Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Alles was so unter den Römern geprägt wurde.

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Lucius Aelius
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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Lucius Aelius » Mo 09.12.19 19:46

Perinawa hat geschrieben:
Mo 09.12.19 13:25
Als die Gemahlin des Kaisers Antoninus Pius, Faustina sen. im Jahre 142 n. Chr. gestorben war, wurde sie vom Senat konsekriert.
Gestatte eine kleine Korrektur: Antoninus Pius verlor seine Frau bereits im 3. Jahr seiner Herrschaft, also im Zeitraum Juli 140 - Juli 141 (siehe HA Pius 6, 7: "tertio anno imperii sui Faustinam uxorem perditit"). Aus den fasti Ostienses erfahren wir, dass Faustina ihr Begräbnis im November (ohne Jahresangabe) erhielt.
Das Todesdatum der Kaiserin liegt also Ende Okt./Nov. 140.
Zuletzt geändert von Lucius Aelius am Di 10.12.19 07:55, insgesamt 1-mal geändert.

Perinawa
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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Perinawa » Mo 09.12.19 20:25

Du hattest mir das ja auch noch geschrieben, und ich habe es einfach verwechselt: Nicht ein Jahr später, sondern früher. Angegeben wird ja fast immer 141 n.Chr.

Vielen Dank für die Richtigstellung; ich ändere das dann ab.

Grüsse
Rainer
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Perinawa
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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Perinawa » Mi 11.12.19 13:03

Der Tempel der Vesta

Der Tempel der Vesta gehört zusammen mit dem Haus der Vestalinnen und der Regia zu einem Komplex im Herzen des Forum Romanums. Die Regia war ursprünglich Teil eines Königspalastes; in späteren Zeiten residierte hier der Pontifex Maximus. Die Vestalinnen wohnten gleich nebenan und gleichermassen nahe der heiligen Tempelstätte, die zu behüten sie gelobt hatten.


full.jpg


Das Heiligtum gilt als eines der ältesten und vornehmsten Sakralbauten Roms, denn der Ursprung des Vesta-Kultes reicht weit zurück in die Zeit der ersten Könige. Der Sage nach sei bereits die Mutter des Romulus, Rhea Siliva, Vestalin gewesen. Der legendären Überlieferung zufolge soll Numa Pompilius, dem das Kultleben Roms sehr am Herzen lag, den Vestatempel errichtet haben. Er war es auch, der das ältere königliche Feuer auf das Feuerheiligtum der Vesta übertragen hat. Es war kein zerstörendes Feuer wie das des Vulcanus, sondern ein warmes, lebendspendendes, das auch im häuslichen Herd glühte. Das Herdfeuer galt als Symbol von Frieden und Wohlergehen und war umschliessendes Sinnbild wohlgeordneter Verhältnisse. So wurde Vesta, die neue Beschützerin des Herdfeuers, die im übrigen kein anthropomorphes Kultbild besass, in Gestalt des heiligen Feuers in ihrem Tempel verehrt.

Zum Tempel gehörte ein Nebenraum, in dem nicht nur die Kultmittel aufbewahrt wurden, sondern auch die sacra, die heiligen Gegenstände. Es handelt sich dabei um die sogenannten pignora imperii, Unterpfänder des Reiches, die den göttergewollten Fortbestand der römischen Herrschaft garantierten. Darunter befand sich das troische Palladium, ein archaisches Götterbild, das die Form einer Statuette der der stehenden, bewaffneten Pallas Athena hatte. Der Sage nach ist sie einst als Gabe der Athena vom Himmel gefallen und versprach der Stadt, in der es sich befand, Schutz. So gelang die Eroberung Trojas erst, als der listenreiche Odysseus das Palladium in seinen Besitz bringen konnte. Schliesslich wurde es Aeneas, dem legänderen Stammvater Roms, ausgehändigt, dem es sodann gelang, den troischen Talisman zusammen mit seinem greisen Vater sicher aus dem brennenden Ilion zu schaffen. Von dort gelangte das Palladium dann nach Italien, wo es letztendlich im Vestatempel seine neue Heimstätte fand.


Auf einem Denar der Sabina ist rückseitig Vesta dargestellt, die in ihrer Hand das Palladium hoch hält. Die Vorderseite zeigt das zänkische Eheweib des Hadrian übrigens mit ihrer ganz besonderen und bei Münzsammlern beliebten 'Hochsteckfrisur'.

P1190435.jpg

Sabina
Denar
Rom
128-134 n. Chr.
Av.: Drapierte Büste mit Diadem n. r. - SABINA AVGVSTA HADRIANI AVG P P
Rev.: verschleierte Vesta sitzt mit Szepter und Palladium n. l.
2,57 Gr.
RIC 413a


Über die wichtige Relique wachte ein weibliches Sextett, die Vestalinnen. Der Kult wurde von sechs jungfräulichen Priesterinnen besorgt, die in klösterlicher Abgeschiedenheit im Atrium Vestae auf dem Forum lebten. Bereits im Alter zwischen sechs und zehn Jahren wurden die Mädchen vom Pontifex Maximus aus patrizischen Familien "ergriffen" (lat. capere) und den Vestalinnen zur Erziehung übergeben, so dass es nicht an Nachwuchs für das spätere Amt mangelte. Damit waren sie nicht nur der väterlichen Gewalt entzogen, sondern auch aus der gesamten römischen Rechtsordnung ausgegliedert. Nunmehr unterlagen sie ausschliesslich dem priesterlichen Recht- und Sittenkodex mit all seinen Vor- und Nachteilen. Sie genossen die Vorrechte eines volljährigen männlichen Bürgers und konnten ihre Geschäfte ohne Vormund erledigen. Wenn sie öffentlich erschienen, ging ein Liktor vor ihnen her. Diese Sonderstellung im römischen Sozialgefüge bezahlten sie jedoch mit dem Verlust ihrer persönlichen Freiheit. Dreissig Jahre dauerte der Dienst; danach durften sie in ihre Familie zurück oder eine eigene gründen, ersatzweise konnten sie auch in einem Anbau als erfahrene Gehilfin weiterleben. Viele zogen letzteres vor und blieben ihr Leben lang der Vesta treu. Ihre wichtigste Aufgabe war die Unterhaltung des heiligen Feuers, das inmitten des Tempels brannte. Erlosch dieses, so bedeutete das nicht nur Unheil und verkündetet den Untergang der Stadt, sondern auch Rutenstreiche für die unachtsame Vestalin, die es verlöschen liess. Schlimmer traf es jedoch diejenige, die das Gelübde der Keuschheit verletzte. Dieser gesellschaftliche "Super-Gau" galt als verabscheuungswürdiges Verbrechen, ein crimen incestum, das Unheil über das Gemeinwesen zu bringen drohte. Aus diesem Grund musste das schwarze Schaf von der Herde getrennt und aus der Gesellschaft eliminiert werden. Da ihr Blut nicht vergossen werden durfte, wurde die Sünderin am Rande der Stadt lebendig begraben.

P1010450.jpg


Die heute noch sichtbaren Reste stammen von der letzten Restaurierung, die Julia Domna, die Frau des Septimius Severus, im Jahre 191 n. Chr. durchführen liess. Der Tempel erhob sich auf einem runden Marmorpodium aus der augustäischen Zeit, darüber standen korinthische Säulen, und ein Spitzdach mit einer Öffnung in der Mitte rundete den Bau im wahrsten Sinne des Wortes ab. Der Tempel brannte im Laufe der Jahrhundete mehrmals ab, was natürlich dem ständig brennenden Feuer zu verdanken war, doch seine runde Grundstruktur hielt er über die lange Zeit bei. In der frühesten Zeit war er sicherlich nur eine einfache Hütte. So stellte ihn sich auch Ovid vor - vielleicht wusste er es sogar aus der Überlieferung - und schrieb: Jetzt siehst du ehern das Dach, das einstmals mit Stroh nur gedeckt war; zäh aus Weidengeflecht waren die Wände erbaut.

forum_romanum_vestatempel_II.jpg

Das ursprünglich kleine Haus der Vestalinnen wurde nach dem Brand von 64 n. Chr. wieder aufgebaut und vergrössert. Es umfasste nun auch die öffentliche Domus des Pontifex Maximus. Vom Mittelhof mit Laubengang und zahlreichen Statuen gingen verschiedene Räume ab, die in mehreren Stockwerken übereinander lagen.

P1040026_ShiftN.jpg
P1010442.jpg



Im Jahr 55 v. Chr. wartete der Münzbeamte Q. Cassius Longinus mit einer ganz besonderen Überraschung auf, als er auf einem Denar gleich zwei bemerkenswerte Taten eines Vorfahren darstellen liess. Die Rückseite der Münze zeigt den Tempel der Vesta; in seinem Inneren steht der elfenbeinerne Amtsstuhl (sella curulis), auf dem die höheren Beamten Platz zu nehmen pflegten, wenn sie in offizieller Funktion agierten. Rechts daneben ist eine Stimmtafel (tabella) mit der Aufschrift A(bsolvo = ich vergebe) und C(ondemno = ich verdamme) abgebildet, links des Tempels steht die dazugehörende Wahlurne (cista).


Mit diesem Motiv rief der Münzmeister den Prozess gegen die Vestalinnen in Erinnerung, den sein Urgrossvater geführt hatte. Man hatte drei Vestalinnen der Unzucht angeklagt, und nach Ansicht des Volkes war das Urteil des Pontifex Maximus zu milde ausgefallen. Besagter Urahn, der für seine Strenge bekannt war, wurde daraufhin mit der Wiederaufnahme des Prozesses beauftragt und die Sünderinnen ihrer gerechten Strafe zugeführt.


Andererseits erinnert die Abbildung der Stimmtafel und der Wahlurne daran, dass der Vorfahr in seiner Eigenschaft als Volkstribun jene Gesetzesinitiative eingebracht hat, die als Lex Cassia, die Abstimmung durch Stimmtafeln beim Volksgericht, in die Geschichte einging. Nicht umsonst hat Cicero die Stimmtäfelchen als "Bürgen der Freiheit" bezeichnet.

P1190433.jpg

Q. Cassius Longinus
Denar
Rom
55 v. Chr.
Av.: Kopf der Vesta mit Schleier n. r. - Q. CASSIVS - VEST
Rev. Rundtempel der Vesta; sichtbar sind sechs Säulen; auf der Spitze des mit Längsstreifen gegliederten Daches Statue mit Patera und Szepter; beidseitig an der Dachunterkante Greifenprotome(?). Im Innern sella curulis, im Felde l. Wahlurne, r. Stimmtäfelchen mit A(bsolvo) C(ondemno).
3,81 Gr.
Cr. 428/1
Syd. 917



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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Iulia » So 15.12.19 21:28

Ein großer Lesegenuss, ich freu' mich auf die Fortsetzung!

Gruß,
Iulia

Perinawa
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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Perinawa » Di 24.12.19 13:12

Iulia hat geschrieben:
So 15.12.19 21:28
Ein großer Lesegenuss, ich freu' mich auf die Fortsetzung!

Gruß,
Iulia
Vielen Dank, liebe Iulia. Die Fortsetzungen folgen natürlich. Die Münzen, die ich noch dazu habe, bedürfen allerdings noch Aufbereitung, was die Verbindung der Bauten zu den Prägungen anbelangt. Dann wird das "Material" im Laufe der Zeit natürlich auch etwas dünn, weil die Darstellungen natürlich recht beliebt und dementsprechend teuer sind. Aber man kann auch mit unspektukalären Münzen, die nicht in den "Bauten Roms auf Münzen und Medaillen" verzeichnet sind, eine Bresche schlagen.

Grüsse
Rainer
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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von alex456 » Di 24.12.19 14:12

Freue mich schon auf deine neuen Beiträge. Ich habe auch noch einige „Bauten“, die ich vorstellen werde. Allerdings werde ich erst im neuen Jahr dazu kommen.

Frohe Weihnachten wünscht
Alex

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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von alex456 » Mi 22.01.20 17:48

Castra Praetoria

Hallo,
damit dieser Thread nicht in der Versenkung verschwindet will ich mal wieder einen –wenn auch kurzen- Text zu den Bauten Roms auf Münzen schreiben.
Heute soll es um einen militärisches Bauwerk gehen. Und zwar um das Prätorianerlager. Hierzu schrieb Tacitus, dass unter der Regierung des Tiberius, zwischen 20 und 23 n. u. Z., erstmals die Prätorianer in einem Lager zusammengefasst wurden.
„Die bisher mäßige Gewalt der Präfektur steigerte er, indem er die in der Stadt zerstreuten Kohorten in einem Lager zusammenzog, damit sie zu gleicher Zeit ihre Befehle erhielten und durch Anzahl, Stärke und gegenseitigen Anblick mehr Vertrauen zu sich selbst und für andere mehr Furchtbarkeit gewönnen“ (Tacitus, Annalen, 4,2.).
Ähnliches berichtet auch Sueton, wenn er schreibt: „Hauptsächliche Sorgfalt verwendete er [Tiberius] auf den Schutz der öffentlichen Sicherheit. In Rom richtete er Standlager ein, um in ihnen die Prätorianerkohorten, die zuvor zerstreut […] einquartiert lagen, besser zusammenzuhalten“ (Sueton, Tiberius 37,1.)
Weiter berichtet Tacitus, dass sich „fern von den Lockerungen der Stadt [von einem] Wall [umgeben]“, nach Ansicht Tiberius, eine strengere Disziplin in der Truppe aufrechterhalten ließe (Tacitus, Annalen, 4,2.).
Also handelte es sich bei der Zusammenfassung der Garde in einem Lager zum einen um eine schlichte Effizienzsteigerung, aber zum anderen vor allem um ein Mittel, um diese besser kontrollieren zu können.
Angelegt wurde das Lager schließlich im Nordosten Roms auf dem servinischen Agger (siehe Abb. 1).
Plan_Rome-_Castra_Praetoria.png
Abb. 1 Lagerplan: Von Joris1919, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1939245, letzter Zugriff: 22.01.2020.
Mauerverlauf mit abgerundeter Nordostecke: Von Gustavo La Pizza - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=84528704, letzter Zugriff: 22.01.2020.
Die Darstellung der Münze mit zwei Toren, einem mehrgeschossigen Aufbau und im Inneren mit der Lagergöttin, die mit einem Feldzeichen und Zepter thront (siehe Münze 1), ist natürlich nur eine sehr vereinfachte Darstellung, die lediglich, die für die Wiedererkennung wichtigsten Bestandteile berücksichtigte.
Münze 1 AV .JPG
Münze 1
Münze 2 RV..JPG
Münze 1
Aureus
Rom, 44-45 n.u.Z.
Av. Kopf des Claudius mit Eichenkranz (corona civica) nach r
Rv. IMPER RECEPT [auf der Lagermauer = Imperator Receptus]. Das Prätorianerlager in Rom, mittig im Fahnenheiligtum die Lagergöttin mit Nackenknoten und Zepter n. l., l. ein Adlerfeldzeichen (aquila), nach l.
RIC 25 7,64g

Der Zweck der Emission war vielmehr eine Danksagung an die Prätorianer, die Claudius ja bekanntermaßen nach der Ermordung des Caligula in dieses Lager brachten und zum Kaiser ausriefen. Passend hierzu habe ich auch einen Denar (siehe Münze 2), der dieses Ereignis ebenfalls feiert.
Der tatsächliche Aufbau entspricht dagegen einem typischen römischen Militärlager.
AV3.JPG
Münze 2 Av
RV4.JPG
Münze 2 Rv
Claudius
41-54 n. u. Z.
Denar (Lugdunum, 41-42 n. u. Z.)
Av. Kopf mit Eichenkranz n. r.
Rs. Claudius als Togatus reicht Praetorianer mit Aquila die Hand
RIC 12; C. 78
3,47g

Ab 271 n. u. Z. wurde die Anlage in die Aurelianische Mauer miteinbezogen, wobei ein Teil der Lagermauer nach einer Erhöhung die Stadtmauer bildete. Hiervon sind noch heute Teile erhalten (siehe Abb. 2 und Abb. 3).
1280px-Castra_Praetoria_-_01-12-2019_ALT.jpg
Abb. 2 Mauerverlauf mit abgerundeter Nordostecke: Von Gustavo La Pizza - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=84528704, letzter Zugriff: 22.01.2020.
1280px-Castra_Praetoria_North_Wall.JPG
Abb. 3 Reste der Nordmauer: Von <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/User:Joris1919" class="extiw" title="nl:User:Joris1919">Joris1919</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" title="Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0">CC BY-SA 3.0</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1939245">Link</a>, letzter Zugriff: 22.01.2020.
Wie gesagt, nur ein kurzer Beitrag. Aber leider habe ich im Moment zu wenig Zeit. Ich hoffe er gefällt dennoch!

Gruß
Alex

Literatur:
Schörner, Hadwiga, Architekturdarstellungen auf spätrepublikanischen und kaiserzeitlichen Münzen, in: Jenaer Hefte zur klassischen Archäologie 6, Jena 2005, S. 115.

Quellen:
Abgebildete Münzen
Tacitus, Analen, 4, 2.
Sueton, Tiberius 37,1

Bildquellen:
Lagerplan: Von Joris1919, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1939245, letzter Zugriff: 22.01.2020.
Mauerverlauf mit abgerundeter Nordostecke: Von Gustavo La Pizza - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.p ... d=84528704, letzter Zugriff: 22.01.2020.
Reste der Nordmauer: Von <a href="https://nl.wikipedia.org/wiki/User:Joris1919" class="extiw" title="nl:User:Joris1919">Joris1919</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/" title="Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0">CC BY-SA 3.0</a>, <a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.p ... 5">Link</a>, letzter Zugriff: 22.01.2020.

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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Perinawa » Mi 22.01.20 19:10

Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Die Münzen dazu werde ich so schnell nicht in der Sammlung haben.

Eigentlich habe ich noch einiges zum Vorstellen hier, aber zu den Münzen wollte ich eigentlich im Dezember in Rom noch die passenden Fotos machen. Leider musste die Reise ausfallen, so dass es noch etwas dauern wird, bis ich neues "Material" habe... :(

Grüsse
Rainer
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Re: Die Bauten Roms auf römischen Münzen

Beitrag von Homer J. Simpson » Fr 24.01.20 23:46

Noch eine kleine Ergänzung zum Vestatempel: Hier kann ich dessen recht detaillierte Abbildung auf der Rückseite eines Julia-Domna-Denars beisteuern, den ich vor langer Zeit (Anfang 2004) mal aus der Bucht fischen konnte.

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758.jpg
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