oder Kushana-Kleinbronzen und so, die z.T. ziemlich "dadaistisch" ausschauen, aber dennoch manchmal schweineselten und historisch/geldgeschichtlich hoch interessant sind, und die in wirklich(!) guten Erhaltungen z.T. Phantasiepreise erzielen: sowas wie das hier nur etwas(!) schlechter erhalten kostet dann auch höchstens noch um 20...50,- €: http://www.coinarchives.com/a/lotviewer ... 6&Lot=1083 - das dürfte mit das weltweit schönste Exemplar sein, was es von diesem - "an sich" absolut häufigen - Typ überhaupt gibt; genaugenommen war der erzielte Preis sogar fast noch ein Schnäppchen...)
Numismatische Grüße,

Euer Chandra

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Beitrag von chinamul » Mo 16.03.09 18:44

Hallo gula!

Herzlich willkommen bei uns "Römern"!
Bei allen Konzessionen an die Erhaltung, zu denen auch ich jederzeit bereit bin: Jede Münze sollte eindeutig bestimmbar sein, weil sie anderenfalls als historisches Dokument erheblich an Wert einbüßt.
Und meine Forumsfreunde haben insoweit Recht, als man an geeigneter Stelle schon für € 10 attraktive Münzen kaufen kann, wenn man sich erstmal ein wenig auskennt.
Meine Empfehlung zum Sammeln von numismatischen Kenntnissen lautet daher: Immer wieder in die als wichtig gekennzeichneten Threads des Forums hineinschauen!!!! Vor dem ersten großen Einkauf ruhig noch ein bißchen abwarten, bis sich eine gewisse Vorstellung von dem Sammelgebiet entwickelt hat. In der Zwischenzeit kann man sich ja schon mal ein finanzielles Pölsterchen schaffen.

Gruß

chinamul
Nil tam difficile est, quin quaerendo investigari possit

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areich
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Beitrag von areich » Mo 16.03.09 18:51

Natürlich gibt's bei den 12 Cäsaren nichts so richtig billiges aber andererseits kann man sich auch einen Provinznero kaufen, wenn man unbedingt einen haben will.

Nochmal zu den Soldatenkaisern, den gab's auch für 5€:

http://www.vcoins.com/ancient/ruttenwie ... oduct=2484

Natürlich ist das nicht die Regel, ich habe mich, nachdem die Börse erst etwas enttäuschend war, auch wie ein Schneekönig gefreut.
Natürlich sammle ich weder Probus noch Spätrömer aber eine Grabbelkiste ist eben kein Wunschkonzert.

Ich habe auch mit Ungereinigten angefangen und habe später bereut, so viel Geld dafür rausgeschmissen zu haben, auf diese Art hat man all das Gute (die Schatzsuche, ob dieser Schatz nun ein neuer Herrscher ist oder nur eine besonders schön erhaltene Münze, das eigene Bestimmen, nur dabei lernt man, die Möglichkeit, große Mengen an Münzen anzuschauen und anzufassen) ohne das Schlechte (die vielen Münzen, die das Geld nicht wert sind und die daraus resultierende Frustration).

Ich weiß, ich habe das schon hundertmal gesagt aber das ist eben der, meiner Meinung nach, wichtigste Tip an neue Sammler überhaupt.

Wenn's keine Börse gibt, dann muß man eben große Lots kaufen
aber da bezahlt man eben auch die schlechten Münzen mit und konkurriert mit Sammlern mit meist viel tieferen Taschen.
Bei einer großen Auktion bezahlt man da leicht doppelt so viel wie auf einer Börse.

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Beitrag von emieg1 » Mo 16.03.09 18:53

Das Zeugs in diesen "Grabbelkisten" konnte ich in Dortmund eingehend studieren... es war alles andere als sammelwürdig, obwohl es noch zwischen fünf und zehn Euro kosten sollte.

Ich fahre mit ebay am besten, dort habe ich einige sehr schöne Stücke für einen Bruchteil des Preises ergattern können, den ich auf einer Münzbörse gezahlt hätte.

Sicher werden jetzt einige aufstöhnen, weil sie von ebay so gar nichts halten. Vielleicht ein paar Tipps: Den Verkäufer genau abschecken: Gibts dort negative Kritiken; vor allem aber: Wie lange ist er schon bei ebay gemeldet! Auch andere Angebote des Verkäufers inspizieren. Ggfls. ihn anmailen und bitten, grössere bzw. bessere Fotos zur Verfügung zu stellen. Zahlungsweise am besten mit paypal, dort ist die Chance sehr groß, dass man im Fall der Fälle sein Geld zurückerhält, was mir zum Glück bisher nur einmal passiert ist.

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Beitrag von emieg1 » Mo 16.03.09 19:00

PS. Am besten gehts einem, wenn man kein eingeschränktes Sammelgebiet hat, sondern breitgefächert "sucht"; dann ist die Chance am grössten, dass man ein schickes Stückchen zum Schnäppchenpreis erhält.

Ich habe es mir zum Grundsatz gemacht, dass keine einzige Münze bzw. kein Angebot - wo auch immer, EINMALIG ist und nie wieder zurückkehrt. Und bisher habe ich noch keinen dreistelligen Betrag für eine Münze bezahlt, obwohl sich in meiner Sammlung ein sehr ansehnliches Nero-As sowie eine noch ansehnlichere Mariniana tummeln.

Geduld ist alles.. meistens jedenfalls :wink:

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Homer J. Simpson
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Beitrag von Homer J. Simpson » Mo 16.03.09 21:55

nummis durensis hat geschrieben:PS. Am besten gehts einem, wenn man kein eingeschränktes Sammelgebiet hat, sondern breitgefächert "sucht"; dann ist die Chance am grössten, dass man ein schickes Stückchen zum Schnäppchenpreis erhält.

Ich habe es mir zum Grundsatz gemacht, dass keine einzige Münze bzw. kein Angebot - wo auch immer, EINMALIG ist und nie wieder zurückkehrt. Und bisher habe ich noch keinen dreistelligen Betrag für eine Münze bezahlt, obwohl sich in meiner Sammlung ein sehr ansehnliches Nero-As sowie eine noch ansehnlichere Mariniana tummeln.

Geduld ist alles.. meistens jedenfalls :wink:
Die erste Aussage kann ich ohne Einschränkung unterstützen. Ich habe es nie geschafft, mich innerhalb der Antike weiter zu spezialisieren, weil es so viel Interessantes gibt, das ich nicht ausschließen könnte.

Wenn man breit gefächert sammelt, kann man natürlich nehmen, was man gerade schön und günstig bekommt. Wenn ich zur Münzbörse oder zur Auktion gehe mit dem Vorsatz: Ich brauche jetzt genau DIESE Münze!", wird's teurer. Manchmal wird sich das nicht umgehen lassen.

Und sagen wir: "Fast" jedes Angebot kommt irgendwann wieder. Aber manche Schnäppchen halt so selten, daß ich lieber nicht drauf warten will, bis sie wiederkommen. Dann muß man allerdings achtgeben, daß man sich nicht von der Gier das Hirn ausschalten läßt.

Homer
Wo is'n des Hirn? --- Do, wo's hiig'hört! --- Des glaab' i ned!

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areich
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Beitrag von areich » Mo 16.03.09 22:04

Dann ist Dortmund eben eine schlechte Börse, was das angeht oder Du hast nicht gründlich genug gesucht, ich habe hier immer schöne Sachen zu sehr guten Preisen gefunden.

emieg1
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Beitrag von emieg1 » Mo 16.03.09 22:21

Homer, genau DAS meinte ich!

Und je tiefer man dieser "Sucht" verfallen ist, desto eher ist es wahrscheinlicher, dass man einer ganz bestimmten Münze mehr Beachtung schenkt, als es eigentlich der Brieftasche gut tut.

Togal... Hauptsache (bzw. wichtigstes Attribut dabei ist), dass man den Kauf einer Münze nicht gleich bereut! Von daher ist es furchtbar gefährlich, wenn die "Gier" das Hirn ausgeschaltet hat... Vielleicht nicht für denjenigen, der ein wenig "weiterzocken" kann als so manch anderer.

Aber auch seltene "Schnäppchen" kommen irgendwann wieder... oder auch nicht, aber dann wäre es doch auch nicht wirklich SCHLIMM, oder?!

Ach ja... diese "verdammte" Gier

:wink:

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