Schaukasten Weltmünzen

Europa (ohne Euros) und Afrika - ab etwa 1500.
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Basti aus Berlin
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Basti aus Berlin » So 11.04.21 21:15

Wenn ich die bei den Leuten von Unionlatine oder CGB auf der WMF sehe, dann wird mir schwindelig. Interessant sind ja die vom Anfang bzw. Übergang. Ab 1804 geht das ja langsam. Die waren auch bis zum Ende im Umlauf. Die wurden doch erst im Krieg 1870 oder 1914 eingezogen, oder?

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Chippi
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Chippi » So 11.04.21 21:45

Die oberen beiden Reihen habe ich auch, aber unten die Stücke noch nie gesehen, Danke dafür!

Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.

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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Numis-Student » Mo 12.04.21 13:43

Numis-Student hat geschrieben:
So 11.04.21 21:14
Hallo Klaupo,

tolle Sache, vor allem die Erläuterung zu den im Zuchthaus umgearbeiteten UN Decime.
Hast Du zufällig auch eines der maschinell umgeprägten Stücke oder zumindest ein Bild ?

Schöne Grüße
MR
Hier ein maschinell umgeprägtes Exemplar: https://www.coinarchives.com/w/openlink ... 5a9b4dbc05

Offensichtlich wurden nicht mehr die Details geändert, sondern die gesamte Münze einfach mit neuen Stempeln überprägt.

MR

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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von klaupo » Mo 12.04.21 15:06

Ich muß mich anscheinend aufgrund von aktuellen Infos korrigieren. Die Info zur Umwertung im Zuchthaus in Toulon, die ich bereits vor ca. 15 Jahren hier im Forum eingebracht habe, …

viewtopic.php?f=44&t=22106&p=169784&hil ... on#p169784

... wird mittlerweile als durch Belege nicht gesicherte Überlieferung bezeichnet.
Une légende veut que ces modifications auraient eu lieu au bagne de Toulon.
Auch Gadoury schreibt nur: Un total de 15.767.716 monnaies a été surfrappé (d.h. überprägt), modifié (d.h. bearbeitet, s. Abb.) mais surtout refondu (i.e. eingeschmolzen und neu geprägt).

Im Ausgleich dazu kann ich aber auf ein Bild einer deutlichen Überprägung (refrappage) verweisen:

http://vldsnumis.free.fr/1795_directoire.html

a.a.O. Unter Un Décime, Grand module, "refrappage" du 2 Décimes

Der Wissensstand hat sich offenbar in der jüngeren Vergangenheit vergrößert, und ich habe nicht Schritt gehalten – sorry!

Gruß klaupo

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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Numis-Student » Mo 12.04.21 21:50

Hallo Klaupo,

ich bin Dir dennoch sehr dankbar für diesen Beitrag. Ich habe soeben in den "numismatischen Ablagerungen" auf meinem Schreibtisch ebenfalls ein solches manipuliertes Stück gefunden. Bisher habe ich das Ding nicht wirklich beachtet und war davon ausgegangen, dass jemand aufgrund der schlechten Erhaltung die Wertangabe nachpunziert hat :roll:

Schöne Grüße
MR

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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 19.04.21 02:33

Zeige mal zwei unscheinbare Sachen. Nach vier Wochen Rucksackreise durch Israel war ich bei Kumpels in Wien. Waren zusammen zum Tagesausflug in Bratislava. Da habe ich die Münze als Andenken mitgenommen. Der Händler hatte sich schon gewundert. Aber Zink in guter Erhaltung ist schwer zu finden. Kurze Daten:

Tschechoslowakei
2 Heller | Zn | 1924 | (Kremnitz)
Otakar Španiel
S 1 | KM 5 | Y 1

Daneben noch ein tolles Buch, welches das erste Fachbuch Fokus Banknoten war. Als ich noch jung war, von einem sehr bekannten Mann geschenkt bekommen, welcher meinte "Das habe ich doppelt, überlasse ich ihnen. Ich weiß, es ist kein Deutsch, aber man entwickelt Geschick und mit der Zeit versteht man das." Vom Literarischen begleiten mich diese Worte noch bis heute. Schade, dass ich deswegen viel Kritik ernte :(

Bajer, Jan: Papírová platidla Československa 1919–1993. České republiky Slovenské republiky 1993–2003.
Prag 2003.

Startet gut in die Woche ... und greift mich nicht an, weil ich Literatur gut finde :D
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Atalaya » Mo 19.04.21 03:13

Am Grunde der Moldau wandern die Steine,
Es liegen drei Kaiser begraben in Prag... :)

Tschechische Motive gefallen mir oft sehr. Auch in diesem Fall, so schön klar und einfach.

Grüße,
Atalaya
"...und noch heute ist es in Neapel höchst ergötzlich, die Münzen mit dem Kopfe Murats friedlich neben denen mit dem Kopfe Ferdinands im Gebrauch zu sehen."
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Atalaya » Mo 19.04.21 11:18

... und jetzt nehmen wir die Zahl im Kreis und den Brückenpfeiler darüber mit den beiden Bögen und voilà, haben wir die alte Form eines Reichsapfels. Hier aber kreativ umgesetzt, als ein republikanisches Bildmotiv. 8)

Irgendwie erweckt diese Münze der tschechischen Republik den Eindruck, als ob das Ende der Monarchie dort besser verkraftet wurde, als in Österreich, wo die Gestaltung der ersten republikanischen Münzen noch unausgegorener wirkte und wo eine so souveräne und integrative Art der Bewahrung von Bildtraditionen nicht recht gelang. Stattdessen gab es viele Ecken und Kanten im Münzbild und die Suche nach gänzlich neuen Bildlösungen.
1927AV.jpg
1927RV.jpg
Österreich, Erste Republik, 2 Groschen, 1927, 3,3 g, 19 mm, KM 2837.

Grüße,
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Atalaya » Mo 19.04.21 12:00

Aha, ich sehe gerade, Otakar Španiel (1881-1955) war der Schöpfer dieses Münzbildes. Offenbar ein begabter Künstler, aufgewachsen im Kaiserreich und von Josef Tautenhayn ausgebildet. Kein Wunder, dass so jemand kluge Bildlösungen findet.

Wie sehen wohl andere Werke von Philipp Häusler aus? Der Groschen wirkt, als hätte sich ein Herrgottschnitzer auch mal als Medailleur versucht. Auch interessant in seiner Rohheit, aber jetzt nicht sehr subtil.

Atalaya
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von KarlAntonMartini » Mo 19.04.21 14:12

Atalaya hat geschrieben:
Mo 19.04.21 11:18
... und jetzt nehmen wir die Zahl im Kreis und den Brückenpfeiler darüber mit den beiden Bögen und voilà, haben wir die alte Form eines Reichsapfels. Hier aber kreativ umgesetzt, als ein republikanisches Bildmotiv. 8)

Irgendwie erweckt diese Münze der tschechischen Republik den Eindruck, als ob das Ende der Monarchie dort besser verkraftet wurde, als in Österreich, wo die Gestaltung der ersten republikanischen Münzen noch unausgegorener wirkte und wo eine so souveräne und integrative Art der Bewahrung von Bildtraditionen nicht recht gelang. Stattdessen gab es viele Ecken und Kanten im Münzbild und die Suche nach gänzlich neuen Bildlösungen.

1927AV.jpg
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Grüße,
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Das Krukenkreuz als Motiv soll von Ignaz Seipel vorgegeben worden sein, der Entwurf soll von dem Wiener Medailleur Rudolf Schmidt (1894-1980) stammen, der später auch einige Gedenkmünzen gestaltet hat. Aber etwas Genaues habe ich nicht gefunden, zumindest im Netz gibt es den Hinweis auf einen Aufsatz von Nora Strebl in MiÖNG 55 (2015), aber der ist nicht einsehbar. Grüße, KarlAntonMartini
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 19.04.21 14:22

Als ich damals angefangen habe, habe ich mich gewundert, dass das Krukenkreuz auf dem 2er und 5er schon so früh drauf war. Denn das war doch das Symbol der Faschisten unter Schuschnigg. Und da war ja erst 1933/34 Beginn. Ds habe ich nie verstanden.

Krass is nur, wo ich mal gelesen habe, dass die auch bis 1942 umliefen. Zusammen mit denen aus dem Kaiserreich, Weimar, Danzig, Tschechien ... Anfang der 40er muss ja in den Portmonnais echt multi kulti geherrscht haben :D
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Basti aus Berlin » Mo 19.04.21 14:24

Dieser Kanal hier mit den ganzen Hintergründen ist super. Euch beide mag ich, weil ihr 'Sinn/Kosmos/Geschichte/Kunst' hinter allem toll findet. Macht mal weiter so :D
Zuletzt geändert von Basti aus Berlin am Mo 19.04.21 16:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Atalaya » Mo 19.04.21 14:34

Du aber auch. :)
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Atalaya » Mo 19.04.21 15:25

KarlAntonMartini hat geschrieben:
Mo 19.04.21 14:12
einen Aufsatz von Nora Strebl in MiÖNG 55 (2015)
Gefunden :),
ist aber für die Frage hier nicht ergiebig :(.
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Re: Schaukasten Weltmünzen

Beitrag von Atalaya » Di 20.04.21 15:05

Bleiben wir mal bei den Objekten. Den Begriff Herrgottschnitzer hatte ich gewählt, weil der Zweier und der Fünfer buchstäblich wie ein Holzschnitt wirken: Große, flächige Formen und die Buchstaben eher eckig, vor allem auf dem Avers.
1931AVAU_klein.jpg
1931RVAU_klein.jpg
Österreich, Erste Republik, 5 Groschen, 1931, 3g, 17 mm, KM 2846.

Im Detail gibt es da einige Merkwürdigkeiten.
Symsym_klein.jpg
Was sollen die überbetonten Ausläufe bei den Zahlen? Gerade bei der Zwei ist er doch vollkommen unerklärlich. Die wuchtigen Aufstriche der Buchstaben wirken ungelenk, gerade bei den "E"s. Über die völkische Sig-Rune des Avers' brauchen wir nicht zu sprechen, aber auf der Wertseite wird dann wieder ein normales "S" verwendet, so als ob man sich nicht einigen konnte. Der Arm der "7" ist auch überbetont.

Das 1 Groschen-Stück - leider habe ich keins - ist stilistisch ganz anders und wirkt eher wie eine konventionelle Münze. Keine Sigrune, eine eher detailliertere Tierdarstellung auf dem Avers und auf dem Revers moderne Schrift. Die 10 Groschen, kommen dann auf einmal mit Trachtenmädchen und Bergen daher und eine Sig-Rune hat man auch wieder untergebracht. Das Revers ganz klassisch mit einem Kranz aus Edelweißen.
1925AVAUhalb.jpg
1925RVAUhalb.jpg
Österreich, Erste Republik, 1/2 Schilling, 1925, 3g, 19 mm, KM 2839.

Beim halben Schilling wird es wieder formal und abstrakt, keine Sig-Rune, aber wieder schwere, dominante abstrakte Formen. Und das "Ö" von Österreich plötzlich als Ligatur?
1925AVAU.jpg
1925RVAU.jpg
Österreich, Erste Republik, 1 Schilling, 1925, 6g, 25 mm, KM 2840.

Beim Schilling wird es dann filigran bis zur Fragilität. Das Parlamentsbebäude als Symbol der Republik geht ja in Ordnung, aber was sollen dann auf einmal wieder die "zackigen" Buchstaben? Jetzt sogar mit römischem "V" für "U" und eine dritte Version von Österreich, nämlich mit ausgeschriebenem OE (auch bei den 10 Groschen).

Dieses Durcheinander hat mit den ruhigen Formen der imperialen Münztradition des Kaiserreiches kaum mehr etwas zu tun.
1881sym.jpg

Österreich, Kaiserreich, Franz Joseph I (1848-1916), 1 Florin, 1881, 12,33g, 29,2 mm, KM 2222.

Zeigt aber auch keine Neigung, sich bei den etablierten republikanischen Münztraditionen amerikanischer oder französischer Schule zu bedienen.

Wenn uns jetzt noch jemand die tschechischen Münzen vorstellen würde, könnte man den Unterschied gut sehen... ;) Leider habe ich sie (noch) nicht :(.

Viele Grüße,
Atalaya
Zuletzt geändert von Atalaya am Mi 21.04.21 09:40, insgesamt 1-mal geändert.
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