Brandenburg

Alles was von Europäern so geprägt wurde
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mimach
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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 04.12.22 18:50

Heute durfte ich vier neue Prenzlauer Vierchen in meine Sammlung aufnehmen.
Für die zeitliche Einordnung benutze ich die Aufstellung von jot-ka.
Da ich nun 10 Exemplare besitze, kann ich die folgende durchschnittliche Gewichte für folgende Hauptnummern von Bahrfeldt einordnen.

Bahrfeldt 23 = 0,44 g
Bahrfeldt 26 = 0,42 g
Bahrfeldt 24 = 0,39 g

Trotz der geringen Anzahl an gewogenen Exemplaren unterstützt diese Zahlenreihen jot-ka's Einordnung.
jot-ka hat geschrieben:
So 17.05.15 12:46
Die Anweisung zur Prägung u.a. von Vierchen an den Mmz. Henning Huselitze in Prenzlau datiert vom 7. März 1447.

Nach den Gewichten der Vierchen-Typen dürfte Bf. 23 die älteste Sorte sein.

Durchschnittsgewichte nach Bahrfeldt Bd. II in der vermutlichen Reihenfolge der Emission:
Bf. 23: 0,505 g aus 24 St. ermittelt
Bf. 26: 0,440 g aus 56 St. ermittelt, 198/1000...218/1000
Bf. 24: 0,394 g aus 35 St. ermittelt, 201/1000

- Bf. 25 fehlt in dieser kleinen Liste,
bei diesem äußerst seltenem Stück handelt es sich vermutlich um eine Kopplung Vs. Bf. 26 / Rs. Bf. 24.
Nr. 25 ist eine wichtige Schlüsselmünze, die Nahtstelle zwischen Bf. 26 und 24.

Für die ab 1468 in der Mzst. Königsberg/Neumark geprägten Vierchen macht Bahrfeldt folgende Angaben:
Bf. 27: 0,380 g aus 20 St. ermittelt, 188/1000...250/1000 (Bf.: "nach dem Strich")

Aus der nochmaligen Gewichtsreduzierung bei den Königsberger Vierchen kann man schließen,
daß spätestens 1468 die Vierchenprägung in Prenzlau eingestellt wurde.
Es ergibt sich der Prägezeitraum 1447 - max. 1468.
mein Vorschlag für die Reihenfolge auf Grund der Gewichtsreduzierungen:

1447 - 1463 Bf. 23, Bf. 26
um 1463/64 Bf. 25 (Bf. 26/24 ?)
1463/64 - 1468 Bf. 24
1468 - 1470 Bf. 27 in Königsberg
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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 04.12.22 21:06

Vierchen Prenzlau

Bahrfeldt 26 nn
zeitliche Einordnung: 1447-1463
Durchmesser: 14,32mm
Gewicht: 0,28g
Vierchen - ca 1447-63- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 26nn -AV-resized.jpg
Vierchen - ca 1447-63- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 26nn -RV-resized.jpg
Avers:
Adlerschild im Perlenkreis, Umschrift: M . O . N . E . T . A
Revers:
Helm mit Adlerflug und vierfach gezadelter Helmdecke vorne und hinten,
beidseitig des Helms jeweils eine Kugel und ein Ring,
außen Perlkreis
Zuletzt geändert von mimach am So 04.12.22 22:13, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 04.12.22 21:14

Vierchen Prenzlau

Bahrfeldt 26 s
zeitliche Einordnung: 1447-1463
Durchmesser: 13,41 mm
Gewicht: 0,48 g
Vierchen - ca 1447-63- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 26s -AV-resized.jpg
Vierchen - ca 1447-63- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 26s -RV-resized.jpg
Avers:
Adlerschild im Perlenkreis, Umschrift: M . O . N . E . T .
Revers:
Helm mit Adlerflug und fünfach gezadelter Helmdecke vorne und hinten,
beidseitig des Helms jeweils eine fünfblättrige Rosette,
außen Perlkreis
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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 04.12.22 21:42

Vierchen Prenzlau

Bahrfeldt 26 r
zeitliche Einordnung: 1447-1463
Durchmesser: 13,11 mm
Gewicht: 0,53 g
Vierchen - ca 1447-63- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 26r -AV-resized.jpg
Vierchen - ca 1447-63- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 26r -RV-resized.jpg
Avers:
Adlerschild im Perlenkreis, Umschrift: M . O . N . E . T .
Revers:
Helm mit Adlerflug und fünfach gezadelter Helmdecke vorne und hinten,
vor dem Helm eine fünfblättrige Rosette, hinter dem Helm fünfblättrige Rosette und ein Ringel
außen Perlkreis
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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 04.12.22 22:01

Vierchen Prenzlau

Bahrfeldt 24 g
zeitliche Einordnung: 1463/64 bis 1468
Durchmesser: 14,14 mm
Gewicht: 0,31 g
Vierchen - ca 1463-68- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 24g -AV-resized.jpg
Vierchen - ca 1463-68- Ktm Brandenburg, Prenzlau - Bahrfeldt 24g -RV-resized.jpg
Avers:
Adler mit Fängen im Perlenkreis, Umschrift: M o O o N o E o T o A o
Revers:
Helm mit Adlerflug im Perlkreis, der Adlerflug den Perlkreis durchbrechend,
hinter dem Helm zwei Kringel,
außen Umschrift im Perlkreis: M o N o E o T o A
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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 11.12.22 00:11

Die nachfolgenden zwei Münzen sind in meiner Sammlung die ältesten Denare der brandenburgischen Askanier im 13. Jahrhundert, welche ich besitze.
Sie waren beide ein sehr großzügiges Geschenk eines lieben Sammlerfreundes.
Ich bin besonders stolz darauf und möchte sie deswegen heute vorstellen.


Denar - Brandenburg - Askanisches Haus
Regent: Albrecht II. (1205-1220)
Jahr: ca. 1213
Referenz: Dannenberg 17, Bahrfeldt I. 140
Durchmesser und Gewicht: 14,52 mm / 0,70 g

Denar - Brandenburg, Askanisches Haus - um 1210 - Albrecht II. - Dnb 17, Bf I. 140 -AV.JPG
Das Avers ist kaum erkennbar. Zu sehen ist ein stehender Markgraf in Rüstung, ohne Helm, jedoch mit einer Spannhaarfrisur.
Links und rechts hält er zwei lange Fahnenstangen. Unten links, auf ca. 8 Uhr sind die ersten zwei Buchstaben der Inschrift "RTC" zu erkennen. Auf der anderen Seite sollte LBE stehen. Die Umschrift, auch mit anderen Buchstaben möglich, ist aus dem Namen ALBERT korrumpiert.
Zum Vergleich eine Zeichnung aus Bahrfeldt.
Zeichnung Bahrfeldt 140 -rs.jpg

Denar - Brandenburg, Askanisches Haus - um 1210 - Albrecht II. - Dnb 17, Bf I. 140 -RV.JPG
Das Revers ist im Vergleich zur Umschrift sehr gut erkennbar. Es zeigt einen großen, nach rechts blickenden Adler mit Fängen.



Denar - Brandenburg - Askanisches Haus
Regent: Johann I. (1220-1266) und Otto III. (1220-1267)
Jahr: ca. 1226
Referenz: Dannenberg 35, Bahrfeldt I. 161
Durchmesser und Gewicht: 15,07 mm / 0,72 g

Denar - Brandenburg, Askanisches Haus - um 1225 - Johann I. und Otto III. - Dnb 35, Bf I. 161 -AV.JPG
Avers: Die beiden Markgrafen sind einander zugewandt und halten sich die Hand. Unten zwischen den Brüdern ein kleiner Turm mit einem Kreuz darüber. Oben am Rand der Münze, genau zwischen den beiden Köpfen ein kleiner Schild. Außen an den Rändern je zwei Ringel.
Denar - Brandenburg, Askanisches Haus - um 1225 - Johann I. und Otto III. - Dnb 35, Bf I. 161 -RV.JPG
Revers: In der oberen Hälfte des Münzbildes ist die Hälfte eines nach links blickenden Adlers abgebildet. Auf der Brust des Adlers ein Ringel.
In der unteren Hälfte der Münze drei kleine Türme, mittig ein Kuppelturm und seitlich zwei Zinnentürme.
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Re: Brandenburg

Beitrag von Firenze » Fr 13.01.23 21:26

Ich habe kürzlich einige halbe Denare aus dem Nachlass von Dr. Hans-Dieter Dannenberg geschenkt bekommen. Dabei müsste es sich laut Beschriftung von Herrn Dannenberg um die Nummern Da. 243, 254 und 255 handeln.

Zu den Prenzlauer Vierchen: Hier hat Olding kürzlich einige Exemplare in den Lagerbestand auf seiner Website aufgenommen.

Viele Grüße,
F
Dateianhänge
DSC00781.JPG
DSC00780.JPG

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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » Fr 13.01.23 21:39

Tolle Zeitzeugen.
Kannst du uns den Notizzettel von Herrn Dannenberg zeigen?
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Re: Brandenburg

Beitrag von Firenze » Fr 13.01.23 22:16

Hallo mimach,

davon mache ich in den nächsten Tagen gern ein Foto. Herr Dannenberg hatte seine Stücke überwiegend in kleinen Münztaschen aus Papier, die mit Bleistift beschriftet waren. Nur bei einem Stück, das ich mit ihm getauscht habe, gab es statt einer Münztasche einen kleinen kurios zugeschnittenen und vollgeschriebenen Zettel :D

Viele Grüße!

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Re: Brandenburg

Beitrag von QVINTVS » Sa 14.01.23 21:09

Aha, dann habe ich wohl über Ebay erst kürzlich auch Stücke aus dem Dannenbergnachlaß gekauft. Kleine schmale Tüten und die übliche Breite; beide aus hellbraunem Papier!?
Viele Grüße

QVINTVS

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen,
und wer sie aufzuheben versteht,
hat ein Vermögen.

Jean Anouilh (franz. Dramatiker, 1910 - 87)

Ebay-Alternative nutzen: https://www.muenzauktion.info

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Re: Brandenburg

Beitrag von Firenze » Sa 14.01.23 21:21

QVINTVS hat geschrieben:
Sa 14.01.23 21:09
Aha, dann habe ich wohl über Ebay erst kürzlich auch Stücke aus dem Dannenbergnachlaß gekauft. Kleine schmale Tüten und die übliche Breite; beide aus hellbraunem Papier!?
Ich schreibe dir eine PM. :)

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Re: Brandenburg

Beitrag von mimach » So 29.01.23 21:33

Bärendenar

Der hier gezeigte „Bärendenar“ wird gerne als der ewige Pfennig von Berlin angesehen. Diese Zuordnung erfolgte 1889 durch Emil Bahrfeldt in seinem Standardwerk „Das Münzwesen der Mark Brandenburg - von den ältesten Zeiten bis zum Anfange der Regierung der Hohenzollern, Seite 237-238).
Neuere Forschung durch Hans-Dieter Dannenberg und Lothar Tewes zeigen, dass die in Berlin über einen Zeitraum von 100 Jahren ausgegeben Helmholpfennige tatsächlich als die „ewigen Pfennige von Berlin“ sind.
Dennoch ist dieser Denar mit dem Wappenbären Berlins auf der Rückseite ein begehrtes numismatisches Objekt für jede brandenburgische Mittelaltersammlung.

Denar - Brandenburg, Wittelsbacher - ab 1369 - Dannenberg 261, Bf 626 -AV.jpg
Avers: Markgraf, links eine Lanze und rechts ein Schwert haltend

Denar - Brandenburg, Wittelsbacher - ab 1369 - Dannenberg 261, Bf 626 -RV.jpg
Revers: ein nach links laufender Bär

Prägezeitraum: 1369 bis etwa 1374/75
Referenz: Dannenberg 261, Bahrfeldt I. 626
Durchmesser: 14,95 mm
Gewicht: 0,62 g


Dannenberg schreibt dazu: „In der Vergangenheit war der Denar Bf. 626 oft als der Ewige Pfennig der nun städtischen Münzstätte Berlin angesehen. Als die eigentlichen Ewigen Pfennige des Berliner Münzbezirkes haben die anschließend an diesen Denartyp (seit etwa 1375 ?) über ein Jahrhundert lang geschlagenen Helmpfennige zu gelten…“ (Hans-Dieter Dannenberg - Die brandenburgischen Denare des 13. und 14. Jahrhunderts – 1997, S. 142)
Weiter führt Dannenberg an, dass die Berliner und Frankfurter Helmhohlpfennige vom Gewicht denen der Salzwedeler Adlerhohlpfennige ähnelt. Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 sei durch Kaiser Karl IV. ein Wertverhältnis der verschiedenen Brandenburger Münzen überliefert worden.

Auf einen Prager Groschen sollen somit:
6 Brandenburger Pfennige (die zweiseitigen Denare),
7 Stendaler Pfennig (Adlerhohlpfennige),
8 Berliner Pfennige (Helmhohlpfennige),
kommen.

Die Feingehalte nach Dannenberg zeigen im Durchschnitt ein leicht differenzierteres Bild.
Brandenburger Denare um 1370 = 0,45 g Feinsilber
Berliner „Bärendenar“ = 0,42 g Feinsilber

Hohlpfennige um 1380
Salzwedeler Adlerhohlpfennige = 0,35 g Feinsilber
Stendaler Adlerhohlpfennige = 0,31 g Feinsilber
Berliner/Frankfurter Helmhohlpfennige = 0,34 g Feinsilber

Somit ist der Bärendenar von nahezu gleichem Wert wie die vorhergehenden Brandenburger Denare. Die erst um 1380 auftauchenden Berliner Helmhohlpfennige der ersten Emissionen zeigen tatsächlich einen etwas höheren Feingehalt als die Stendaler Adlerhohlpfennige, liegen aber deutlich unter den Brandenburger Denaren.
(Hans-Dieter Dannenberg - Die brandenburgischen Denare des 13. und 14. Jahrhunderts – 1997, S. 66-67)

Ob dieser Bärendenar nun die erste städtische Ausgabe Berlins oder ein weiterhin vom Landesherrn in Auftrag gegeben Prägung ist, dazu scheint die aktuelle Quellenlage zu ungewiss.
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