Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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antoninus1
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Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von antoninus1 » Sa 05.08.23 13:02

Was mir am Sammeln von Provinzmünzen auch Freude macht, ist das Erwerben von unbestimmten Münzen und danach das Recherchieren, um ihre Herkunft doch herauszufinden.
Hier ist eine Bronze mit 31mm und 13,71g, die ich als unbestimmt ersteigert hatte. Ich finde die recht attraktiv und der nackte frontale Zeus mit Zepter, Blitz, Adler links unten und dem leichten Hüftschwung ist eine recht seltene Darstellung.
Magydos.jpg
Auf der Rückseite konnte ich nur den Buchstaben A erkennen. Der davor kann ein Γ oder ein T sein. Beides nicht sehr hilfreich.
Mit der Suche nach der Darstellung bin ich auch nicht erfolgreich gewesen. Erst als ich im RPC Online auf die Idee kam, nach der Vorderseitenumschrift ΑΥΤΟΚΡΑΤωΡ ΚΑΙCΑΡ ΑΝΤ...zu suchen, fand ich etwas.

Diese Münze aus Magydus (RPCO IV, 11614) mit knapp 22mm Durchmesser und 7,14g Gewicht zeigt ein so ähnliches Portrait, dass ich zuerst dachte, es ist stempelgleich auf der Vorderseite. Ist es natürlich nicht, aber die Ähnlichkeit ist so stark, dass man wohl sagen kann, dass meine Münze auch aus Magydus ist. Noch dazu hat der Stempelschneider der Göttin auf der Rückseite einen sehr ähnlichen Hüftschwung verliehen wie dem Zeus auf meiner Münze.
Magy1.jpg
Magy1.jpg (52.57 KiB) 1076 mal betrachtet
Magy2.jpg
Magy2.jpg (52.33 KiB) 1076 mal betrachtet
Lediglich mit der Rückseitenumschrift habe ich bei meiner Münze noch Probleme. Wie bringe ich das ΓΑ unter?
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Gruß,
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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Chippi » Sa 05.08.23 13:11

Vielleicht nur ein Teil des "M" und kein "Γ" und davor steht noch etwas (MHT oder so). Nur eine spontane Vermutung meinerseits, aber bei Münzen mit Korrosion kann schon der Eindruck anderer Buchstaben entstehen.

Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.

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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Altamura2 » Sa 05.08.23 16:15

antoninus1 hat geschrieben:
Sa 05.08.23 13:02
... Was mir am Sammeln von Provinzmünzen auch Freude macht, ist das Erwerben von unbestimmten Münzen und danach das Recherchieren, um ihre Herkunft doch herauszufinden. ...
Da bist Du nicht der Einzige :D .

Um mal etwas ins Blaue zu spekulieren, aber vielleicht hilft das weiter :D : Eventuell könnte die Prägestätte Iotape in Kilikien sein.
  • Das Ethnikon ΙⲰΤΑ-ΠΕΙΤⲰΝ würde aus meiner Sicht auf den Revers der Münze hier passen. Mit dem Teil in der Hand sieht man das vielleicht noch besser.
  • Aus Iotape gibt es mindestens eine Prägung unter Antoninus Pius: https://www.acsearch.info/search.html?id=9127416 , die stilistisch auch nicht so schlimm aussieht, wie die meisten anderen Münzen von dort :D .
  • Aus Iotape gibt es mindesten einen Typ mit einem nackten Zeus mit Szepter und Blitzbündel (unter Septimius Severus): https://www.acsearch.info/search.html?id=9039782
Damit wäre die Münze hier wohl ein neuer, unveröffentlichter Typ, was bei Provinzialrömern ja nicht so selten vorkommt :D .

Jetzt bin ich gespannt auf Kommentare :D .

Gruß

Altamura

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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Numis-Student » Sa 05.08.23 17:07

Ohne Ahnung zur Münzprägung von Iotape... (Oder Magydos ;-) ):

Iotape. Antoninus Pius. AD 138-161. Æ (19mm, 3.36 g, 12h).
Hier ist eine Bronze mit 31mm und 13,71g.
Diese Münze aus Magydus (RPCO IV, 11614) mit knapp 22mm Durchmesser und 7,14g

Magydus mit Halbstücken und Ganzen (oder "Einern" und "Zweiern") KÖNNTE besser zusammenpassen als 3,36g und 13,71g, oder ?

Ebenfalls, ganz klar gesagt: Nur Spekulation.

Schöne Grüße,
MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Numis-Student » Sa 05.08.23 17:14

und was auch eine schöne Übereinstimmung ist: Der ausgeschriebene ΑΥΤΟΚΡΑΤωΡ...

MR
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Altamura2 » Sa 05.08.23 17:14

Numis-Student hat geschrieben:
Sa 05.08.23 17:07
...
Iotape. Antoninus Pius. AD 138-161. Æ (19mm, 3.36 g, 12h).
Hier ist eine Bronze mit 31mm und 13,71g.
...
Ein bisschen kryptisch ist Deine Anmerkung jetzt schon 8O .
Ich nehme mal an, dass Du auf die unterschiedlichen Größen der Münze hier und der von mir verlinkten hinaus willst. Mit meinem Link will ich aber nur zeigen, dass in Iotape unter Antoninus Pius überhaupt geprägt wurde, und zwar in passablem Stil. Mehr nicht. Mit den Nominalen hat das erstmal nichts zu tun, das können ja unterschiedliche sein :D .

Gruß

Altamura

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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Altamura2 » Sa 05.08.23 17:18

Numis-Student hat geschrieben:
Sa 05.08.23 17:14
... und was auch eine schöne Übereinstimmung ist: Der ausgeschriebene ΑΥΤΟΚΡΑΤωΡ...
Das würde als Argument aber nur zählen, wenn innerhalb einer Münzstätte bei einem Kaiser entweder immer ausgeschrieben wurde oder nie. War aber wohl nicht so :? , oder?

Gruß

Altamura

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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Numis-Student » Sa 05.08.23 17:26

Magydus:

SNG Pfälzer Privatsammlung 4: -
SNG Leypold II: -
SNG Tübingen 6: -

Mehr (Negativ-) Zitate für den vermuteten Prägeort Magydus kann ich nicht liefern :-(

Schöne Grüße
MR
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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Numis-Student » Sa 05.08.23 17:29

Altamura2 hat geschrieben:
Sa 05.08.23 17:14
Numis-Student hat geschrieben:
Sa 05.08.23 17:07
...
Iotape. Antoninus Pius. AD 138-161. Æ (19mm, 3.36 g, 12h).
Hier ist eine Bronze mit 31mm und 13,71g.
...
Ein bisschen kryptisch ist Deine Anmerkung jetzt schon 8O .
Ich nehme mal an, dass Du auf die unterschiedlichen Größen der Münze hier und der von mir verlinkten hinaus willst. Mit meinem Link will ich aber nur zeigen, dass in Iotape unter Antoninus Pius überhaupt geprägt wurde, und zwar in passablem Stil. Mehr nicht. Mit den Nominalen hat das erstmal nichts zu tun, das können ja unterschiedliche sein :D .

Gruß

Altamura
sollte eigentlich nicht kryptisch gemeint sein: Vom Gewicht würde das hier angefragte Stück als Doppelstück gut zum verlinkten aus Magydus passen, besser als zu dem 3,36g-Winzling aus Iotape.
Natürlich wäre es theoretisch genauso gut möglich, dass das angefragte Stück ein "Vierer" zum Iotape-Stück ist...
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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Numis-Student » Sa 05.08.23 17:33

Altamura2 hat geschrieben:
Sa 05.08.23 17:18
Numis-Student hat geschrieben:
Sa 05.08.23 17:14
... und was auch eine schöne Übereinstimmung ist: Der ausgeschriebene ΑΥΤΟΚΡΑΤωΡ...
Das würde als Argument aber nur zählen, wenn innerhalb einer Münzstätte bei einem Kaiser entweder immer ausgeschrieben wurde oder nie. War aber wohl nicht so :? , oder?

Gruß

Altamura
Natürlich war es nicht so, dass eine Münzstätte grundsätzlich immer nur eine einzige Averslegende verwendet hat. :wink:

Aber der ausgeschriebene ΑΥΤΟΚΡΑΤωΡ ist doch eher ungewöhnlich, oder täusche ich mich da ?
Und wenn der eben in Magydus verwendet wurde, ist es doch schon ein gewisser Hinweis. (Natürlich kein "Beweis" mit 100-%-Garantie) ...

Schöne Grüße,
MR
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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von antoninus1 » Sa 05.08.23 18:43

Interessante Beiträge :)

Die Gründe, warum ich annehme, dass es Magydus ist, sind ja die lange Titulatur, die ich im RPC nur für 5 Städte gefunden habe, das sehr ähnliche Portrait des kleineren Nominals und die für mich stilistisch ähnliche Darstellung der Gottheit.

Für Antoninus/Iotape finde ich das Portrait nicht unähnlich, aber nicht so ähnlich wie für Magydus. Die Umschrift ist kürzer (dem kleineren Nominal geschuldet) und die Rückseite finde ich stilistisch "anders".

Bei Septimius denke ich, dass der Zeus steifer dasteht und nicht den Schwung in der Hüfte hat. Allerdings liegen auch 50 Jahre zwischen den beiden Prägungen, da kann sich der Stil ändern.

Insgesamt denke ich, dass 3 Argumente für mich für die Zuweisung zu Magydus sprechen und keine so richtig für Iotape.

Und Chippis Bemerkung über die Lesbarkeit von korrodierten Buchstaben kann ich auch nachvollziehen, so dass der schlecht lesbare Buchstabe Magydus nicht ausschließt.
Gruß,
antoninus1

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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von Altamura2 » Sa 05.08.23 21:06

antoninus1 hat geschrieben:
Sa 05.08.23 18:43
... Die Gründe, warum ich annehme, dass es Magydus ist, sind ja die lange Titulatur, die ich im RPC nur für 5 Städte gefunden habe, das sehr ähnliche Portrait des kleineren Nominals und die für mich stilistisch ähnliche Darstellung der Gottheit. ...
Die Städte mit dieser langen Titulatur liegen aber geografisch ziemlich verstreut, ein System ist dahinter nicht zu erkennen. Daher wäre es auch nicht verwunderlich, diese Form der Titulatur auch noch bei anderen Städten zu finden.
Die zwei Porträts finde ich nicht so furchtbar ähnlich, beispielsweise unterscheiden sich die Nasen. Und da beide ja dieselbe Person zeigen sollen, kann man eine gewisse Ähnlichkeit auch erwarten :D .
Und das Argument mit dem Stil halte ich für eher nicht überzeugend, die Münze aus Magydos ist ja nicht so toll erhalten, und eine ähnliche Hüftstellung reicht mir da nicht :? .

Was ich aber wichtiger finde: Was steht denn drauf?
Ich hab' mal versucht, die Iotape-Variante aufzumalen und die für mich halbwegs sichtbaren Buchstaben (das ist nämlich mehr als das A, zumindest in Spuren) des ΙⲰΤΑΠƐΙΤⲰN neben die Münze zu malen:
.
Magydos_RV_Buchstaben_300.jpg
.
Jetzt würde ich gerne das Gegenstück für Magydos sehen :D . Als Legende kommen unter Antoninus Pius da wohl nur ΙΘ ΜΑΓVΔƐΩΝ und ΙΘ ΜΑΓVΔƐⲰΝ in Frage (zumindest nach dem, was man in RPC Online findet).

Ich häng' da jetzt nicht so an Iotape, ich finde es aber mindestens genauso (wenig?) überzeugend wie Magydos :? .

Gruß

Altamura
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Lucius Aelius (Mo 07.08.23 05:14)

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Re: Bestimmung einer Provinzprägung des Antoninus Pius

Beitrag von antoninus1 » So 06.08.23 21:18

Deine Ergänzung der Umschrift sieht auch recht plausibel aus.
Jetzt habe ich das Problem, dass die Vorderseite für mich immer noch nach Magydus aussieht, die Rückseite aber sehr gut zu Iotape passen könnte :|
Naja, vielleicht kann man das Rätsel jetzt noch nicht lösen und ich muss nach weiteren Münzen die Augen offenhalten.
Gruß,
antoninus1

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