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Die Grütters hat ne Schwester (in Österreich)
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Die Grütters hat ne Schwester (in Österreich)
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
- Chandragupta
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Re: Die Grütters hat ne Schwester (in Österreich)
Der Morbus Mueller-Karpe-Gruetters ist eben ein internationales Phänomen. Befällt aber offensichtlich besonders intensiv Mitteleuropäer bzw. ihre Abstämmlinge (wenn ich speziell an die USA denke).
Ich glaube, von Australien hört man in dem Zusammenhang nur deswegen etwas weniger, weil die Leute dort unten nicht nur den ganzen Tag damit beschäftigt sind, dafür zu sorgen, daß sie nicht von der Erdkugel fallen
- sondern die sind vor allem "etwas weit weg vom Schuß" im Zusammenhang mit antiken Kulturen. Die römischen(!) Münzen, die man dort hin und wieder findet, haben dann auf jeden Fall eine ABSOLUT SICHERE Provenienz: Hat einer der ersten Strafgefangenen/Einwanderer aus Europa dort hin mitgebracht und verloren. "Richtige Archäologie" ist das dann eher nicht... 
Ich glaube, von Australien hört man in dem Zusammenhang nur deswegen etwas weniger, weil die Leute dort unten nicht nur den ganzen Tag damit beschäftigt sind, dafür zu sorgen, daß sie nicht von der Erdkugel fallen
Numismatische Grüße,
Euer Chandra
Euer Chandra
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Re: Die Grütters hat ne Schwester (in Österreich)
Eigentlich eine sehr interessante Frage, wie Australien mit Münzen " bevölkert " wurde. In den ersten Jahrzehnten des Bestehens der Strafkolonie herschte ein empfindlicher Hartgeldmangel, wodurch sich dann ja auch die Entstehung des Holey Dollars + Dump erklärt. Eine antike Münze, die sich zu dem damaligen Zeitpunkt in den Strafkolonien befunden hätte wäre womöglich sogar umgelaufen ?Chandragupta hat geschrieben:Der Morbus Mueller-Karpe-Gruetters ist eben ein internationales Phänomen. Befällt aber offensichtlich besonders intensiv Mitteleuropäer bzw. ihre Abstämmlinge (wenn ich speziell an die USA denke).
Ich glaube, von Australien hört man in dem Zusammenhang nur deswegen etwas weniger, weil die Leute dort unten nicht nur den ganzen Tag damit beschäftigt sind, dafür zu sorgen, daß sie nicht von der Erdkugel fallen- sondern die sind vor allem "etwas weit weg vom Schuß" im Zusammenhang mit antiken Kulturen. Die römischen(!) Münzen, die man dort hin und wieder findet, haben dann auf jeden Fall eine ABSOLUT SICHERE Provenienz: Hat einer der ersten Strafgefangenen/Einwanderer aus Europa dort hin mitgebracht und verloren. "Richtige Archäologie" ist das dann eher nicht...
In " Die Gefangene von Botany Bay " von Carolly Erickson wird erwähnt, dass es Fälle gab, wonach verbannte Falschmünzer auf der Überfahrt ihrem Metier nachgingen, um sich Mittel für eine Flucht zuverschaffen, so ein Stück wäre auch mal interessant, falls welche überlebt haben.
Grüsse, Mynter
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