Caracalla Aureus

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

Moderator: Homer J. Simpson

Steffl0815
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Caracalla Aureus

Beitrag von Steffl0815 » Sa 27.08.22 14:53

Hallo zusammen! Ich spiele mit dem Gedanken mir irgendwann mal ein bisschen antikes Altgold als Wertanlage anzuschaffen. Leider bin ich nicht sehr bewandert im Gebiet der Numismatik. Darf ich euch nach eueren Einschätzungen zu diesem Aureus fragen?

https://www.ebay.de/itm/393687869545?mk ... media=COPY

Der Verkäufer schreibt ja, es wäre eine „ Barbarous imitation“ und das er sich nicht sicher ist ob die Münze authentisch ist. Was denkt ihr darüber?!

Mit dem Buch „Die Münzen der römischen Kaiserzeit“ von Ursula Kampann hab ich die Münze auf das Jahre 216/7 datieren können (TRPXVIIII). Was mich irritiert ist die Gottheit Serapis. Im Kampann ist so eine Münze nicht aufgelistet. Desweiteren kommen mir die braunen Flecken auf der Münze verdächtig vor. Das deutet ja eigentlich darauf hin dass es sich nicht um reines Gold handelt, oder das die Münze sogar nur vergoldet wurde?! Die Erhaltung ist ja auch nicht sehr schön, oder? Was wäre ein angemessener Preis, für den Fall das die Münze „echt“ ist ?!

Besten Dank schon mal! Grüße Stefan
Zuletzt geändert von Steffl0815 am Sa 27.08.22 14:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Amentia
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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Amentia » Sa 27.08.22 14:57

Bulgarische Fälschung hier eine paar stempelgleiche Stücke

viewtopic.php?f=6&t=11495&p=525177&hili ... us#p525177

Wert dürfte ein bisschen über dem Materialwert liegen

Steffl0815
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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Steffl0815 » Sa 27.08.22 15:09

Vielen Dank für die schnelle Antwort! Also liege ich mit meiner Vermutung wahrscheinlich auch richtig, dass es sich nicht um reines Gold handelt?!

MfG Stefan

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friedberg
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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von friedberg » Sa 27.08.22 15:22

Hallo Steffl0815
Steffl0815 hat geschrieben:
Sa 27.08.22 14:53
mir irgendwann mal ein bisschen antikes Altgold als Wertanlage
dessen ungeachtet das es sich bei dem besagten ebay Stück um eine Fälschung handelt,
läge der reine Materialwert eines Originals ja auch nur bei um die ~ 380 € +/-.

Beim "Marktwert" eines derartigen Stückes spielt der Materialwert im Grunde keine Rolle.

Der Vollständigkeit halber findest Du hier dann noch Zuschlagspreise für Originale:
https://www.sixbid-coin-archive.com/#/d ... A%20aureus

Mit freundlichen Grüßen

Steffl0815
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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Steffl0815 » Sa 27.08.22 15:28

Ja das war jetzt ein bisschen salopp ausgedrückt. Mir ist schon klar das der Wert einer antiken Münze zum Großteil nicht vom Material kommt, sondern aus Seltenheit und Erhaltungzustand.
Danke für den Link!

MfG

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von friedberg » Sa 27.08.22 15:44

Hallo Steffl0815,

kein Problem, alles gut ! Grundsätzlich ist es schon mal schön das Du Dich für
antike Münzen interessierst und auch bereits den "Kampmann" besitzt.

Als grobes Übersichtswerk ist das "Ding" nicht schlecht, steht bei mir auch
im Regal herum. Ich nutze ihn nur deshalb nicht weil er für mein spezielles
Thema viel zu "grob" ist.
Steffl0815 hat geschrieben:
Sa 27.08.22 15:28
Mir ist schon klar das der Wert einer antiken Münze zum Großteil nicht vom Material kommt, sondern aus Seltenheit und Erhaltungzustand.
Wenn Du jetzt noch zum Großteil ganz streichst und Seltenheit gegen
Erhaltungszustand in den Positionen tauschst (Reihenfolge der Wertigkeit)
dann hast Du bereits einen grundsätzlichen Richtfaden an den Du Dich
immer halten kannst.

Aber Hauptsache ist Du findest weiterhin Gefallen an diesem schönen Hobby !

Ich wünsche ein schönes Wochenende und mit freundlichen Grüßen

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von prieure.de.sion » Sa 27.08.22 15:55

Hallo, ich möchte Dich nicht angreifen, beleidigen oder Deine Überlegung herunter setzen. Aber aus meiner Sicht - das ist meine Meinung - ein vor allem zur Zeit völlig (!) unsinniger und abwegiger Gedanke - im Bezug auf die Aussage "als Wertanlage". Aber wie gesagt - ist wirklich nicht böse gemeint!
Steffl0815 hat geschrieben:
Sa 27.08.22 14:53
Hallo zusammen! Ich spiele mit dem Gedanken mir irgendwann mal ein bisschen antikes Altgold als Wertanlage anzuschaffen. Leider bin ich nicht sehr bewandert im Gebiet der Numismatik. Darf ich euch nach eueren Einschätzungen zu diesem Aureus fragen?
Den Gedanken würde - ich - gleich wieder fallen lassen.

Gold ist generell spekulativ. Aber wenn es denn als Wertanlage sein soll, dann eben Anlagegold in kleinen Barren oder als Münzen. Der Goldpreis liegt heute pro Gramm 999er etwa bei 55 Euro. Wenn Du Dir also eine Anlagegoldmünze - sagen wir 1/4 Unze Wiener Philharmoniker - kaufst mit 7.7gramm, bezahlst Du je nach Händler um die 450 Euro und bekommst im Ankauf um die 425 Euro. Aber egal wie der Goldpreis schwankt - Du wirst immer den Goldpreis für 7.7gramm erhalten!

Münze = Münzgewicht = Goldgewicht = Goldpreis


Bei so einer römischen oder generell antiken Münze hast Du Münzgewicht = Goldgewicht = Goldwert plus einen abgekoppelten fiktiven spekulativen Wert. Und der ist zur Zeit in der Blase weitab von gut und böse. Selbst wenn diese Barbarische Imitation aus echtem 999er Gold wäre (!) - wäre Dein Ebay Link mit seinen rund 7gramm weniger als 400 Euro Goldwert - sprich Du würdest 1.000 Euro in nichts (!) anlegen. Daher als Wertanlage - komplett, aber wirklich komplett untauglich. Alternativ kannst Du für 1500 Euro nach Baden Baden zum nächsten Galopprennen fahren...

Aktuelle Situation.

Und wenn es dieser Ebay Link - da ja eine Fälschung wie es ausschaut - nichts wird - auch dieser gut gemeinte Rat. Unter 5.000 Euro brauchst Du als "Wertanlage" erst gar nicht aktuell bei einer römischen Goldmünze anfangen. Ist so.


a) Du kaufst Dir eine römische Goldmünze aus der Kaiserzeit für unter 5000 Euro.
Da bekommst Du aktuell gerade mal Stücke in "sehr schön". Um die 1000-2000 Euro kenne ich keinen römischen Gold Kaiser der wirklich noch ein passables sehr schön hergeben würde. Für sehr schön muss man bereits um die 3000 Euro ausgeben - oder auch schon etwas mehr. Und dann? Nehmen wir an Du hast einen 3.000 Euro Aureus gefunden.

Dann hast Du 400 Euro Goldwert und 2600 Spekulation in einen Aureus der gerade noch optisch in Ordnung ist.

So dann korrigieren sich irgendwann die Preise für antike Münzen. Was hast Du dann? Bei so einer Korrektur leiden die schlecht erhaltenen Münzen als erstes. Dir bleiben am Ende nur Deine 400 Euro Goldwert. Deine passable erhalte Goldmünze will in so einem Fall einer Korrektur niemand mehr haben - zumindest nicht mehr für den Wert, den Du heute bezahlt hast.

b) Wer also wirklich spekulieren will (bei einer Wertanlage - das beißt sich doch schon) - und gerade auf den Zug aufspringen mag - der kauft sich eine exklusive Goldmünze. Eine sehr schön erhaltene Goldmünze - die wenn ich sie später verkaufe - auch bei den Interessenten ein "oha - die würde ich gerne haben" hervorruft. Denn DANN ist es den Käufern egal, dass sie für eine 400 Goldwert Münze auch 7000 Euro bezahlen - wenn es sich im ein "oha" Exemplar handelt.


Und das ist das Problem. Eine echte Goldmünze der Severer (Septimius, Caracalla und Co) wirst Du in einem guten Zustand aktuell nicht unter 5000 Euro bekommen. Da liegen die Preise eher um die 10.000 Euro und mehr. Ich versuche gerade einen Gordianus III zu bekommen - den langweiligsten aller Kaiser hört man - aber das günstigste Angebot eines wirklich 0815 Aureus habe ich aktuell bei 6.500 Euro. Der ist dann aber auch VZ. Aber drunter werde ich nicht kommen. Eher das Gegenteil.

Und da schluckt man dann schon - 400 Euro Goldwert und 6100 Euro reine Luft?!
Da bin ich immer noch am zögern - eigentlich darf ich mir den Aureus erst kaufen - wenn ich wirklich akzeptiere - das ich am Ende 2000, 3000 wenn nicht gar 4000 oder 5000 Euro bei dem Kauf raus blase. Daher - Wertanlage. Sei mir nicht böse - vergiss es!



Nochmals.
Kaufst Du nur einen SS (sehr schön) Aureus - wirst Du später sollte die Blase platzen kräftig Probleme haben das Ding weg zu bekommen. Gold WERT und bezahlter WERT liegen da in keinem Verhältnis mehr - daher ist mit billigen Aureus aus meiner Sicht keine WERT Anlage zu machen.

Du spekulierst auf weiter steigende Preise? Dann kaufe Dir einen richtigen Aureus. Aber rechne ab 5000 Euro aktuell aufwärts. Und das ist dann ein recht heißes Eisen.

Anders sieht es aus - wenn jemand die Münze als Sammler kauft. Er rechnet das alles nicht als Wertanlage und denkt - ich werde sicher später mal IRGENDWAS dafür bekommen. Aber - sorry - ich reite halt auf Deinem WERT ANLAGE herum. Und dazu taugen aktuell römische kaiserliche Münzen nicht!

Also wenn unbedingt - dann schau nach einem Byzantiner Solidus - die wiegen auch um die 4-5 Gramm ... bekommst aber oft unter 1000 Euro. Aber das ist alles blödsinnig. Antike Goldmünzen (außer Brutus und Co) eignen sich nicht mal ansatzweise als Wertanlage...


PS: nicht böse gemeint ;)

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von klausklage » Sa 27.08.22 18:01

Zur Einordnung: Die Preise für römische Münzen (und für fast alles andere, was man so sammeln kann) steigen seit 2008 kontinuierlich. Für Spitzenstücke ist es besonders schlimm, da haben sich die Preise locker verdreifacht; für 0815-Ware ist es heute "bloß" das Doppelte. Und da wir hier im Forum alle Sammler und keine Anleger sind, trifft uns das natürlich hart und wir hoffen auf eine Trendwende. Ob und wann diese kommt, weiß leider niemand. Genauso wie es schon lange heißt, die Immobilienblase platze bald, und die Grundstückspreise steigen trotzdem immer noch. :|

Olaf
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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von antoninus1 » Sa 27.08.22 18:43

Steffl0815 hat geschrieben:
Sa 27.08.22 14:53
Hallo zusammen! Ich spiele mit dem Gedanken mir irgendwann mal ein bisschen antikes Altgold als Wertanlage anzuschaffen. Leider bin ich nicht sehr bewandert im Gebiet der Numismatik. ....
Der wichtigste Rat (unabhängig von der Frage, ob Aurei oder Solidi sich als Wertanlage lohnen), da Du ja schreibst, nicht bewandert zu sein: kauf bei einem seriösen Händler oder biete bei einem seriösen Auktionshaus. Schau Ebay bezüglich antiker Goldmünzen gar nicht erst an.
Gruß,
antoninus1

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Steffl0815 » Sa 27.08.22 21:47

Erstmal vielen lieben Dank für eure Antworten! Das hätte ich mir jetzt nicht gedacht das der Preis für Antike Goldmünzen auch so aufgeblasen ist. Die wachsen ja auch nicht gerade auf Bäumen. Ich würde die Münze im übrigen auch nicht als reine Wertanlage betrachten. Ich bin auch Sammler, wenn auch nicht im speziellen im Bereich der Numismatik. Aber ich kenne das zum Beispiel auch von Zippo Feuerzeugen. Da sammle ich auch nur die hochwertigen Stücke (500€ + X), weil den Rest eigentlich für einen vernünftigen Preis keiner haben will, sollte man sich mal wieder von einem Stück trennen wollen.Hätte mir eigentlich denken können dass das bei Münzen das selbe ist.
Sollte ich mich dann wirklich mal zum Kauf einer hochpreisigen antiken Goldmünze entscheiden, frag ich einfach zuvor bei euch nochmal nach ;-)

PS: ich habe übrigens den Verkäufer des Caracalla Aureus angeschrieben und ihm gesagt das es ne Fälschung ist. Antwort: hat er sich schon gedacht, aber deswegen will er auch nur 1500$ und nicht 3000$ :microwave:

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Homer J. Simpson » So 28.08.22 00:08

Der Mikrowellen-Smiley ist gut; genau das sollte man mit dem Verkäufer machen. :evil:
Wo is'n des Hirn? --- Do, wo's hiig'hört! --- Des glaab' i ned!

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Steffl0815 » So 28.08.22 10:50

Homer J. Simpson hat geschrieben:
So 28.08.22 00:08
Der Mikrowellen-Smiley ist gut; genau das sollte man mit dem Verkäufer machen. :evil:
Ja zumal er bestimmt irgendwann nen unvorsichtigen Käufer erwischt, der dann schön Miese macht. Der Verkäufer ist aber fein raus, weil er sich „ja nicht komplett sicher war“…

Eine Frage hätte ich noch bezüglich der Aurei. Die Frau Kampann bewertet viele Kaiser in „sehr schön“ oft nur im Bereich von 2000-4000 €. Die sieht die Preise wohl eher aus wissenschaftlicher Sicht, oder sind das einfach „vor Blasen Preise“?!

MfG

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Stefan_01 » So 28.08.22 10:54

Die Preise in Katalogen sind zum vergessen.
Bei antiken Münzen sind so viele Faktoren zu beachten, das kann man nicht in einem Buch notieren.
Stil, Schröttlingsform und Größe, ist die Legende vollständig lesbar, ist die Münze schön zentriert, Ist das Metall/Münzoberfläche in Ordnung, wurde die Münze wxharf gereinigt, Bearbeitet. usw. usw. usw.

Da kann zb. ein Aureus in vz. wo aber eine Prägebedingte Dezentrierung vorliegt 5000 Euro kosten. und die selbe Münze schön zentriert vielleicht noch mit feinem Portraitstil 18000.
MFG

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Steffl0815 » So 28.08.22 11:04

Ok, ich verstehe. Da muss dann wohl von Münze zu Münze ein „Einzelgutachten“ erstellt werden ;-)
Deswegen ist die Numismatik ne Wissenschaft für sich und für Anfänger auch recht undurchsichtig…

MfG

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Re: Caracalla Aureus

Beitrag von Stefan_01 » So 28.08.22 11:08

Eine grobe Orientierung ist den Katalogen schon zu entnehmen, aber besser ist man dran wenn man zb. acsearch.info nutzt um Auktionsergebnisse zu vergleichen.

Der Premiumaccount zahlt sich da immer aus.

Antike Numismatik ist umfrangreicher als moderne Numismatik, aufgrund der Fülle verschiedener Stempeln
MFG

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