Postverlust

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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kuddlbutschi
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Re: Postverlust

Beitrag von kuddlbutschi » Sa 08.01.11 21:12

justusmagnus hat geschrieben:Natürlich bin ich froh, dass meine "Antike Öllampensammlung" mal wieder Zuwachs bekommen hat. Aber eine Versanddauer von ca. 3 Wochen innerhalb Europas, nachweislich verschuldet durch DHL, ist meiner Ansicht nach absolut untragbar. Da helfen auch Verweise auf "unwetterbedingte Verzögerungen" nicht weiter. Die ungarische Post hat es trotz Eis und Schnee auch geschafft, den Artikel innerhalb von drei Tagen nach Deutschland zu versenden.
kc hat geschrieben:Könnte aus einer Raubgrabung stammen :wink:
Nein. Sie stammt aus der Sammlung eines Beamten im Ruhestand aus NRW und ehemaligen Mitgliedes der Düsseldorfer Münzfreunde, der seinen Lebensabend in Ungarn verbringt. Keine Angst, auf so etwas pflege ich "penibel" zu achten !

hallo,

das sind doch alles keine garantien.......man sollte sich doch als münz oder antiken sammler die illusion nehmen das nicht alles was man hat und egal wo gekauft eine weisse weste hat.

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Stefan S
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Re: Postverlust

Beitrag von Stefan S » Sa 08.01.11 21:15

Genau, denn der ''anitke Sammler'' kann z.B auch ein Raubgräber gewesen sein! :idea:
,,Ay caramba,,

Altamura

Re: Postverlust

Beitrag von Altamura » Sa 08.01.11 21:31

Stefan S hat geschrieben:Genau, denn der ''anitke Sammler'' kann z.B auch ein Raubgräber gewesen sein! :idea:
Da hast Du was falsch verstanden. Die Öllampe ist antik, nicht der Sammler :wink: .

Gruß

Altamura

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Stefan S
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Re: Postverlust

Beitrag von Stefan S » Sa 08.01.11 21:37

Altamura hat geschrieben:
Stefan S hat geschrieben:Genau, denn der ''anitke Sammler'' kann z.B auch ein Raubgräber gewesen sein! :idea:
Da hast Du was falsch verstanden. Die Öllampe ist antik, nicht der Sammler :wink: .

Gruß

Altamura
antike Sammler = einer der antikes Sammelt :!:
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kc
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Re: Postverlust

Beitrag von kc » Sa 08.01.11 21:53

Richtig würde es "Antikensammler" heißen.

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Stefan S
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Re: Postverlust

Beitrag von Stefan S » Sa 08.01.11 22:00

sei's drum!
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Julianus v. Pannonien
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Re: Postverlust

Beitrag von Julianus v. Pannonien » Mi 13.11.13 14:11

Man soll die Hoffnung nie aufgeben, der Brief ist aufgetaucht und nun wieder auf Kurs :mrgreen:

Grüsse
Simon
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Re: Postverlust

Beitrag von klausklage » Mo 28.02.22 14:37

https://www.biddr.com/auctions/zeusnumi ... &l=2474753

Vom Auktionshaus vor über einem Monat abgeschickt, aber nie angekommen. Und da ich angesichts des vergleichsweise geringen Preises den unregistrierten Versand gewählt hatte, ist sie jetzt wohl endgültig weg. Schade. Naja, vielleicht sieht sie ja jemand mal auf eBay. :roll:

Olaf
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Re: Postverlust

Beitrag von richard55-47 » Di 01.03.22 09:18

Schon Chinamul hat vor Jahren hier im Forum den Versand per unversichertem einfachen Brief als die sicherere Methode in den Raum gestellt. Ich habe das damals nicht unterschreiben wollen. Mich haben aber einige nachweislich als Einschreiben versandte Münzen nie erreicht. Gut, die Verkäufer waren Händler, ich bekam also mein Geld zurück resp. durfte mir Ersatzmünzen aussuchen. Aber wie Chinamul damals ausführte: Einschreiben lassen auf "lohnenden" Inhalt schließen, einfache Briefe zu kontrollieren, ist Sisyphusarbeit und überfordert.

Im übrigen ärgere ich mich immer wieder schwarz, wenn die Verkäufer Versandkosten geltend machen, die in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen. Das hat auch Thimesteus vor einigen Wochen erlebt, als er nicht aufpasste und mit 30,00 € Versandkosten für Münzen - ich glaube aus den Niederlanden - überzogen wurde.
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Perinawa
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Re: Postverlust

Beitrag von Perinawa » Di 01.03.22 09:39

National wähle ich am liebsten DHL, egal, was die Münze gekostet hat. Mir ist sie den Aufpreis wert, denn ich möchte mich nicht über ca. 4 Euro ärgern müssen. Bisher gab's nur einen Paketverlust, und der war natürlich abgesichert.

International Einschreiben. Hatte ich bisher auch nur einen Verlust: Italien. Aber von dort ist ein einfacher Brief der sicherste Garant, dass er nie ankommt. Das Einschreibebriefe als Sendungen mit "lohnendem" Inhalt häufig(er) in Verlust geraten, ist ein bisher nicht bewiesenes Gerücht und imho Unsinn.

Grüsse
Rainer
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T........s

Re: Postverlust

Beitrag von T........s » Di 01.03.22 10:20

Fast 50 Euro Richard … 50 Euro … :D

30 Euro Münze inkl. Aufschlag
plus knapp 50 Euro Versand mir Service Gebühren

Und man konnte die Art des Versand nicht mal auswählen.

——
Ich nehme aber auch grundsätzlich per Tracking. Und von mir aus auch per Brief Einschreiben Tracking. Ob das dadurch für Diebstahl gefährdeter ist? Keine Ahnung.

Aber durch das Tracking habe ich beim Einschreiben ggü. dem Händler den Beweis (!) das die Sendung nicht bei mir angekommen ist - und kann entsprechend in Forderung gehen.

Bei einem Brief heißt es mitunter - ja ich hab’s versendet - ja ich ich nichts bekommen - wer hat recht? Nein Danke.

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Re: Postverlust

Beitrag von richard55-47 » Di 01.03.22 14:42

Perinawa hat geschrieben:
Di 01.03.22 09:39
Das Einschreibebriefe als Sendungen mit "lohnendem" Inhalt häufig(er) in Verlust geraten, ist ein bisher nicht bewiesenes Gerücht und imho Unsinn.

Grüsse
Rainer

Chinamul hat soweit erinnerlich eigenes Erleben geschildert.

Ich selbst habe in zwei Fällen - Deutschland - sogar Anzeige bei der Polizei erstattet. Natürlich war mir klar, dass diese ins Leere läuft. Aber wenn sich die Spur einer DHL-Sendung in einem Briefzentrum verliert und die Polizeibehörde in mehreren Fällen davon Kenntnis erhält, dass genau dort das Bermudadreieck ist, kann das hilfreich sein.
Damals wurde hier im Forum gepostet, dass Verluste gerade in (einem?) süddeutschen Briefzentrum Verluste zu verzeichnen waren.

Ein anderer Forist hat seine Schwierigkeiten hier geschildert. Nach den Beurkundungen war die für ihn bestimmte Sendung bei ihm angekommen. Er hat sie aber nicht erhalten. Entweder hat der Postbote falsch beurkundet oder der Briefkasten wurde geplündert oder der Forist hat gelogen. Letzteres glaube ich nicht. Wenn dies der Fall wäre, hätte er keinen Grund, die Schwierigkeiten hier darzulegen.

Das zum Thema Unsinn.
do ut des.

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Perinawa
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Re: Postverlust

Beitrag von Perinawa » Di 01.03.22 16:51

Ausnahmen bestätigen die Regel :D

Wenn vermehrt Einschreiben, Paketen pp. verschwinden, kann man dem Übel vielleicht auf den Grund gehen, wie du ja selbst sagst. Bei Normalsendungen hat man nie eine Chance - weg ist weg.

Wenn man selbst ein entsprechendes Erlebnis hatte, sieht man das natürlich anders. Geht mir so mit Hermes. Eh ich mit denen versende, geschweige denn beliefert werden möchte, würde ich eher Brieftauben losschicken. Die sind klüger...
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Re: Postverlust

Beitrag von richard55-47 » Di 01.03.22 17:23

Klar, bei den zig Millionen nachverfolgbaren Sendungen sind die verschwundenen nur als in homöopathischen Dosen vorhanden zu bezeichnen. Da ist Gänseleberpastete, die im Verhältnis 1 : 1 mit der Beimengung von Pferdefleisch (zur Klarstellung: eine Gänseleber, ein Pferd) verlängert wurde, als äußerst rein zu bezeichnen. Wenn aber eine (gerade die eine) Münze verloren geht resp. einen illegal zugreifenden Liebhaber gefunden hat, ist mir der mögliche Ersatz durch Versicherung etc. kein Trost.
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Re: Postverlust

Beitrag von justus » Di 01.03.22 18:20

Ich versende nur noch als versichertes HERMES-Päckchen mit Sendungsnachverfolgung. Verschwindet das Päckchen, kann der Empfänger unkompliziert Schadensersatz von Hermes verlangen. Anders ist das bei DHL-Einschreiben. Dort ist der Versand von Münzen als Einschreiben nicht nur verboten, sondern selbst bei Nachweis des Verlustes auf dem Postweg nicht erstattungspflichtig. Bei PayPal gibt es ebenfalls keine Erstattung, wenn der Versender den Versand per Einschreiben nachweisen kann. Kaufe ich Münzen, was angesichts meines Sammlungsschwerpunktes via Internet nur sehr selten geschieht, so zahle ich lieber mehr für einen Versand als versichertes Paket oder eben HERMES-Päckchen.
mit freundlichem Gruß

IVSTVS
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