Julisch-Claudische Dynastie

Kaiser, Dynastien und Münzstätten

Moderator: Homer J. Simpson

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Pinneberg
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von Pinneberg » Do 02.07.20 17:29

Ein wirklich schönes Portrait hast Du Dir da geangelt, Glückwunsch!
Grüße, Pinneberg

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Lucius Aelius
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von Lucius Aelius » Mo 06.07.20 13:27

(Fortsezung zur Frage der Prägezeit der Agrippa-Asse)

Carter / Metcalf stellten mittels Röntgenanalyse fest, dass die Agrippa-Asse in ihrer metallurgischen Zusammensetzung den Caligula-Assen glichen (The Chronology and Significance of the M. Agrippa Asses, in Numismatic Chronicle 148, S. 145 ff.). Sutherland bevorzugte das Prägedatum 37-41 n.Chr., schloss aber die Wahrscheinlichkeit nicht aus, dass die Agrippa-Asse bereits unter Tiberius verausgabt worden sein könnten (RIC, 1984,S. 89). Eine Datierung in die Zeit von Caligula hielt auch Girad für am wahrscheinlichsten – „Stil und Fabrik etc. sprechen ebenso wie die Überprägung von Agrippa-assen durch claudische Emissionen (Giard, Rev. num. 10, 1968, 81) für eine Hauptemission dieses Typs unter Caligula … Die Überprägung einer claudischen Schlagmarke [Bild re.] durch ein Agrippaas (D. W. Mac Dowall, Schweiz. Münzbl. 20, 1970, 37 ff.) beweist eine offizielle Emission unter Claudius“ (Mackensen, Jahrbuch für Numismatik und Geschichte, Bd. XXVI, 1976, S. 172).

Hat Caligula tatsächlich seinen Großvater ein "numismatisches Denkmal" setzen wollen? Er ehrte bereits schon seine zwei verstorbenen Brüder, die Mutter, den Vater und den urgroßväterlichen "Übervater" Divus Augustus. Küthmann erwähnt einen aus der Baetica stammenden Meilenstein des Caligula „aus den ersten 2 ½ Monaten d. J. 39 n.Chr.“, dessen Inschrift „den offiziellen, bis auf seinen Ururgroßvater C. Julius Caesar zurückgehenden Stammbaum in der zu erwartenden Gestalt wieder[gibt]: C CAE-´SAR GERMANICVS GERMANICI CAESARIS F TI AVG N DIVI AVG PRON DIVI IVLI ABN AVG PAT PATR COS II IMP TRIB POTESTATE II PONTIF MAX etc.“ wiedergibt und dadurch deutlich zeigt, dass die „Vermengung der väterlichen und mütterlichen Ahnenreihe auf der … von R. Mowat nach Kappadokien verlegte[n] Bronzemünze des Caligula mit der Umschrift C CAESAR GERMANICI F M AGRIPPAE N auf der Vorder- und DIVI AVG PRON AVGVST GERMANICVS auf der Rückseite … eine Unmöglichkeit“ darstellt (Küthmann, ebd., S. 75f.). Diese „Unmöglichkeit“ ist geradezu ein zwingendes Ausschlusskriterium für die Aufnahme von Vorfahren mütterlicherseits in das Münzprogramm.

Nach dem Tod der Caesaren Germanicus* († 19 n.Chr.) und Drusus d.J.** († 1. Juli 23 n.Chr.) musste Tiberius 23 n.Chr. die Thronerbfolge neu regeln. Dafür kamen nur die beiden ältesten Germanicus-Söhne, Nero und Drusus, in Frage; des Kaisers erst vierjähriger Enkel Tiberius Gemellus schied aufgrund seines Alters aus. In der ersten Julidekade 23 n.Chr. erschien Tiberius mit Nero und Drusus im Senat und stellte sie als zukünftige Nachfolger vor. Allerdings empfahl er sie der Obhut der Senatoren und nicht der kaiserlichen Familie („Diese Männer hier vertreten jetzt bei euch, Nero und Drusus, Vaterstelle“ [Tacitus, Annalen, 4, 8]). Des Kaisers angespanntes Verhältnis zur Germanicus-Familie hatte sich schon vorher beobachten lassen, wie das Beispiel des marmornen Durchgangsbogen am Circus Flaminius, dessen Bau zu Ehren des verstorbenen Germanicus vom Senat 19 n.Chr. beschlossen wurde, deutlich zeigt. Hier lässt sich bei den dargestellten Angehörigen des Kaiserhauses aus drei Generationen „zugleich eine leichte Distanzierung erkennen. In der Familiengruppe fehlen gerade die wichtigsten Gestalten der Domus Augusta, vor allem Tiberius selbst, der Adoptivvater des Verstorbenen, außerdem aber Iulia Augusta (Livia), die leibliche Großmutter, und Drusus Caesar, der Adoptivbruder. … Bei aller Erhöhung, die Germanicus durch den Statuenaufbau erhält wird vermieden, ihn und seine Nachkommen mit den zentralen Gestalten des Herrscherhauses zusammenzurücken. Damit … wird einer Thronfolgeregelung, die auf Drusus Caesar, den Sohn des Tiberius, hinausläuft, der Weg gebahnt“ (Lebek, Ehrenbogen und Prinzentod, in: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 86, S. 68). Das angespannte Verhältnis zwischen dem Kaiser und der Germanicus-Familie verschärfte sich in den nachfolgenden Jahren immer weiter***. „Als zu Begin des Jahres 24 n. Chr. die Söhne der Agrippina in die zum Jahresanfang üblichen Gelübde zum Wohle des Princeps miteinbezogen wurden, wandte Tiberius sich heftig gegen diese Praxis. Erbost befragte er die verantwortlichen Priester, ob die Einbeziehung der bei-den auf die Forderungen der Agrippina hin erfolgt sei“ (Keisinger, Die angebliche Ver-schwörung des L. Aelius Seianus und sein Sturz im Jahr 31 n.Chr., Seminararbeit 2002). Tiberius, der es beleidigend empfand, dass man junge Leute ihm in seinem Alter gleichstellte, warnte die Senatoren ausdrücklich davor, „die charakterlich noch nicht gefestigten jungen Männer durch verfrühte Ehrungen zum Hochmut zu verleiten“ (Tacitus, ebd., 4, 17) – „Auszeichnungen gebührten sich nur für bewährte ältere Männer“ (Sueton, Tib. 54). „Tiberius tendierte ab den Jahren 26/27 n.Chr. wohl endgültig dazu, seinen Enkel Tiberius Gemellus die Nachfolge im Prinzipat zu sichern und wandte sich offen gegen Agrippina und den von ihr für die Thronfolge favorisierten Sohn Nero“ (Keisinger, ebd.). „27 [n.Chr.] wurden Agrippina und Nero Germanici unter militärische Bewachung gestellt“ (Giuliani, Ein Geschenk für den Kaiser, S. 40), um unmittelbar nach dem Tod der Kaiserinmutter (28. Sep. 29 n.Chr.)**** angeklagt und in die Verbannung geschickt zu werden. 30 n.Chr. schied auch Drusus aus, sei es einer gegen ihn gerichteten Intrige oder seiner eigenen Insubordination gegenüber dem Kaiser geschuldet. Das jugendliche Alter sowie die unbedeutenden politischen Ämter***** könnten der Grund gewesen sein, warum Tiberius seine designierten Nachfolger (noch) nicht auf den Reichsmünzen vorzustellen gedachte; lediglich die fernab Roms liegenden Städte Carthago Nova und Caesaraugusta in Hispanien bzw. Utica und Tingi in Africa gaben Provinzialmünzen mit den Bildnissen der beiden Caesaren aus.
Unmittelbar nach der Verurteilung des Drusus beschloss Kaiser Tiberius, gemeinsam mit seinem Prätorianerpräfekten Seianus das Konsulat am 1. Jan. 31 n.Chr. anzutreten. Die Institutionalisierung der Machtposition von Seianus ist aus zwei Gründen bemerkenswert: einerseits war das Konsulat als höchstes Staatsamt im Prinzip nur Senatoren oder kaiserlichen Familienmitgliedern vorbehalten, andererseits hatte es Tiberius selbst nur zweimal bekleidet und „beide Male … mit den Personen geteilt, welche er als seine Nachfolger im Amt des Princeps angesehen hatte. Dass er nun im Jahr 31 n. Chr. gemeinsam mit Seianus das Konsulenamt übernahm ist ein wichtiges Indiz darauf, dass er zu diesem Zeitpunkt Seianus als seinen Nachfolger ansah. Zudem erhielt Seianus in diesem Zeitraum das imperium proconsulare verliehen. Ihm fehlte somit nur noch die tribunizische Gewalt, um offiziell als Mitregent und Nachfolger des Princeps zu gelten“. Allerdings folgte kurz darauf ein Gesinnungswechsel beim Kaiser: „So legte er … am 9. Mai 31 n.Chr. sein Konsulat nieder und zwang dadurch Seianus es ihm gleichzutun. Zudem begann Tiberius zum selben Zeitpunkt vollkommen überraschend mit der Förderung des Caligula, welchen er bis dato eher mit Missachtung versehen hatte“ (Keisinger, ebd.). Seianus wurde schließlich am 18. Okt. 31 n.Chr. im Senat angeklagt und verhaftet.

* Germanicus, „der mit seinem offenen Wesen viel Sympathien besaß“, war bei der im Jahre 4 n.Chr. getroffenen Nachfolgeregelung offenbar der Wunschkandidat von Kaiser Augustus gewesen. „Da aber Ti-berius nicht zu übergehen war […], sollten Germanicus und Agrippa Postumus fest in die neue dynasti- sche Ordnung eingefügt werden, um einer möglichen Opposition keine Kristallisationspunkte zu bieten“ (Kienast, Augustus, S. 139).

** „Der Sohn desTiberius [war] seit dem Jahr 22 n.Chr. Inhaber der tribunicia potestas und somit desig-nierter Nachfolger im Prinzipat“ (Keisinger, Die angebliche Verschwörung des L. Aelius Seianus und sein Sturz im Jahr 31 n.Chr., Seminararbeit 2002).

*** „Als seine Schwiegertochter Agrippina nach dem Tod ihres Gatten sich allzu offenmütig bei ihm [= Tiberius] beklagte, faßte er sie bei der Hand und antwortete ihr mit dem griechischen Vers: ,Wenn du nicht herrscht, mein Töchterchen, glaubst du dann, dir geschehe Unrecht?‘ Und bald würdigte er sie überhaupt keines Wortes mehr. Als sie aber einmal während eines Essens nicht wagte, die ihr von Tiberius angebotenen Früchte zu kosten, lud er sie, unter dem Vorwand, sie beschuldigte ihn des Giftmordversuches, überhaupt nicht mehr ein“ (Sueton, Tiberius, 53, 1).

**** Überschwänglichen Ehrenbezeigungen, die der Senat der verstorbenen Livia Drusilla erweisen wollte, ließ Tiberius ebenfalls nicht zu, obwohl er der Mutter bis zu ihrem Tode „auch weiterhin durch Schonung ihrer Günstlinge, die ihm längst Anlaß gegeben hätten, gegen sie einzuschreiten (Suet. Tib. 51 dreht das Verhältnis allerdings gerade um. Tac. ann. VI 26), sein Entgegenkommen und seine Ehrfurcht“ entgegenbrachte (Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft, Bd. XIII 1 [1926], Sp. 921 f.).

***** Nero bekleidete 26 n.Chr. drei Priesterämter und die Quästatur (CIL VI 913), der zwei Jahre jüngere Bruder Drusus das Amt des praefectus urbis (Tacitus, Annalen, IV, 36, 1).

Wir haben somit vier Zeitabschnitte, in denen die Ausgabe der Agrippa-Asse einen vertretbaren Standpunkt besäße:

1) Die Zeit der Caesaren Nero und Drusus 23 bis etwa 29 n.Chr.
2) Die Zeit des Seianus Ende 30 bis Okt. 31 - Hier bietet sich übrigens eine interessante Parallelle in der Geschichte: So wie Agrippa die rechte Hand des Kaisers Augustus und der Vater der zukünftigen Caeasren Caius und Lucius war, so war Seianus die rechte Hand des Kaisers Tiberius und (mit der Heirat der Drusus-Witwe) der "Vater" des Kaiserenkels und des zweiten Thronerbens (?) Tiberius Gemellus († 37/38).
3) Die Zeit des Ceasaren Caius frühestens Ende 31 (eher Ende 33)bis März 37 - Diese Zeit bietet einen entscheidenen Vorteil: hier gelingt wohl am besten der Brückenschlag zwischen Tiberius- und Caligula-Befürwortern (bspw. die Zusammensetzung der Münzlegierung)
4) Die Zeit des Princeps Caius März 37 - Jan. 41

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Di 07.07.20 07:39

Mein letzter Neuzugang. Homer musste mich mit der Nase auf dieses Claudius-As stoßen und ich habe natürlich angebissen ;)
Die RS ist dagegen zum vergessen :D
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Sa 25.07.20 23:20

Mithras hat geschrieben:
Do 02.08.18 11:25
Aus meiner Sammlung eine Münze, die ich mir immer wieder gerne anschaue, ist dieser As.
Für mich eine Münze mit Charakter und Charme.
Der Doppelschlag wertet sie in diesem Sinne für mich eher noch auf, als dass er mich stören würde.
Es ist die frühere und deutlich seltenere Prägung dieses Types von 39/40, zu erkennen am TR P III statt IIII.

Gaius/Caligula
As
Rom, 39-40 n. Chr.
RIC I 47
33 x 28 mm, 11,45 g
AV: C CAESAR DIVI AVG PRON AVG P M TR P III P P; Portrait n. l.
RV: VESTA, S - C; Vesta n. l. sitzend, Patera in rechter und Szepter in linker Hand haltend
Caligula As VESTA RIC I 47 Error Coin.jpg
Ich freue mich auch, dass das Wagnis einer Reinigung und die Mühen von 5 Stunden Gefummel unter dem Mikroskop zu einem aus meiner Sicht recht zufriedenstellendem Ergebnis geführt haben.
Die Münze war grau und schwarz zugekleistert und das Münzbild dadurch recht verschwommen. Gott sei Dank waren unter dem Kleister keine porösen Krater und die Münze ist in der Hand nun deutlich glatter, als es das komprimierte Bild vermitteln kann.
Ein klein wenig der schwarzen Auflagen habe ich jedoch als Kontrast belassen.
Anbei noch ein Vorherbild.
Caligula As VESTA RIC I 47.jpg
Kommt gut durch die Hitze!
Sonnige Grüße
Mithras
Ach du verkaufst die auf Ebay? ;) tolles einzigartiges Stück! :)

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Sa 25.07.20 23:32

So nachdem ich die Münze erhalten habe und begutachten konnte,möchte ich sie auch hier vorstellen :) die Fotos sind vom Vorbesitzer,da meine nicht so scharf werden..mein Caligula Denar :)
am Anfang gab es ja den Verdacht, dass er subaerat sei, aber die rötlichen Stellen haben sich unter der Lupe als oxidiertes Silber herausgestellt.sieht in der Realität auch gsr nicht rot aus.Stempelgleiche konnte ich bis dato nicht finden aber da gibt es noch den ein oder anderen dem es genauso geht (auf Ma-Shops aktuell sogar). Ist zwar etwas abgenutzt hat die kleinere beschädigte Stelle und die Buchstaben sind etwas komisch geprägt (Homer hats mir erklärt aber ich blick da nicht so ganz durch), aber hat dann doch einiges gekostet. Jetzt hat er in meiner kleinen 10 Münzen fassenden Sammlung einen Ehrenplatz den er wohl ewig behalten darf.. ;)

Lg Joel
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Sa 25.07.20 23:32

Bearbeiten und so..
Kann gelöscht werden.. :)

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von Mynter » So 26.07.20 06:52

jschmit hat geschrieben:
Sa 25.07.20 23:32
So nachdem ich die Münze erhalten habe und begutachten konnte,möchte ich sie auch hier vorstellen :) die Fotos sind vom Vorbesitzer,da meine nicht so scharf werden..mein Caligula Denar :)
am Anfang gab es ja den Verdacht, dass er subaerat sei, aber die rötlichen Stellen haben sich unter der Lupe als oxidiertes Silber herausgestellt.sieht in der Realität auch gsr nicht rot aus.Stempelgleiche konnte ich bis dato nicht finden aber da gibt es noch den ein oder anderen dem es genauso geht (auf Ma-Shops aktuell sogar). Ist zwar etwas abgenutzt hat die kleinere beschädigte Stelle und die Buchstaben sind etwas komisch geprägt (Homer hats mir erklärt aber ich blick da nicht so ganz durch), aber hat dann doch einiges gekostet. Jetzt hat er in meiner kleinen 10 Münzen fassenden Sammlung einen Ehrenplatz den er wohl ewig behalten darf.. ;)

Lg Joel
Den wuerde ich auch nicht wieder rausruecken. Gratulation!
Grüsse, Mynter

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Laurentius
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von Laurentius » Mo 27.07.20 14:46

@ Joel

Eine besonders schöne und authentische Münze hast Du da an Land gezogen, Glückwunsch!

Auf der Suche nach constantinischen Prägungen bin ich zufällig auf diesen Nero aus Rom gestoßen, quasi ein Kreuzfang. :P Ich hatte zwar schon einmal einen Nero in Form eines Jupiter Denars, aber diese schwere Lücke in der Portrait-Abteilung konnte ich nicht offen lassen.
nero victoria.jpg
vg Laurentius

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Mo 27.07.20 18:14

Laurentius hat geschrieben:
Mo 27.07.20 14:46
@ Joel

Eine besonders schöne und authentische Münze hast Du da an Land gezogen, Glückwunsch!

Auf der Suche nach constantinischen Prägungen bin ich zufällig auf diesen Nero aus Rom gestoßen, quasi ein Kreuzfang. :P Ich hatte zwar schon einmal einen Nero in Form eines Jupiter Denars, aber diese schwere Lücke in der Portrait-Abteilung konnte ich nicht offen lassen.

nero victoria.jpg

vg Laurentius
Danke euch beiden ;) sehr schön! Darf ich fragen was hat gekostet diese dicke Nero? ;)

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von Laurentius » Mo 27.07.20 18:27

Danke, günstiger als ein neuer Hut! :)

vg Laurentius

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Fr 31.07.20 10:52

Neueinkauf aus Portugal, ein halber Dupondius, diesmal aber mit Julius-Portrait ;)
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kc
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von kc » Fr 31.07.20 14:11

Schöne Münzen, besonders der Caligula 8)
Suche Asse, Dupondii und Sesterzen der Flavier.

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Fr 31.07.20 14:18

kc hat geschrieben:
Fr 31.07.20 14:11
Schöne Münzen, besonders der Caligula 8)
Danke ;)

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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von beachcomber » Fr 31.07.20 15:20

den musste ich mir einfach gönnen! :mrgreen:
grüsse
frank
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Re: Julisch-Claudische Dynastie

Beitrag von jschmit » Fr 31.07.20 15:28

beachcomber hat geschrieben:
Fr 31.07.20 15:20
den musste ich mir einfach gönnen! :mrgreen:
grüsse
frank
Oha! Der hat aber dicke Bäckchen! Gratulation :D Schnapper? ;)

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