Unser "Bücherschrank"
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Re: Unser "Bücherschrank"
Übersetzt:
Apfelkuchen mit Zitronat/ Orangeat und Baiser. Wahrscheinlich ein Mürbeteig.
Lecker !
Grüße
Klaus
Apfelkuchen mit Zitronat/ Orangeat und Baiser. Wahrscheinlich ein Mürbeteig.
Lecker !
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ΒIOΣ ΑΝЄΟΡΤAΣΤΟΣ ΜΑΚΡΗ ΟΔΟΣ ΑΠΑNΔΟKEYTOΣ
Ein Leben ohne Feste ist ein langer Weg ohne Gasthäuser (Demokrit)
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Re: Unser "Bücherschrank"
Der Hussitenkrieg von Zacharias Theobald (3 Teile in einem Buch) anno 1621 ist aktuell mein ältestes Buch im Schrank. Der originale Einband besteht aus mit Pergament bespannten (Linden?)holzdeckeln.
Sehr interessant sind die äußerst detaillierten Beschreibungen, was sich bei den späteren Werken in dieser Form natürlich nicht mehr finden lässt.
Sehr interessant sind die äußerst detaillierten Beschreibungen, was sich bei den späteren Werken in dieser Form natürlich nicht mehr finden lässt.
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Gruss
Lucius Aelius
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Re: Unser "Bücherschrank"
Protocoll-Buch
für die
... - Innung
1844
Bei einer meiner älteren Handschriften komme ich leider auf die Schnelle nicht weiter. Es handelt sich um eine Kladde mit Protokollen aus dem Zeitraum 1821-1856, angelegt von einer Innung der Stadt Remda in Thüringen.
Um welche Innung es sich konkret handelt, habe ich nicht heraus bekommen, weil ich das Titelschild des Buches nicht komplett entziffern konnte. Evtl. hilft eines der Protokolle weiter, wo für mich leider auch nur wenige Worte lesbar sind.
Vielleicht ist jemand von Euch talentierter als ich beim Entziffern und könnte weiterhelfen.
Beste Grüße in die Runde
Tilos
für die
... - Innung
1844
Bei einer meiner älteren Handschriften komme ich leider auf die Schnelle nicht weiter. Es handelt sich um eine Kladde mit Protokollen aus dem Zeitraum 1821-1856, angelegt von einer Innung der Stadt Remda in Thüringen.
Um welche Innung es sich konkret handelt, habe ich nicht heraus bekommen, weil ich das Titelschild des Buches nicht komplett entziffern konnte. Evtl. hilft eines der Protokolle weiter, wo für mich leider auch nur wenige Worte lesbar sind.
Vielleicht ist jemand von Euch talentierter als ich beim Entziffern und könnte weiterhelfen.
Beste Grüße in die Runde
Tilos
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Re: Unser "Bücherschrank"
Ich lese da „Strumpfwirker - Innung“tilos hat geschrieben: ↑Di 21.04.26 22:39Protocoll-Buch
für die
... - Innung
1844
Bei einer meiner älteren Handschriften komme ich leider auf die Schnelle nicht weiter. Es handelt sich um eine Kladde mit Protokollen aus dem Zeitraum 1821-1856, angelegt von einer Innung der Stadt Remda in Thüringen.
Um welche Innung es sich konkret handelt, habe ich nicht heraus bekommen, weil ich das Titelschild des Buches nicht komplett entziffern konnte. Evtl. hilft eines der Protokolle weiter, wo für mich leider auch nur wenige Worte lesbar sind.
Vielleicht ist jemand von Euch talentierter als ich beim Entziffern und könnte weiterhelfen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Strumpfwirker
Viele Grüße
Lackland
„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“
KEIN Zitat der französischen Königin Marie-Antoinette (1755 - 1793)
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Re: Unser "Bücherschrank"
Herzlichen Dank, jetzt lese ich es auch - ohne SchwierigkeitenLackland hat geschrieben: ↑Di 21.04.26 22:53Ich lese da „Strumpfwirker - Innung“
https://de.wikipedia.org/wiki/Strumpfwirker
Viele Grüße
Lackland
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Tilos
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Re: Unser "Bücherschrank"
Ein tolles Zeitzeugnis!
Es gibt soviel interessante auf Papier festgehalten Sachen aus früheren Zeiten! Oft werden sie gar nicht wetgeschätzt. Dabei sind es solch interessante Wissensquellen, aus denen man - mal mehr, mal weniger - längst Verstorbene quasi "wiedererwecken" kann oder bereits Vergessenes aus dem Dunkel der Vergangenheit wieder ins Licht holt.
Vor etwa 20 Jahren hatte ich dieses handgeschriebene Buch in einem Antiquariat zu Ludwigsburg entdeckt. Die Betreiberin hatte keinen blassen Schimmer, um was es sich handelte, und gab es für 10 €.
Geführt wurde es von einem Naglermeister aus Thüringen. Wenn ein Wandergeselle bei ihm anklopfte, gab er ihm entweder Arbeit oder schickte ihn weiter. So oder so bekam er aber ein Zehrgeld vom Meister mit auf den Weg: Jeder Geselle schrieb sich mit seinem Namen und seinem Herkunftsort ein, darunter quittierte der Naglermeister das von ihm dem Gesellen mitgegebe (Zehr-)Geld. Was das von 1838 bis 1857 geführte Buch so interessant macht ist, dass man einmal sieht, von wo die Wandergesellen alle herkamen - Böhmen, Wien, Ostpreußen, Schlesien, Rheinland u.s.f.
Dieses Büchlein ist quasi die Ergänzung zu oben. Ich hab es vor ca. 15 Jahren mal auf ebay für 20 € ersteigert. Es ist das Wanderbuch eines Fleischergesellen aus Sachsen. Es war sehr wichtig, dass die Wandergesellen ein solches Buch mit sich führten, ansonsten wären sie unweigerlich wegen Landstreicherei ins Loch gesteckt worden. Ging er on eine Stadt, so musste er sich beim Polizeiamt melden. Die fragten ihn, wohin er ziehen wolle. Das würde dann fein säuberlich mit Dienststempel in das Buch eingetragen. Ohne Umwege hatte sich der Geselle dann in die vorgegebene Stadt zu begeben. Dort wiederholte sich das Spielchen. So kann man prima nachvollziehen, wie die Route in den drei Jahren Walz verlief.
Es gibt soviel interessante auf Papier festgehalten Sachen aus früheren Zeiten! Oft werden sie gar nicht wetgeschätzt. Dabei sind es solch interessante Wissensquellen, aus denen man - mal mehr, mal weniger - längst Verstorbene quasi "wiedererwecken" kann oder bereits Vergessenes aus dem Dunkel der Vergangenheit wieder ins Licht holt.
Vor etwa 20 Jahren hatte ich dieses handgeschriebene Buch in einem Antiquariat zu Ludwigsburg entdeckt. Die Betreiberin hatte keinen blassen Schimmer, um was es sich handelte, und gab es für 10 €.
Geführt wurde es von einem Naglermeister aus Thüringen. Wenn ein Wandergeselle bei ihm anklopfte, gab er ihm entweder Arbeit oder schickte ihn weiter. So oder so bekam er aber ein Zehrgeld vom Meister mit auf den Weg: Jeder Geselle schrieb sich mit seinem Namen und seinem Herkunftsort ein, darunter quittierte der Naglermeister das von ihm dem Gesellen mitgegebe (Zehr-)Geld. Was das von 1838 bis 1857 geführte Buch so interessant macht ist, dass man einmal sieht, von wo die Wandergesellen alle herkamen - Böhmen, Wien, Ostpreußen, Schlesien, Rheinland u.s.f.
Dieses Büchlein ist quasi die Ergänzung zu oben. Ich hab es vor ca. 15 Jahren mal auf ebay für 20 € ersteigert. Es ist das Wanderbuch eines Fleischergesellen aus Sachsen. Es war sehr wichtig, dass die Wandergesellen ein solches Buch mit sich führten, ansonsten wären sie unweigerlich wegen Landstreicherei ins Loch gesteckt worden. Ging er on eine Stadt, so musste er sich beim Polizeiamt melden. Die fragten ihn, wohin er ziehen wolle. Das würde dann fein säuberlich mit Dienststempel in das Buch eingetragen. Ohne Umwege hatte sich der Geselle dann in die vorgegebene Stadt zu begeben. Dort wiederholte sich das Spielchen. So kann man prima nachvollziehen, wie die Route in den drei Jahren Walz verlief.
Zuletzt geändert von Lucius Aelius am Do 23.04.26 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Lucius Aelius
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Re: Unser "Bücherschrank"
Mein Uropa (Jahrgang 1912) hatte Gärtnergehilfe gelernt und war dafür auch unterwegs, vom Raum Bitterfeld ging es bis nach Stettin. Sein Buch besitze ich noch und kann damit und mit weiteren Dokumenten, dass Leben von ihm nachvollziehen, obwohl er schon weit vor meiner Geburt gestorben ist.
Gruß Chippi
Gruß Chippi
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
- Lucius Aelius
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Re: Unser "Bücherschrank"
Aus der Zeit deines Uropas habe ich auch ein solches Arbeitsbuch, witzigerweise von Bitterfeld
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Lucius Aelius
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Re: Unser "Bücherschrank"
Ein Kurt Vogel sagt mir nichts, also nicht meine Familie. Aber ich habe gerade eine Kiste mit Dokumenten aus der Bekanntschaft bekommen, da ich die Schrift durchaus lesen kann (nicht flüssig), soll ich durchschauen, ob es interessante Familiengeschichten gibt, ansonsten soll ich die Sachen verkaufen oder wegwerfen. Interessant ist das Leben von Paul Krause (Jahrgang 1898), wie er im 1. und 2.WK war und erst Arbeiter und dann Kleinbauer war und wie er mit den Vorgaben (landwirtschaftlische Abgaben) der frühen DDR (inklusive Anklage) zu kämpfen hatte. Sehr interessante Dokumente, mit Arbeitslosenkarten, Kündigungen, Bescheinigungen, amtliche Briefwechsel (Bewachung Druschplatz, amtliche Teilnahme Schwarzwildjagd,...) etc. Sein DDR-Rentenbescheid ist auch dabei, sogar eine Rentenerhöhung (von 1968). Habe dann noch die ganzen handschriftlichen Briefe vor mir.
Gruß Chippi
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Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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Re: Unser "Bücherschrank"
1591 kann ich auch nicht toppen aber ich habe letztes Jahr einen sehr schön restaurierten Tentzel erstanden, wo selbst der Buchbinder meines Vertrauens Respekt zollte. Das Exemplar stammt laut Exlibris aus der Ratsbibliothek Langensalza.
Gruß
Mario
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Re: Unser "Bücherschrank"
Dann zeige ich mal mein ältestes Buch. Leider ist der Zustand nicht sehr gut, es ist sogar unvollständig! Der Buchblock ist sehr wurmstichig, unzählige Wasserflecken und weitere Schäden. Es gibt Unterstreichungen und handschriftliche Anmerkungen neben dem Text. Der Einband "modern" und eine völlige Katastrophe, wie auch die Art der "Restauration" (teils über gedruckte Randnotizen geklebt). Diese Art des Einbandes kenne ich aus der Zeit um 1923 herum, da wurden oft minderwertige Materialien verwendet. Doch nun zum Buch selber:
Martin Bucer, Enarrationes Perpetuae, Straßburg 1530 (Kurzversion).
An sich lautet der Titel: ENARRATIONES PER||PETVAE, IN SACRA QVATVOR EVAN=||gelia, recognitae nuper & locis compluribus auctae. In quibus prae=||terae habes syncerioris Theologiae locos communes supra || centum, ad scripturarum fidem simpliciter & || nullius cum insectatione tractatos, per || MARTINVM BV=||CERVM.|| ... || (https://katalog.slub-dresden.de/id/0-855933038)
Werktitel: Enarrationum in evangelia Matthaei, Marci et Lucae libri duo
Bucer, Martin: Enarrationum in evangelia Matthaei, Marci et Lucae libri duo
Titelseiten, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht, der Ort und Drucker waren am Ende des Buches vermerkt, daher kann ich das Alter und den Drucker sicher benennen. Es war Georg Ulricher aus Straßburg im Jahr 1530. Ebenso gab es keine Seitenzählung, sondern man zählte nach Blatt, daher gibt man heute zu den Blättern noch die Seite an (recto/verso). Die im Link angegebene Kollationierung kann ich nicht nachvollziehen: [14], 236, 102, [2] Bl; Druckerm; 2.
Mir fehlen 13 Blatt, 6 Blatt Index sind noch vorhanden, danach kommen 236 Blatt, 102 Blatt und der Druckervermerk, wie bei diesem Exemplar hier:
https://digital.staatsbibliothek-berlin ... ure-double.
Fälschlicherweise wurden die Blätter 55-60 bei mir zwischen Blatt 66 und 67 eingebunden. Ebenso ist die Zählung mehrfach fehlerhaft, bei Blatt 39 steht "34". Die weiteren Fehler:
"73" statt 77
"106" statt 110
"140" statt 150
"161" statt 160
"189" statt 190
"187" statt 191
"106" statt 196 (nur bei mir, im Link steht richtig 196)
"199" statt 198
nichts bei 226
"229" statt 228
"230" statt 229
im zweiten Teil:
"43" statt 42.
Das Werk selber ist fast komplett schmucklos, lediglich die Anfangsinitalien sind kleine Holzschnitte (nur wenige).
Gruß Chippi
Martin Bucer, Enarrationes Perpetuae, Straßburg 1530 (Kurzversion).
An sich lautet der Titel: ENARRATIONES PER||PETVAE, IN SACRA QVATVOR EVAN=||gelia, recognitae nuper & locis compluribus auctae. In quibus prae=||terae habes syncerioris Theologiae locos communes supra || centum, ad scripturarum fidem simpliciter & || nullius cum insectatione tractatos, per || MARTINVM BV=||CERVM.|| ... || (https://katalog.slub-dresden.de/id/0-855933038)
Werktitel: Enarrationum in evangelia Matthaei, Marci et Lucae libri duo
Bucer, Martin: Enarrationum in evangelia Matthaei, Marci et Lucae libri duo
Titelseiten, wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht, der Ort und Drucker waren am Ende des Buches vermerkt, daher kann ich das Alter und den Drucker sicher benennen. Es war Georg Ulricher aus Straßburg im Jahr 1530. Ebenso gab es keine Seitenzählung, sondern man zählte nach Blatt, daher gibt man heute zu den Blättern noch die Seite an (recto/verso). Die im Link angegebene Kollationierung kann ich nicht nachvollziehen: [14], 236, 102, [2] Bl; Druckerm; 2.
Mir fehlen 13 Blatt, 6 Blatt Index sind noch vorhanden, danach kommen 236 Blatt, 102 Blatt und der Druckervermerk, wie bei diesem Exemplar hier:
https://digital.staatsbibliothek-berlin ... ure-double.
Fälschlicherweise wurden die Blätter 55-60 bei mir zwischen Blatt 66 und 67 eingebunden. Ebenso ist die Zählung mehrfach fehlerhaft, bei Blatt 39 steht "34". Die weiteren Fehler:
"73" statt 77
"106" statt 110
"140" statt 150
"161" statt 160
"189" statt 190
"187" statt 191
"106" statt 196 (nur bei mir, im Link steht richtig 196)
"199" statt 198
nichts bei 226
"229" statt 228
"230" statt 229
im zweiten Teil:
"43" statt 42.
Das Werk selber ist fast komplett schmucklos, lediglich die Anfangsinitalien sind kleine Holzschnitte (nur wenige).
Gruß Chippi
Zuletzt geändert von Chippi am Sa 25.04.26 00:16, insgesamt 1-mal geändert.
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- Atalaya (Sa 25.04.26 03:29) • ischbierra (Sa 25.04.26 18:07) • weidner (Mo 27.04.26 20:41) • tilos (Di 28.04.26 22:31)
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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Re: Unser "Bücherschrank"
Weitere Fotos.
Am Werk beteiligte Personen waren:
Martin Bucer: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Bucer
Johannes Sapidus: https://mateo.uni-mannheim.de/camena/AU ... pidus.html
Georg Ulricher: keine Infos zu ihm
Eine Randnotiz erwähnt Stapulensis, damit war er hier gemeint: https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_L ... 3%89taples.
Gruß Chippi
Am Werk beteiligte Personen waren:
Martin Bucer: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Bucer
Johannes Sapidus: https://mateo.uni-mannheim.de/camena/AU ... pidus.html
Georg Ulricher: keine Infos zu ihm
Eine Randnotiz erwähnt Stapulensis, damit war er hier gemeint: https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_L ... 3%89taples.
Gruß Chippi
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- Atalaya (Sa 25.04.26 03:29) • weidner (Mo 27.04.26 20:41) • tilos (Di 28.04.26 22:31) • ischbierra (Mi 03.06.26 14:41)
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
-
Chippi
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Re: Unser "Bücherschrank"
Habe wieder einen Neuzugang bei meinen Büchern, in der Bucht zufällig drüber gestolpert, wurde mir allerdings zu teuer:
https://www.ebay.de/itm/336530949184.
Also habe ich online gesucht und tatsächlich hatte ein Händler dieses Werk gerade 9 Tage vorher als Angebot online gestellt und beim Preis von 200€ (plus 7,80€ Versand) konnte ich nicht widerstehen und bin der Meinung, auch das hübschere Exemplar zu besitzen.
M. Benjamin Hederich, Gründliches Lexicon Mythologicum, Leipzig 1741.
Der Vorbesitzer hat auch eine Nachricht hinterlassen. Erich Kleinschmidt: https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kleinschmidt.
Gruß Chippi
https://www.ebay.de/itm/336530949184.
Also habe ich online gesucht und tatsächlich hatte ein Händler dieses Werk gerade 9 Tage vorher als Angebot online gestellt und beim Preis von 200€ (plus 7,80€ Versand) konnte ich nicht widerstehen und bin der Meinung, auch das hübschere Exemplar zu besitzen.
M. Benjamin Hederich, Gründliches Lexicon Mythologicum, Leipzig 1741.
Der Vorbesitzer hat auch eine Nachricht hinterlassen. Erich Kleinschmidt: https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Kleinschmidt.
Gruß Chippi
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- Lackland (Fr 29.05.26 23:37) • Arthur Schopenhauer (Sa 30.05.26 06:07) • Atalaya (Sa 30.05.26 07:23) • Lucius Aelius (So 31.05.26 16:07) • tilos (Di 02.06.26 00:23) • didius (Di 02.06.26 15:23)
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
Münz-Goofy hat geschrieben: Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
- Numis-Student
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Re: Unser "Bücherschrank"
Dazu gab es heute auch wieder ein Buch mit Anregungen...Numis-Student hat geschrieben: ↑Di 24.03.26 22:01Ich habe mit 2 Freunden generell ein Projekt in Planung: "Wir futtern uns durch die Geschichte"...
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Numis-Student für den Beitrag (Insgesamt 2):
- tilos (Di 02.06.26 00:26) • didius (Di 02.06.26 15:23)
Immerhin ist es vorstellbar, dass wir vielleicht genug Verstand besitzen, um,
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
wenn nicht ganz vom Kriegführen abzulassen, uns wenigstens so vernünftig zu benehmen wie unsere Vorfahren im achtzehnten Jahrhundert. (A.H. 1949)
-
Chippi
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Re: Unser "Bücherschrank"
Darf ich euch einen weiteren Neuzugang präsentieren?
Schweitzerisch Heldenbuch bzw. das Schweizer Heldenbuch von 1624 aus Basel.
Kein Reprint, sondern ein Original aus der Zeit. Besitze ich ehrlich gesagt schon etwas länger, aber bisher nie gezeigt. Titelblatt fast lose, da muss der Buchbinder sich etwas einfallen lassen. Sonst ganz guter Zustand und mit adligen Vorbesitzer "A.C.F.Gr.v.Schulenburg, Göttingen den 14.Feb.1774" ist niemand geringeres als August Christian Friedrich Graf von Schulenburg (1754-1833), also er: https://de.wikipedia.org/wiki/August_vo ... chulenburg. Seine Bibliothek bildete den Grundstock der Landesbibliothek von Mecklenburg-Strelitz, dessen Stempel aus der 1.Hälfte des 19.Jh. ebenfalls zu sehen ist. Neuere Stempel oder Besitzvermerke gibt es nicht. Der Radierer der Grafiken hat sich hinten verewigt, es ist er hier: https://www.deutsche-biographie.de/gnd1 ... adbcontent.
Gruß Chippi
Schweitzerisch Heldenbuch bzw. das Schweizer Heldenbuch von 1624 aus Basel.
Kein Reprint, sondern ein Original aus der Zeit. Besitze ich ehrlich gesagt schon etwas länger, aber bisher nie gezeigt. Titelblatt fast lose, da muss der Buchbinder sich etwas einfallen lassen. Sonst ganz guter Zustand und mit adligen Vorbesitzer "A.C.F.Gr.v.Schulenburg, Göttingen den 14.Feb.1774" ist niemand geringeres als August Christian Friedrich Graf von Schulenburg (1754-1833), also er: https://de.wikipedia.org/wiki/August_vo ... chulenburg. Seine Bibliothek bildete den Grundstock der Landesbibliothek von Mecklenburg-Strelitz, dessen Stempel aus der 1.Hälfte des 19.Jh. ebenfalls zu sehen ist. Neuere Stempel oder Besitzvermerke gibt es nicht. Der Radierer der Grafiken hat sich hinten verewigt, es ist er hier: https://www.deutsche-biographie.de/gnd1 ... adbcontent.
Gruß Chippi
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- Arthur Schopenhauer (Mi 10.06.26 21:02) • Lackland (Mi 10.06.26 21:15) • didius (Mi 10.06.26 21:42) • Atalaya (Mi 10.06.26 22:08) • ischbierra (Do 11.06.26 08:46) • tilos (So 14.06.26 18:30)
Wurzel hat geschrieben:@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)
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